Stadt: Bürger sollen Bäume schützen
Lübeck: Archiv: Anlässlich des diesjährigen „Tag des Baumes“ am 25. April 2026 macht die Untere Naturschutzbehörde der Hansestadt Lübeck auf die besondere Bedeutung von Bäumen für Umwelt, Klima und Lebensqualität aufmerksam. Gleichzeitig ruft sie Bürger dazu auf, sich aktiv für den Schutz und Erhalt des städtischen Grüns einzusetzen.
Bäume sind unverzichtbare Bestandteile des urbanen Ökosystems. Sie verbessern die Luftqualität, spenden Schatten, regulieren das Stadtklima und bieten zahlreichen Tierarten wertvollen Lebensraum. Gerade in Zeiten des Klimawandels kommt ihnen eine immer größere Bedeutung zu.
„Unsere Stadtbäume leisten täglich einen wichtigen Beitrag für das Wohl aller Menschen in Lübeck. Der Tag des Baumes ist eine gute Gelegenheit, sich dieser Leistung bewusst zu werden und Verantwortung für ihren Schutz zu übernehmen“, erklärt Ute Obel, Bereichsleiterin des Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzes.
In Lübeck werden kontinuierlich Maßnahmen ergriffen, um den Baumbestand zu sichern und auszubauen. Dazu zählen beispielsweise Neupflanzungen und Pflegearbeiten.
Die Behörde appelliert an alle Bürger:
– "Achten Sie auf Bäume in Ihrer Umgebung und melden Sie Schäden oder Auffälligkeiten"
– "Unterstützen Sie junge Bäume durch regelmäßiges Gießen in Trockenperioden"
- "Respektieren Sie Baumschutzregelungen und vermeiden Sie Beschädigungen"
Gemeinsam kann so ein wichtiger Beitrag zum Erhalt einer lebenswerten und grünen Stadt geleistet werden.
Als Baumspender aktiv den Bestand erhöhen
Interessierte Bürger haben die Möglichkeit, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, indem sie einen Baum spenden. Die Hansestadt Lübeck bietet zahlreiche schöne Standorte, an denen sich neue Bäume ideal etablieren können. Weitere Informationen dazu sind online abrufbar unter www.luebeck.de.
„Unsere Stadtbäume leisten täglich einen wichtigen Beitrag für das Wohl aller Menschen in Lübeck. Der Tag des Baumes ist eine gute Gelegenheit, sich dieser Leistung bewusst zu werden und Verantwortung für ihren Schutz zu übernehmen“, erklärt Ute Obel, Bereichsleiterin des Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzes.
In Lübeck werden kontinuierlich Maßnahmen ergriffen, um den Baumbestand zu sichern und auszubauen. Dazu zählen beispielsweise Neupflanzungen und Pflegearbeiten.
Die Behörde appelliert an alle Bürger:
– "Achten Sie auf Bäume in Ihrer Umgebung und melden Sie Schäden oder Auffälligkeiten"
– "Unterstützen Sie junge Bäume durch regelmäßiges Gießen in Trockenperioden"
- "Respektieren Sie Baumschutzregelungen und vermeiden Sie Beschädigungen"
Gemeinsam kann so ein wichtiger Beitrag zum Erhalt einer lebenswerten und grünen Stadt geleistet werden.
Als Baumspender aktiv den Bestand erhöhen
Interessierte Bürger haben die Möglichkeit, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, indem sie einen Baum spenden. Die Hansestadt Lübeck bietet zahlreiche schöne Standorte, an denen sich neue Bäume ideal etablieren können. Weitere Informationen dazu sind online abrufbar unter www.luebeck.de.
Kommentare zu diesem Text (3):
Rainer
schrieb am 24.4.2026 21.02 Uhr:
Das alles ist eine sehr wichtige Zukunftsangelegenheit! Anstatt immer mehr Landschaft mit "Solarplattenseen", Umspannwerken, Strommasten und Windmühlen zuzupflastern, sollten die "Grün-Ökos" mal verpflichtet werden, mindestens in gleicher Dimension Ausgleichsflächen für Baumpflanzungen anzukaufen, um den sich bereits jetzt abzeichnenden Landschaftsschaden durch die Neuanlage robuster Laubwälder auszugleichen. Schließlich leben die Bäume von CO2 und können wundervoll zur Reduktion des Treibhausgases beitragen. Aber wie viele Leutchen kennen sich eigentlich heute noch mit der Bedeutung der Fotosynthese für alle Lebewesen auf diesem Planeten aus bzw interessieren sich überhaupt noch für ökologische Zusammenhänge?
Trident
schrieb am 24.4.2026 21.40 Uhr:
Um Bäume als wichtiges natürliches Element zu nutzen, muss man fast nichts tun. Gutes Beispiel: der Kalvarienberg in Travemünde. Wenn Windbruch und andere Gründe zu einer Verlegung der Wege führen,
werden die Stämme oder Äste ins Unterholz an der Seite verbracht, und das war´s. So verrottet das Holz dort,
wo es hin gehört- ein schöner „Urwald“, an dem man Freude hat!
Otto Schneider
schrieb am 24.4.2026 23.19 Uhr:
Der Ansatz ist grundsätzlich und vollkommen zu unterstützen.
Dann bitte auch von Seiten der Stadt dafür sorgen,
dass TenneT nicht 5 ha Bartelsholz mit Bäumen aus Altbestand und als damaliger Ausgleichsfläche zerstört
(für die Überbauung des Waldes für die Stromtrasse),
mit dem "heiligen" Argument, damit den Transport der Erneubaren Energien zu fördern,
obwohl ein paar Meter neben besagtem Wald Ackerflächen ohne Bäume wesentlich besser geeignet sind,
dort entlang die Trasse zu führen.
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und
mit wenig Mut von Seiten der Politik gegen TenneTs Pläne gearbeitet.
Zudem sollte man anstatt 500 € für einen kleinen Baum (!) zu fordern,
eine Börse für kleine Baum-Setzlinge einrichten,
weil es private Gärten mit Bäumen gibt,
wo hundertfach kleine Eichen, Ahorne, Walnuss-Bäume, Buchen, Kastanien etc unter den Mutterbäumen sprießen,
die bislang aus der Not heraus unnötig entfernt/getötet werden müssen.
Diese könnte sehr sinnvoll überall eingesetzt werden, weil sie schon über Generationen einheimisch sind (allerdings für das regulierte D ohne offizielles Zertifikat).
Das wäre nachhaltig, kostengünstig und vor allem sinnvoll effektiv.
Bitte von geeigneter Verwaltungs-Stelle prüfen,
wie (schnell) das Projekt umsetzbar sei!
Danke!