Rechtsextremismus: Durchsuchungen auch in Lübeck
Lübeck: Archiv: Die Bundesanwaltschaft lässt seit Mittwochmorgen, 6. Mai 2026, auf Grund von Beschlüssen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs derzeit rund 50 Objekte in zwölf Bundesländern durchsuchen. Die Maßnahmen richten sich gegen insgesamt 36 Beschuldigte. Mindestens eine Durchsuchung findet auch in Lübeck statt.
Den Beschuldigten wird die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, wobei sie teilweise als Jugendliche mit Verantwortungsreife oder als Heranwachsende gehandelt haben sollen. Den meisten Beschuldigten wird darüber hinaus Rädelsführerschaft zur Last gelegt. Gegen acht Beschuldigte wird auch wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Es besteht der Verdacht, dass die Beschuldigten herausgehobene Mitglieder der rechtsextremistischen Vereinigungen "Jung und Stark" (JS) oder "Deutsche Jugend Voran" (DJV) sind. Diese Gruppierungen existieren jedenfalls seit Mitte 2024. Die DJV tritt bisweilen auch unter dem Namen "Neue Deutsche Welle" (NDW) auf.
Die JS und die DJV sind bundesweit organisiert und unterhalten in den Ländern Regionalgruppen. Ihre Mitglieder vernetzen sich sowohl über soziale Medien als auch durch regelmäßige Treffen. Dabei wird zu Gewalttaten gegen politische Gegner sowie gegen vermeintlich Pädophile aufgerufen. Einige Beschuldigte sollen dementsprechend Angehörige der linken Szene oder Personen angegriffen haben, die sie für pädophil hielten. Die Opfer wurden jeweils von mehreren Angreifern geschlagen und trugen nicht unerhebliche Verletzungen davon.
Festnahmen sind nicht erfolgt. Die Durchsuchungen dienen dazu, die bestehenden Verdachtsmomente aufzuklären. Für die Maßnahmen sind über 600 Polizeikräfte des Bundes und der beteiligten Länder im Einsatz.
Es besteht der Verdacht, dass die Beschuldigten herausgehobene Mitglieder der rechtsextremistischen Vereinigungen "Jung und Stark" (JS) oder "Deutsche Jugend Voran" (DJV) sind. Diese Gruppierungen existieren jedenfalls seit Mitte 2024. Die DJV tritt bisweilen auch unter dem Namen "Neue Deutsche Welle" (NDW) auf.
Die JS und die DJV sind bundesweit organisiert und unterhalten in den Ländern Regionalgruppen. Ihre Mitglieder vernetzen sich sowohl über soziale Medien als auch durch regelmäßige Treffen. Dabei wird zu Gewalttaten gegen politische Gegner sowie gegen vermeintlich Pädophile aufgerufen. Einige Beschuldigte sollen dementsprechend Angehörige der linken Szene oder Personen angegriffen haben, die sie für pädophil hielten. Die Opfer wurden jeweils von mehreren Angreifern geschlagen und trugen nicht unerhebliche Verletzungen davon.
Festnahmen sind nicht erfolgt. Die Durchsuchungen dienen dazu, die bestehenden Verdachtsmomente aufzuklären. Für die Maßnahmen sind über 600 Polizeikräfte des Bundes und der beteiligten Länder im Einsatz.
Kommentare zu diesem Text (31):
Frederik
schrieb am 6.5.2026 8.57 Uhr:
Danke für euren unermüdlichen Einsatz!
Übermorgen vor 81 Jahren wurde Deutschland vom Nationalsozialismus befreit, aber leider gibt es immer noch Menschen, die dem Nationalsozialismus nicht abgeneigt sind.
Deswegen sage ich auch heute:
NIE WIEDER IST JETZT!
Holger Steffen
schrieb am 6.5.2026 10.30 Uhr:
Die AfD hat mit ihrer Protest- und Empörungsrhetorik den Grundstein dafür gelegt, dass Hass, Hetze und selbst Handgreiflichkeiten "salonfähig" geworden sind. Es ist erschreckend, dass 45 Prozent der Jungwähler/innen zwischen 18 und 24 Jahren, bei der letzten Bundestagswahl links- und rechtsextremistische Parteien gewählt haben. Es ist zu befürchten, dass sich diese Radikalisierung der Jungwähler zur Landtagswahl im kommendem Jahr wiederholt. Die Parteien der bürgerlichen Mitte, zu denen ich die Union aber auch ausdrücklich SPD und Grüne zähle, sind das Bollwerk gegen den um sich greifenden Extremismus. In einer komplexer werdenden Welt verlangen Jungwähler nach klaren und einfachen politischen Botschaften, an denen sie sich orientieren können. Das Problem: Diese Einfachheit an politischen Botschaften, Ja oder Nein, Schwarz oder Weiss, gibt es nicht. Linke und AfD versuchen aber bei Jungwählern diesen Anschein zu erwecken, dass es solche Botschaften gibt. Das ist extrem verlogen und unredlich. Sie gehen damit den Parteien am rechten und linken Rand der Politik voll auf dem Leim. Linke Parole: Tax the rich... wunderbar können wir machen. Bloß wer investiert dann noch sein Geld in den Wohnungsbau? Bundeswehr Nein Danke. Bloß wer verteidigt dann unsere Freiheit und Demokratie? Rechte Parole: Deutschland den Deutschen... wunderbar können wir machen. Bloß wer versorgt dann unsere Senioren in den Pflegeheimen und Patienten in den Krankenhäusern und wer bringt uns die Pizza ins Haus? Mir fehlt die kritische Hinterfragung solcher platten Parolen bei den Jungwählern. Jede politische Aussage gehört auf den Prüfstand. Lasst Euch bitte nicht für dumm verkaufen!
Markus
schrieb am 6.5.2026 11.17 Uhr:
Schön, dass dahingehend etwas unternommen wird. Wie sieht es mit der anderen Seite aus? Darf man das überhaupt fragen? Gibt es Linkxextremismus(innen) oder ist die Erwähnung eine Straftat? Ich weiß es nicht, bin ja kein Experte.
Anton Robert Schloch
schrieb am 6.5.2026 13.19 Uhr:
Zum Thema "Parteien der Mitte":
https://www.politicalcompass.org/germany2025
Zur Erklärung, was man da sieht:
Der Political Compass ordnet die Positionen der Parteien auf zwei Achsen ein, nicht einer. Die klassische Achse "links-rechts" bezieht sich auf wirtschaftliche Politik. Hier sind politische Positionen, die an bewährten Mustern festhalten wie beispielsweise einer Ausrichtung der Gesellschaft an wirtschaftlichen Interessen auf der rechten Seite verortet während klassische progressive wirtschaftliche Modelle wie eine stärkere Besteuerung von Vermögen bei gleichzeitiger Entlastung von Einkommen auf der linken Seite stehen.
Die neue Achse, Autorität - Libertär bezieht sich auf soziale Themen wie die alten Klassiker "Vorrang der Ehe gegenüber alternativen Lebensmodellen" (das wäre eine autoritäre Position) oder "Bekämpfung von Rassismus" (was eine klassische libertäre Position ist).
Und da der Political Compass auf für Leute arbeitet, die keine Lust haben, zu lesen, wird das Ganze schön grafisch dargestellt und da sehen wir eigentlich nur drei Parteien, die wir ganz grob zur "Mitte" rechnen können. Und die CDU gehört nicht dazu.
Sich selbst stetig als "Partei der Mitte" zu bezeichnen, macht es nicht wahr, sonst wäre die AfD auch eine solche. Und seine politischen Gegner ständig als Extremisten zu bezeichnen, macht es weder wahr noch hilft es in irgendeiner Form.
A.R.
Margit Hellwing
schrieb am 6.5.2026 13.37 Uhr:
Offensichtlich ist Herrn Steffen entgangen , dass in dem Bericht mit keiner Silbe von der AFD gesprochen worden . Aber ohne Nachzudenken sofort diese Kommentare , die dumpfer nicht sein können .
Es wird immer wieder von Hass und Hetze gesprochen. Dies ist m.E . ein Beispiel dafür , wie Hetze funktioniert ohne Nachzudenken .
Mündiger Bürger
schrieb am 6.5.2026 14.01 Uhr:
Ab und zu ist mal Zeit den rechten braunen Rand mit der Klobürste nach Möglichkeit zu entfernen das es nicht zu sehr stinkt.
Danke den Beamten.
Harry
schrieb am 6.5.2026 14.36 Uhr:
Hallo Markus,
vielen Dank für deinen Kommentar. Das ist eine berechtigte Frage, die man in einer offenen Debatte natürlich stellen darf – das ist keineswegs eine Straftat.
Um Licht ins Dunkel zu bringen:
Definition: Selbstverständlich existiert Linksextremismus als Begriff und Phänomen. Er wird vom Verfassungsschutz genauso beobachtet und in jährlichen Berichten dokumentiert wie der Rechtsextremismus.
Einordnung: Die Erwähnung oder Diskussion darüber ist absolut legal. In der politischen Bildung und Sicherheitsanalyse wird dabei zwischen verschiedenen Strömungen unterschieden (z. B. Autonome, dogmatische Gruppen usw.).
Verhältnismäßigkeit: Dass in bestimmten Kontexten ein Schwerpunkt auf einer Seite liegt, hat meist mit der aktuellen Gefährdungslage oder spezifischen Vorfällen zu tun, die gerade Thema sind. Das bedeutet aber nicht, dass die andere Seite unsichtbar ist oder tabuisiert wird.
Es geht also nicht um ein "Entweder-oder", sondern darum, jede Form von demokratiefeindlichen Bestrebungen sachlich zu betrachten.
Beste Grüße!
Karl K.
schrieb am 6.5.2026 16.34 Uhr:
@Holger Steffen(schrieb am 06.05.2026 um 10.30 Uhr:
Die AfD hat mit ihrer Protest- und Empörungsrhetorik den Grundstein dafür gelegt, dass Hass, Hetze und selbst Handgreiflichkeiten "salonfähig" geworden sind)(Zitat Ende)
Ihre Einlassungen sind absurd und völlig indiskutabel, auch faktenlos und sinnfrei. Googlen sie beispielsweise nach:
Enxhi Seli Zacharias, Anna Ngyuen, Omid Najafi, Achille Demagbo, oder Mary Khan. Nur fürs Erste.
Dann informieren Sie sich bitte , wo in Berlin genau (!) Homosexuelle und jüdische Gläubige angegriffen werden!
Erinnern Sie sich an die klaren Aussagen von Karl Lagerfeld dazu.Er hat völlig Recht. Und das hat Nichts mit der AfD zu tun.
Holger Steffen
schrieb am 6.5.2026 16.37 Uhr:
Hallo "Mündiger Bürger", wir sind uns ziemlich einig. Es fehlt mir aber der Hinweis auf die Jugendorganisation [solid] der Linken. Antisemitische Parolen und Aberkennung des Existenzrechtes Israels sind dort an der Tagesordnung. Niemals können Antifaschisten zugleich auch Antisemiten sein. Das geht gar nicht. Ich bin mit der Politik von Benjamin Netanyahu auch nicht immer einverstanden. Das Existenzrecht Israels und des jüdischen Volkes aber ist unantastbar. Die Linke hat ein Problem mit ihrer Jugendorganisation [solid]. Die benötigen dringend einen Auffrischungsunterricht in deutscher Geschichte. Insgesamt wurden über 6 Millionen Juden von den Nazis ermordet. Antisemitismus hat keinen Platz in unserer Gesellschaft. Nie wieder ist JETZT!!!
Fritze Bolle
schrieb am 6.5.2026 17.53 Uhr:
Ich habe keine Ahnung, was diese jungen Leute eigentlich wollen. Haben sie ein politisches Ziel, ein Programm?
Wollen sie vielleicht nur Randale machen? Wenn sie sich rechts einordnern, verstehen sie die Begriffe Recht und Ordnung in einer Demokratie nicht oder sie denken einfach falsch. Wenn es ohne Plan gegen vermeintlich, linke Bürger geht, ist es eher eine kriminelle Vereinigung, die bundesweit versteut ist und sich Dank der Sozialen Medien gegenseitig bis zum Hass hochschaukelt.
Schade um die verlorene Jugend!
Herbert von Lurch
schrieb am 6.5.2026 18.18 Uhr:
@Margit Hellwing
Es geht um Durchsuchungen im rechtsextremen Umfeld. Herr steffen hat hier linke und auch rechte Parteien erwähnt . Die AfD explizit. Das ist auch vor folgenden Hintergrund legitim:
Zitat :
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die AfD ist derzeit rechtlich (noch) nicht final als "gesichert rechtsextrem" durch das Bundesamt für Verfassungsschutz eingestuft, gilt jedoch gerichtlich bestätigt als rechtsextremistischer Verdachtsfall.
Ein Verdachtsfall sicherlich nicht unbegründet, warten wir das Hauptverfahren ab.
Gustav Rudolf Üne
schrieb am 6.5.2026 19.32 Uhr:
Fakten:
Rechte Gewalt:
Seit 1990 werden durch das Bundeskriminalamt (BKA) offiziell etwas über 100 Todesopfer rechtsextremer Gewalt anerkannt. Organisationen wie die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) dokumentieren hingegen weit über 200 Fälle.
Gründe für Diskrepanzen:
Das BKA zählt nur Taten, bei denen eine rechtsextreme Motivation tatprägend war. NGOs wie die AAS oder Journalisten von DIE ZEIT beziehen auch Fälle ein, in denen Vorurteile (z. B. gegen Obdachlose oder Menschen mit Behinderung) eine Rolle spielten, selbst wenn kein organisierter rechtsextremer Hintergrund vorlag.
Bekannte Fälle: Die Mordserie des NSU, das Attentat von Hanau oder der Mord an Walter Lübcke.
Linke Gewalt:
Im Vergleich zur rechten Gewalt gibt es seit 1989/1990 kaum dokumentierte Todesopfer durch linke Gewalt in Deutschland.
Offizielle Lage:
In den Berichten zur Politisch Motivierten Kriminalität (PMK) werden seit der Wiedervereinigung in der Regel keine Todesopfer im Bereich der linken Gewalt geführt.
Einzelfälle/Grenzfälle: Diskussionen gibt es gelegentlich über Todesfälle im Kontext von Riots (z. B. Herzinfarkte bei Polizeieinsätzen) oder historische Nachklänge der RAF, wobei die letzte gezielte Tötung durch die RAF (Rohwedder 1991) oft als Endpunkt dieser Ära gesehen wird. Eine BKA-Studie stellt fest, dass linke Gewalt häufiger auf Sachen oder Polizisten (Körperverletzung) abzielt, während rechte Gewalt häufiger die Tötung von Menschen zur Folge hat
Wer jetzt noch Rechtsextreme Gruppierungen in Schutz nimmt, macht sich mitschuldig.
Kurt Wuchtiig
schrieb am 6.5.2026 22.22 Uhr:
Interessant wie hier zwei Kommentatoren sich sofort outen in dem sie eine spezielle Partei sofort in Schutz nehmen und mit den Finger - in reinster Opferkultur - auf andere zeigen die noch viel böser sind .
Karl K.
schrieb am 7.5.2026 14.54 Uhr:
@Karl Wuchtig
So wie Sie mit dem Gegenteil.
Ich habe keinerlei Bedenken vor AfD Anhängern ,wenn ich den Bahnhof oder die Gleise betrete, oder abends in die Stadt alleine gehe. (...)
Übrigens, solange Mesnchen, die die Begriffe wie "Heimat oder Volk" verwenden, oder die Tochter "Zöpfe" hat, automatsich Empörung auslösen und als rechtsextrem bezeichnet werden, bin ich rechtsextrem.
Herbert von Lurch
schrieb am 7.5.2026 16.46 Uhr:
@ Karl
Tja jeder zieht den Schuh an, der ihm passt.
Misanthrop
schrieb am 7.5.2026 18.00 Uhr:
@Karl
Hui... Ein intellektueller Offenbarungseid.
Naja... Bezeichnend, dass du bei deiner Aufzählung keiner Fußgängerzonen erwähnt hast.
Karl K.
schrieb am 7.5.2026 18.18 Uhr:
@Herbert von Lurch (schrieb am 07.05.2026 um 16.46 Uhr:
@ Karl Tja jeder zieht den Schuh an, der ihm passt.)
OK, Herbert und welcher Schuh passt Ihnen?
Sie haben dann offensichtlich die (ernsten) Kriminalitätsstatistiken von Frau Faeser (amtierende Innenministerin der SPD bis 2024) nicht gelesen, oder zumindest nicht verstanden. Es liegt eine 7- fache Überproportionalität bei Gewaltkriminalität bei einigen(!) Gruppen vor- und das sind keine AfD Anhänger. Soviel zur offiziellen Statistik. Taz Leser haben es aber oft mehr mit Ideologie, die Fakten zählen nicht.
Also, von welchem Schuh ist denn die Rede? Das müßten Sie mir schon erklären? Habe ich mir jetzt den Schuh angezogen, lesen zu können und den Inhhalt verstehen zu dürfen? Dann ein klares : JA!
Misanthrop
schrieb am 7.5.2026 19.52 Uhr:
@HL-live
Bitte die Paulanergarten Geschichten von Karl nicht mehr veröffentlichen. Es wird immer peinlicher für ihn.
Es will ja niemand, dass er sich vor seinem Arbeitgeber und der Familie rechtfertigen muss, warum er so "kluk" ist.
volker runge
schrieb am 7.5.2026 23.13 Uhr:
Eine Aktion nach dem Motto. "Den Teufel an die Wand malen". Wie im Mittelalter,
soll von eigenen Unzulänglichkeiten ablenken.
Karl K.
schrieb am 8.5.2026 5.01 Uhr:
@Misanthrop Zitat("Es will ja niemand, dass er sich vor seinem Arbeitgeber und der Familie rechtfertigen muss, warum er so "kluk" ist.)" (Zitat Ende)
Nachweisbare Fakten , also ermittelte Zahlen von Frau Faeser sind eben Fakten. Und nachweisbar. Für Wutbürger natürlich nicht nachzuvollziehen.
Übrigens: Wenn ich mich für Fakten vor meinem Arbeitgeber rechtfertigen müßte, hätten wir keinen "Rechtsstaat"
Artikel 4 Abs. 1 GG: Garantiert die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses.
Artikel 5 GG regelt die Meinungsfreiheit: Recht auf freie Meinungsäußerung
Herbert von Lurch
schrieb am 8.5.2026 6.18 Uhr:
@Karl
Ihnen ist schon klar, dass der Postilion aus dem sie zitieren, ein Satireblatt ist.
Kurt Wuchtig
schrieb am 8.5.2026 10.21 Uhr:
@ Karl
dir ist schon klar , dass deine Meinungsfreiheit dort endet wo die der andere beginnt.
Willi Wacker
schrieb am 8.5.2026 12.27 Uhr:
Es fällt langsam unangenehm auf, in welcher absurden, lächerlichen, sinnfreien und höchst bedenklichen Art der liebe Karl K. Kommentare "absondert": da fühlt er sich gestört, weil Kinder auf dem Fußball-Bolzplatz laut sind und nervend gegen den Fußball treten, da erklärt er das Orban-Ungarn zum Traum-Ort, obwohl allgemein bekannt ist, dass der korrupteste Politiker Europas (Orban) dieses schöne Land in eine üble Autokratie umgebaut hat und da regt er sich in diesem Artikel auf, dass rechtsextreme/rechtsradikale Typen und auch die AFD von der Polizei und von Gerichten verfolgt werden. Natürlich kann er für sich die Meinungsfreiheit reklamieren, aber es drängt sich mir langsam der Wunsch auf, dass der liebe Karl K. nur noch Sachverhalte kommentieren sollte, bei denen er ein Mindestmaß an Sachverstand besitzt.
Karl K.
schrieb am 8.5.2026 14.10 Uhr:
@ Herbert von Lurch
Zitat : "Ihnen ist schon klar, dass der Postilion aus dem sie zitieren, ein Satireblatt ist.(Zitat Ende.
Ich wüßte nicht das die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) die Website des BKA, der Polizeigewerkschaften und das Innenministeriums Satire betreiben würde.
@Kurt Wuchtig Zitat: " dir ist schon klar , dass deine Meinungsfreiheit dort endet wo die der andere beginnt" Zitat Ende.
Ich bin mir nicht sicher, was mit "der andere " gemeint ist, aber Eines ist klar: Ich habe nie jemanden in seiner Meinungsfreiheit eingeschränkt"
Karl K.
schrieb am 8.5.2026 15.29 Uhr:
@Willi Wacker
Zitat: "Natürlich kann er für sich die Meinungsfreiheit reklamieren, aber es drängt sich mir langsam der Wunsch auf, dass der liebe Karl K. nur noch Sachverhalte kommentieren sollte, bei denen er ein Mindestmaß an Sachverstand besitzt" (Zitat Ende)
Mir drängen sich sogar viel mehr Wünsche auf. Glauben Sie mir, die meisten Dinge werden immer *Wünsche* bleiben.
Sie sind nämlich mit Ihrer Meinung nicht alleine auf der Welt. Das nennt sich Austausch und Diskussion in einer Demokratie. Und genau das müssen Sie schon aushalten.
Übrigens "rege ich mich gar nicht auf" Warum sollte ich? Die Einzelmeinungen von den immer gleichen Protagonisten zählen eben nicht in einer Demokratie.
Karl K.
schrieb am 8.5.2026 15.45 Uhr:
@Kurt, Herbert, Willy und co:
Zitat im Artikel: "Festnahmen sind nicht erfolgt. Die Durchsuchungen dienen dazu, die bestehenden Verdachtsmomente aufzuklären."
Also liebe Gemeinde und Wutbürger , bitte erst lesen - dann meckern. Keine Anzeige, keine Festnahme , keine Anklage , kein Urteil.
Harry Hirsch
schrieb am 8.5.2026 16.45 Uhr:
@Karl K.:
Jeder darf sich outen wann und wo er will - war aber gar nicht mehr nötig ...
Ach, und das Betreten der Gleise ist nicht erlaubt - egal von welcher Partei ...
Wenn man selbst mitten zwischen AfD-(...) mitmischt, braucht man vielleicht keine Angst zu haben.
Vor geballt auftretenden Gruppen derselben aber wird selbst mir mulmig - was schon etwas heissen will.
Karl
schrieb am 8.5.2026 17.32 Uhr:
Kurt, Herbert, Willy, Herbert, Harry etc.
sorry ich möchte niemanden Beleidigen und bitte um entschuldigung
Misanthrop
schrieb am 8.5.2026 18.28 Uhr:
@Karl K.
Deine so heiß geliebte Statistik bezieht sich auf Tatverdächtigt. Nicht verurteilt.
Allein dieser Fakt macht deine komplette Argumentationsbasis lächerlich.
Schaut man mal, wieviele Ausländer tatsächlich verurteilt wurden, ist das bei der Menge an Migranten prozentual gesehen weniger, als verteilte Gewaltstarftäter aus eine gewissen Partei, die gerade einen Millionenbetrag an Spenden zurück zahlen darf und final auf eine Art Extremismus geprüft wird.
Deine ganze Diskussionskultur erinnert an Weichreite und anderen Handlanger. Du bist einfach nur ein lauter, "kluker" Mitläufer, der sich hier in seinen 15min Aufmerksamkeit suhlt.
(...)
Karl K.
schrieb am 8.5.2026 19.04 Uhr:
@Misanthrop
Der "Mitläufer" hat aber Deine volle Aufmerksamkeit beim Mitlaufen.
Danke für die hobbypsychiologische Aufarbeitung. Hätte nicht nötig getan.
Sie können sich jetzt wieder Magazinen wie Correctiv widmen, denen die AfD gerade wieder gerichtlich nachgewiesen hat, daß deren empörte Behauptungen billige Lügengeschichten und Enten sind, um Leute wie Sie hinter sich herzuziehen, die jeden Quark glauben, wenn sie nur den Parteinamen AfD enthält. ( Im Übrigen im Umfragen nun weit vor der Unon). I;O)
Ein schcönes sonniges Wochenende!
Karl K
schrieb am 8.5.2026 19.41 Uhr:
Sorry nochmal