Ausschüsse beraten über Feuerwehr-Leitstelle
Lübeck: In der kommenden Woche tagen der Bauausschuss, der Ausschuss für Soziales und der Jugendhilfeausschuss der Hansestadt Lübeck. Für Gäste ist die Teilnahme am öffentlichen Teil der Sitzung möglich – allerdings stehen jeweils nur begrenzt Plätze zur Verfügung.Die Sitzung des Bauausschusses findet am Montag, 4. Mai 2026, um 16 Uhr im Verwaltungszentrum Mühlentor, Haus Trave, Großer Sitzungssaal, 7. Obergeschoss, 23552 Lübeck, statt. Beraten werden unter anderem der Neubau der Feuerwache 2 mit integrierter Leitstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz am Standort der Welsbachstraße 2 sowie ein Bericht zur Sanierung Luise-Klinsmann-Haus (Volkshochschule Hüxstraße) als Maßnahme der Städtebauförderung.
Am Dienstag, 5. Mai 2026, um 16 Uhr tagt der Ausschuss für Soziales im Verwaltungszentrum Mühlentor, Haus Trave, Großer Sitzungssaal, 7. Obergeschoss, 23552 Lübeck. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das Kommunikationskonzept zur Bezahlkarte sowie die Entlastungsmaßnahmen Antragsbearbeitung.
Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses treten am Donnerstag, 7. Mai 2026, um 16 Uhr im Verwaltungszentrum Mühlentor, Haus Trave, Großer Sitzungssaal, 7. Obergeschoss, 23552 Lübeck, zur Beratung zusammen. Neben einem Bericht zur praxisintegrierten Ausbildung (PiA) in der Hansestadt Lübeck stehen unter anderem auch die Richtlinien der Hansestadt Lübeck zur Förderung von Familienzentren und zur Förderung Übergang Kita Schule „Schulminis“ auf der Tagesordnung.
Die Tagesordnungen der Ausschüsse und Beiräte sowie die dazugehörigen öffentlichen Unterlagen können im Internet unter www.luebeck.de/politik abgerufen werden.

Die Feuerwehr soll eine neue Leitstelle an der Welsbachstraße bekommen. Foto: JW/Archiv
Text-Nummer: 179225 Autor: Presseamt/red. vom 03.05.2026 um 09.02 Uhr

Kommentare zu diesem Text:
Horsti
schrieb am 04.05.2026 um 06.15 Uhr:
Ich bin immer noch der Meinung, daß das bestehende Grundstück in der Welsbachstraße für das Bauvorhaben zu klein ist. Es gibt keine Reserveflächen für zukünftig notwendige Erweiterungen. Wäre es nicht sinnvoller, das Grundstück für das geplante neue Wohngebiet zur Verfügung zu stellen und mit dem Erlös im benachbarten Industriegebiet Genin entsprechende Flächen zu erwerben?