Geschwindigkeits-Kontrolle: Mit 72 Stundenkilometern durch die Tempo-30-Zone
Lübeck - St. Lorenz Nord: Archiv: Am Donnerstagnachmittag (07. Mai 2026) haben Beamte des 2. Polizeireviers Geschwindigkeitskontrollen im Steinrader Damm in Lübeck St. Lorenz durchgeführt. In der dortigen 30er‑Zone im Bereich des Schulwegs stellten die Polizisten binnen zwei Stunden 32 Geschwindigkeitsverstöße fest. Ein noch in der Probezeit befindlicher, ortskundiger 19 Jahre alter Lübecker passierte die Messstelle abzüglich der Toleranz mit 72 km/h anstelle der erlaubten 30 km/h.
Kinder sind unsere schwächsten Verkehrsteilnehmer. Sie können Geschwindigkeiten, Entfernungen und Abstände aufgrund ihres jungen Alters noch nicht so einschätzen wie Erwachsene. Deswegen gilt es, sie besonders zu schützen.
Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 km/h im Bereich von Schulen, entlang von Schulwegen und in der Nähe von Kindergärten sind ein Baustein, um das Risiko von schweren Verkehrsunfällen mit Kindern zu verringern. Um die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung zu überprüfen, haben die Beamten des 2. Polizeireviers am vergangenen Donnerstagnachmittag zwischen 14:00 Uhr und 16:00 Uhr Geschwindigkeitskontrollen im Steinrader Damm/ Schönböckener Hauptstraße durchgeführt. Dort gilt im Bereich des Schulwegs eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.
19 Verkehrsteilnehmer überschritten die Höchstgeschwindigkeit um bis zu 15 km/h (Verwarngeld). 10 fuhren zwischen 16 km/h und 20 km/h zu schnell (Bußgeld), 2 durchfuhren die Messstelle mit einer Geschwindigkeit von 21–30 km/h (Bußgeld, 1 Punkt) zu schnell und ein Verkehrsteilnehmer überschritt die Höchstgeschwindigkeit im Bereich von 41–50 km/h (Bußgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot). Ein noch in der Probezeit befindlicher, ortskundiger 19 Jahre alter Lübecker passierte die Messstelle abzüglich der Toleranz mit 72 km/h anstelle der erlaubten 30 km/h.
Kurz vor dem Ende der Geschwindigkeitskontrolle fuhr ein mit einer Sturmhaube vermummter E-Scooter-Fahrer auf dem Radweg stadteinwärts an den Polizeibeamten vorbei. Dieser war schneller als mit der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h unterwegs, zudem war an dem E-Roller keine Versicherungsplakette angebracht. Der 14-Jährige ignorierte die Aufforderung zum Anhalten und fuhr einfach weiter. Nach kurzer Verfolgung konnten ihn die Polizisten in der Schönböckener Hauptstraße einholen und anhalten.
Im Rahmen der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Software des Rollers verändert und somit eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h mit dem Elektrokleinstfahrzeug möglich war. Auf dem Trittbrett erkannten die Polizisten des 2. Reviers eine Versicherungsplakette aus dem Jahr 2026, die zuvor von einem Mietroller entwendet worden war und nicht zu dem kontrollierten E-Roller gehörte. Ferner führte der 14‑Jährige weitere entwendete Versicherungsklebeplaketten von Mietrollern mit sich.
Er muss sich nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Zudem leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie des Verdachts des Diebstahls und des Kennzeichenmissbrauchs ein. Der E-Roller wurde sichergestellt. Auch aufgrund seiner Vermummung sowie des Fahrens während der Flucht mit dem E-Roller auf dem Gehweg muss der Jugendliche nun mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Kommentare zu diesem Text (28):
Quintessenz Biker
schrieb am 11.5.2026 14.14 Uhr:
Oha.. da muss der jung aber viel Einsicht und Reue zeigen plus gnädigem Richter..
Hans Hansen
schrieb am 11.5.2026 14.36 Uhr:
Endlich Kennzeichenpflicht für... oh achso.. bringt auch nichts.
Wie? Alle Erfahrungen zeigen, dass nur bauliche Maßnahmen helfen? Oder eben alternative mobilitätskonzepte? Kostenloser ÖPNV? Radwege? Schade.. dann können wir wohl nichts machen..
Harry Hirsch
schrieb am 11.5.2026 14.36 Uhr:
Früher waren einige lockere Ohrfeigen oder ein par Handstreiche auf die Sitzfläche recht gute Argumente gegen Uneinsichtigkeit.
Manchmal wünsche ich mir diese Zeit doch zurück...
Andreas Skusa
schrieb am 11.5.2026 14.59 Uhr:
Vierzehn Jahre. Da läuft in der Erziehung etwas gewaltig schief!
andreas.skusa@gmx.de
Misanthrop
schrieb am 11.5.2026 15.34 Uhr:
@Harry Hirsch
Schlägst du auch gerne Frauen und Tiere oder nur Kinder? Wie relativierst du dann die Gewalt? Auch als Erziehungsmaßnahme? Frage für einen Freund.
Hans Dampf
schrieb am 11.5.2026 15.39 Uhr:
@Harry Hirsch
Das ist ja eine überraschende Wende der Dinge. Harry Hirsch, Verfechter des gewaltfrei-friedlichen Breitensports, befürwortet häusliche Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen! Bzw körperliche Gewalt gegen Menschen überhaupt. Schön zu sehen wessen Geistes Kind Sie sind, vielen Dank.
Harry Hirsch
schrieb am 11.5.2026 16.21 Uhr:
@Misanthrop/Hans Dampf:
Lesen und verstehen - schön, wenn ihr das könntet...
Aber ich schlage gerne vor: kriegt euch wieder ein!
Doch wenn mir nach schlagen zu Mute wäre:
da gibt es genug hirnverbrannte Ochsen, Mimithropen, Dampferzeuger und "gewaltorientierte Erlebnismenschen" (laut VfB-Hans-Dampf).
der einzig wahre Dissident
schrieb am 11.5.2026 18.17 Uhr:
@ Quintessenz Biker = ein gnädiger Richter wäre hier genau die falsche Maßnahme. Sondern die volle Härte des Gesetzes. (...) Die Vermummung mit Sturmhaube und die etlichen gestohlenen Versicherungskennzeichen lassen eine hohe kriminelle Energie schliessen.
Kaliber45@yahoo.com
Anonym
schrieb am 11.5.2026 18.36 Uhr:
Es sollten viel mehr solche Kontrollen durchgeführt werden.
Grad Nachts ist diese Straße eine Rennstrecke.
Auch das Parken einseitig auf der Schönböckener Straße, dort sollte überall Parkverbot sein.
Die Mitmenschen die dort mit dem Auto in Richtung Rapsacker fahren kennen kein, ich habe das Hinderniss auf meine Fahrspur gelernt. Die fahren einfach obwohl man Stadt einwärts fährt, ich muss da täglich eine Vollbremsung machen damit es nicht zu einem Unfall kommt.
Quintessenz Biker
schrieb am 11.5.2026 19.41 Uhr:
@ der einzig wahre Dissident.. Leider wird der junge einsicht und reue zeigen und auf einen gnädigen richter treffen..meine Illusion es würde letztendlich kommen,wie sie es sich wünschen,wird sich nicht bewahrheiten..drückte mich wohl zu gelinde aus im ersten kommentar..😉
Endoplasmatischesretikulum
schrieb am 11.5.2026 21.12 Uhr:
@ Harry Hirsch
in Anspielung an deine infantilen Bemerkungen gegenüber Misanthrop und Hans Dampf
wie anders als von beiden beschrieben ist dein Post gemeint:
schrieb am 11.05.2026 um 14.36 Uhr:
Früher waren einige lockere Ohrfeigen oder ein par Handstreiche auf die Sitzfläche recht gute Argumente gegen Uneinsichtigkeit.
Manchmal wünsche ich mir diese Zeit doch zurück...
Harry Hirsch
schrieb am 11.5.2026 23.05 Uhr:
@Endoplasmatischesretikulum:
Wenn Sie schon einen so klug klingenden anonymen Fake-Namen aus der Zellbiologie wählen, könnte man fast annehmen, dass Sie etwas Benimm Ihr eigen nennen sollten und nicht einfach drauflos duzen.
Ebenso sollte man denken, dass Sie wenigstens im Stande sein würden, nachdenken zu können.
Lesen Sie nochmals sorgfältig und überlegen Sie, was ich gemeint haben könnte - Sie sollten selbst drauf kommen.
Auch den Begriff "infantil" mögen Sie überdenken und wen es hier trifft.
Heißt es übrigens nicht ... "auf", nicht "an" deine Bemerkungen ...?
Nachhilfestunden kosten bei mir notabene sonst Geld...
Quintessenz Biker
schrieb am 11.5.2026 23.57 Uhr:
Dieses etwas names Endoplasmatischesretikulum macht einem angst.. googelt man das wird einem angst und bange..entweder ein total verstrahlter der den begriff im film irgendwo aufgeschnappt hat,oder ein echter schlauer,der mit der nicht vorhandenen Intelligenz des Pöbels überhaupt nicht klar kommt..😜😎
K.-H.Kutschner
schrieb am 12.5.2026 7.21 Uhr:
Früher gab es Handstreiche.Heute Streicheleinheiten...
Oliver
schrieb am 12.5.2026 7.39 Uhr:
@Hans Hansen
schrieb am 11.05.2026 um 14.36 Uhr:
"Endlich Kennzeichenpflicht für... oh achso.. bringt auch nichts. (...)"
Wie wär es mal mit Beitrag lesen und verstehen?
Es geht im gesamten Beitrag mit Ausnahme des 14-jährigen E-Scooter-Fahrers aller Wahrscheinlichkeit nach um Kraftfahrzeuge, denn mit einem Fahrrad wirst du wohl kaum mal locker 72km/h in einer 30er-Zone erreichen.
Es wird an KEINER Stelle im Beitrag von Fahrradfahrern gesprochen und falls du auf den 14-jährigen anspielen solltest, für E-Scooter gilt schon längst eine Kennzeichenpflicht, also ist dein Kommentar fehl am Platz.
Misanthrop
schrieb am 12.5.2026 8.31 Uhr:
@Harry Hirsch schrieb am 11.05.2026 um 14.36 Uhr:
"Früher waren einige lockere Ohrfeigen oder ein par Handstreiche auf die Sitzfläche recht gute Argumente gegen Uneinsichtigkeit."
Gewalt als "gute Argumente" zu bezeichnen... Okay. Kann man machen, wenn man keinerlei moralisches Gewissen hat.
"Manchmal wünsche ich mir diese Zeit doch zurück..."
Aha. Du würdest es also begrüßen, wenn die gesellschaftliche Ächtung von Gewalt bei der Erziehung wegfallen würde. Endlich zu Hause wiedervder starke Mann sein, der zuschlagen darf, wenn das Balg schlechte Noten nach Hause bringt oder das Weib es wagt, dir zu widersprechen. (...)
Jemand, der häusliche Gewalt in jeder Form akzeptiert, sich das wünscht oder auch nur gut heißt, vertritt das auch jetzt schon.
Wie gesagt, du bist ein sehr starker Mann. So stark.
In meinen Augen ist jemand, der sowas gut findet, nur ein (...).
Harry Hirsch
schrieb am 12.5.2026 10.11 Uhr:
@Misanthrop:
Unterstellungen und Wiederholungen bedeuten nicht, das jemand etwas verstanden oder richtig gelesen haben könnte.
Genau das aber passiert bei ihnen u. Co.
Deshalb verzichte ich auf weitere Erklärungen - bringt ja nichts.
Ludwig
schrieb am 12.5.2026 10.54 Uhr:
Alles schön und gut aber warum hat man nicht einfach einen Zebrastreifen gebaut? Zu teuer? .... wahrscheinlich wird das Geld gebraucht um wieder irgendwo Parkverbote einzurichten.
Misanthrop
schrieb am 12.5.2026 12.12 Uhr:
Harry Hirsch schrieb am 12.05.2026 um 10.11 Uhr:
"Unterstellungen und Wiederholungen bedeuten nicht, das jemand etwas verstanden oder richtig gelesen haben könnte."
Harry Hirsch schrieb am 11.05.2026 um 14.36 Uhr:
"Früher waren einige lockere Ohrfeigen oder ein par Handstreiche auf die Sitzfläche recht gute Argumente gegen Uneinsichtigkeit."
Ich fasse zusammen: Körperliche Züchtigung sind gute Argumente gegen Uneinsichtigkeit. Was gibt es da an deiner Einstellung nicht zu verstehen? Oder erkläre mir doch mal, was ich daran falsch verstehe? Als ich wäre ich ein kleines, unerfahrenes Kind.
"Genau das aber passiert bei ihnen u. Co.
Deshalb verzichte ich auf weitere Erklärungen - bringt ja nichts."
Würde was bringen, denn aktuell versteht außer Kutschner eh keiner, was du meinst.
Gustav Rudolf Üne
schrieb am 12.5.2026 12.18 Uhr:
Die Aussage von Harry Hirsch ist als Befürwortung bzw. nostalgische Verklärung körperlicher Gewalt in der Erziehung oder im sozialen Umgang zu verstehen.
Der Schreiber sagt sinngemäß:
Früher seien „lockere Ohrfeigen“ oder Schläge auf das Gesäß („Handstreiche auf die Sitzfläche“) ein wirksames Mittel gegen „Uneinsichtigkeit“ gewesen.
Mit „Manchmal wünsche ich mir diese Zeit doch zurück“ drückt er aus, dass er solche körperlichen Züchtigungen heute teilweise vermisst bzw. sie für früher legitim oder hilfreich hält.
Sprachlich fällt dabei auf:
Die Formulierungen „lockere Ohrfeigen“ und „Handstreiche“ wirken verharmlosend oder euphemistisch.
„Argumente gegen Uneinsichtigkeit“ ist ironisch oder zynisch formuliert: Gemeint ist nicht echtes Argumentieren, sondern Gewalt zur Durchsetzung von Gehorsam.
Je nach Kontext kann man die Aussage unterschiedlich einordnen:
- als provokante Zuspitzung,
- als Stammtisch-/Boomer-Humor,
- als ernst gemeinte autoritäre Haltung,
- oder als Frustäußerung über als nachgiebig empfundene heutige Umgangsformen.
Objektiv enthält die Aussage jedoch eine positive Bezugnahme auf körperliche Bestrafung.
Bitte, gern geschehen.
Harry Hirsch
schrieb am 12.5.2026 14.38 Uhr:
@Gustav Rudolf Üne: (u. Co)
Danke, vielen herzlichen Dank!
Jetzt verstehe ich mich erst so richtig!
Trotzdem: AUA!
Dazu ein Satz aus der Psychologie:
Jeder versteht alles genau so, wie er will und wie es ihm gerade passt ...
Na denn, alles klar (für mich jedenfalls).
Herbert von Lurch
schrieb am 12.5.2026 17.20 Uhr:
Gut gebrüllt Löw…. meinte Hirsch
Sie wissen es sicherlich - und wenn nicht dann jetzt 😀:
Der Sender ist immer dafür verantwortlich, was beim Empfänger ankommt. Und Ihre Äusserungen assoziieren, dass sie gerne wieder Prügelstrafe etc. hätten. Allerdings ihre Angriffe gegen die anderen Kommentatoren, zeigen es m.E. dass sie sich Hilfe suchen sollten.
Misanthrop
schrieb am 12.5.2026 18.14 Uhr:
@Harry
Es ist deine Meinung. Wenn du die toll findest, ist das halt so.
Andere Meinungen muss ich aber nicht gut finden. Und deine Meinung finde ich halt scheiße.
Wenn du damit glücklich bist, schön für dich. Aber spiele dich hier nicht als überlegen auf, weil keiner deine Ansichten verstehen kann/will. Zumal du auch keinerlei Erklärung dazu angibst, warum das früher besser war, körperlich aktiv zu werden, wenn man keine Argumente hatte bzw. die eigenen Argumente damit unterstreichen muss.
Zornröschen
schrieb am 12.5.2026 21.36 Uhr:
An der Menge der hier zum Besten gegebenen Verdauungsendresultate läßt sich erkennen, dass keiner den Anderen verstehen will. Schade.
Das stört mich aber überhaupt nicht, weil das ja hier so üblich ist.
Also vertragt euch wieder - es ging doch um Verkehrsverstöße, nicht um historische Bestrafung? (wenn die überhaupt so angedacht wurde)
Und da liegt der Hase im Pfeffer: Wieso schaffen Eltern es nicht, ihrem Nachwuchs den Sinn von Recht und Ordnung verständlich zu machen?
Ich glaube, hier muss unsere Gesellschaft noch viel an sich arbeiten ....
Harry Hirsch
schrieb am 13.5.2026 16.59 Uhr:
Mein Dank an @Zornröschen!
Der Kommentar wirkte offenbar wie Lavendel oder Melisse, bzw. Baldrian?
Ich versichere allen aufgebrachten Einsendern, dass ich weder Frauen, Kinder noch Tiere schlage! (Schlagzeug schon eher!)
Auch bin ich kein grober Erzieher!
Ich wollte doch nur an "früher" erinnern und an "Elternpflicht" / Erziehung.
Zu verschwurbelt?
Verzeihung!
Also Frieden bitte.
Misanthrop
schrieb am 13.5.2026 18.19 Uhr:
Harry Hirsch schrieb am 13.05.2026 um 16.59 Uhr:
[...]
"Ich versichere allen aufgebrachten Einsendern, dass ich weder Frauen, Kinder noch Tiere schlage! (Schlagzeug schon eher!)
Auch bin ich kein grober Erzieher!
Ich wollte doch nur an "früher" erinnern und an "Elternpflicht" / Erziehung."
[...]
Wenn dem so ist, warum wünschst du dir dann diese Zeit zurück? Dieser eine Satz lässt das jetzt alles hier wie ein panisches Zurückrudern wirken, weil dir die Dummheit deiner Aussage vor die Füße gefallen ist. Das dir ein paar wenige Beistehen war wohl nicht genug. So relativierst du dein Posting durch ne hastig hingeworfene Grütze und versuchst wieder den moralischen Verfechter rauszukehren.
Das hat nichts mit verschwurbelt zu tun.
Harry Hirsch
schrieb am 13.5.2026 20.19 Uhr:
@Miesdraufthrop
Es gibt hier noch immer zu viele schlecht, bzw, nicht erzogene Schreiber, die einfach drauflos duzen.
Und es gibt Misanthropse, die nicht nur menschenfeindlich (google), sondern außerdem noch sehr miesepetrig und nachtretend erscheinen ...
Wissen Sie was?
Ja, genau, irgendetwas können Sie mich mal.
Ach, und wenn ich es mir recht überlege: So einiges aus alter Zeit wünsche ich mir jetzt doch schon zurück...
Dann eben kein Friede
Auch gut, wie sie wünschen...
@Zornröschen:
Schade, hat nicht funktioniert, manche sind so ...
Harry Hirsch
schrieb am 13.5.2026 21.23 Uhr:
@Herbert von Lurch:
Für das, was in ggf. überforderten Köpfen umhergeistert und sich dort als falscher Empfang festsetzt, kann unmöglich ein Absender verantwortlich sein.
Ihre Diagnose, ich sollte mir Hilfe holen - weil ich angeblich "Kommentatoren angegriffen" hätte?
Ich bestreite das vehement, weil das eine falsche Interpretation sein muss und hoffe, dass sie alle noch leben...
"Angriff" sollte mich sonst wundern, man sagt mir nach, das entspräche nicht meinem Naturell?