Lindenplatz: Kritik schon vor dem Umbau
Lübeck: In den Sommerferien wird der Lindenplatz provisorisch umgebaut. Kritik gibt es bereits im Vorfeld. So berichtet der SPD-Verkehrspolitiker Ulrich Pluschkell von einer kritischen Haltung der Stadtwerke Lübeck Mobil gegenüber den Plänen. In der Vorlage sei dagegen die Zustimmung des Busbetriebes angegeben worden. Außerdem gebe es noch keine Weisung der Fachaufsicht zur Umgestaltung.Geplant sind an der Hansestraße und an der Puppenbrücke nur noch einspurige Ein- und Ausfahrten. Aus Richtung Innenstadt zum Kreisverkehr wird eine Fahrspur zur Fahrradspur und es gibt neue Querungen für Radfahrer und Fußgänger (wir berichteten).
Der SPD-Verkehrspolitiker zeigt sich über die Eile bei der Umsetzung der Pläne überrascht. "Wie lautet das Schreiben des Landesbetriebs für Straßenbau und Verkehr SH (Fachaufsicht der Straßenverkehrsbehörde), mit dem nach Mitteilung der Bauverwaltung ein Verbot für Radfahrende auf den Fahrstreifen des Lindenplatzes angekündigt wurde?", hat er bei der Straßenbehörde nachgefragt. Die überraschende Antwort: Das gibt es noch nicht. Die Fachaufsicht habe ein Schreiben angekündigt. "Der Bereich Stadtgrün und Verkehr geht davon aus, dass Inhalt dieses Schreibens sein könnte, dem Radverkehr (unverzüglich) die Nutzung des Kreisverkehrs zu untersagen", so die schriftliche Antwort.
Verwundert ist der Politiker auch im Umgang mit dem Linienbusverkehr. In der Vorlage stand eine Zustimmung des Nahverkehrsbetriebes. Der habe aber laut Pluschkell auf verlängerte Fahrtzeiten und damit steigende Kosten aufmerksam gemacht. Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass die Stadtwerke Lübeck Mobil "die Notwendigkeit zur Umgestaltung des Kreisverkehrs akzeptieren müssen."
Beim Thema Klimaschutz geht die Verwaltung davon aus, dass durch die Umgestaltung keine zusätzlichen Staus oder Umfahrungen geben wird.
Alle zehn Fragen des Politikers und die Antworten sind unter www.luebeck.de veröffentlicht.

Der Lindensplatz soll in den Sommerferien provisorisch umgebaut werden. Foto: HN/Archiv
Text-Nummer: 179839 Autor: VG vom 02.06.2026 um 18.13 Uhr

Kommentare zu diesem Text:
Starter
schrieb am 02.06.2026 um 18.30 Uhr:
Hiermit gebe ich den Ring frei für die immergleichen die hier Kommentieren.
Wir werden Beiträge gegen Radfahrer hören und was sie alles falsch machen. Wir werden Begriffe wie "Freitsportgerätefahrer" hören und Kommentare wie "Die sollen ihr Fahrrad doch um den Kreisverkehr schieben" Dann wird es eine schlammschlacht zwischen Autofahrern und einigen wenigen Radfahrern hier in der Kommentarspalte geben. Ohne dabei zu vergessen das jeder mal Fahrradfahrer,Autofahrer und Fußgänger ist und es viel wichtiger ist selbst darauf zu achten das man alles richtig macht.
Ich hole mir schon mal das Popcorn
Klugscheißer
schrieb am 02.06.2026 um 18.48 Uhr:
Super ihr wisst schon wie man den Verkehr in Lübeck komplett zum erliegen Bringt!
Was kommt als nächstes?
Lohmühlen Teller oder doch erst der Gustav Radbruch Platz in Einspurige Kreisverkehre?
Wenn ich nicht schon so alt wäre würde ich auswandern.
Unglaublich diese Negativen Elemente in HL. Übrigens der Ziegel Teller hat es dringend Nötig Einspurige zu werden, auf das ja keine Retter mehr zu ihren Einsatz Orten kommen.
Nina
schrieb am 02.06.2026 um 19.47 Uhr:
@ Starter
Ich mache mit!!
Jan
schrieb am 02.06.2026 um 19.47 Uhr:
Es wird nicht von Staus ausgegangen aber die Fahrzeiten verlängern sich?
Manfred Vandersee
schrieb am 02.06.2026 um 19.53 Uhr:
Lübecks Immobilitätspolitik mit neuer Kreativität:
Für Autos wird es nur noch einspurig, somit stehen Busse dann gleich mit im Stau; gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Mit dem Rad weiß dann wohl kaum noch jemand, wo es dann lang geht; naja die Polizei mit der Unterstützung des Ordnungamtes hat dann wenigstens die Gelegenheit noch mehr Einnahmen durch Knöllchen für die ach so arme Stadt zu generieren.
Bleiben dann noch die Gehwege; ach ja, da sind ja dann die Kamikaze-Radler und die E-Roller unterwegs.
Jeder gegen jeden und es kostet noch unser hart erarbeitetes Steuergeld
Fazit schlecht für alle; so wie wir es in Lübeck bei den meisten Entscheidungen in Sachen Straßenverkehr gewohnt sind.
T.J.
schrieb am 02.06.2026 um 20.27 Uhr:
Auf den Bus Verkehr nimmt diese Verwaltung schon lange keine Rücksicht. Denn Aktuell Stauen sich die Buse von ZOB kommend in Richtung Stadt oder von Holstentor Richtung ZOB. Der Umbau der Moislinger Allee hat auch keine Besserung gebracht behindert noch mehr das ein fahren in den Lindenplatz. Wenn jetzt alles 1 Spurig wird sind weitere Staus und Verspätungen geben. Über all werden Kreisverkehre Neugebaut(Bad Oldeslohe)nur Lübeck bekommt das Thema nicht in Griff.Jeder umbau der Kreis Verkehre hat keine Besserung gebracht außer Stau und Stress.
Pascal
schrieb am 02.06.2026 um 20.39 Uhr:
Ich fürchte, daß das Ergebnis des Umbaus eine Verschlimmbesserung sein wird. Ich vermisse ein grundlegendes Konzept.
Dieter R
schrieb am 02.06.2026 um 20.49 Uhr:
Starter was hast Du denn für Probleme wenn sich alle Verkehrsteilnehmer an die Straßenverkehrsordnung halten kann kaum etwas passieren . Aber das begreifen die Verantwortlichen von der Stadt Lübeck nicht. Also werden wir bestimmt weiter mit diversen Änderungen für den Kreisverkehr Lindenplatz beglückt werden. Scheinbar begreifen die bestimmten Herren von der STADT LÜBECK DAS nicht. Also auf ein neues.
Hans Dampf
schrieb am 02.06.2026 um 21.00 Uhr:
@Klugscheißer
Den Gustav-Radbruch-Platz könnte man viel schöner gestalten, auch weil man dort keine zwei Spuren braucht. Ich habe dort noch nie Stau wahrgenommen und ich bin oft dort.
Die Lohmühle ist gut so wie sie ist, was wollen Sie denn?
Gregor
schrieb am 02.06.2026 um 21.48 Uhr:
Wenn die KFZ den Kreisverkehr zu gefährlich für Radfahrende machen, dann sollte man dort die KFZ einschränken. (Fahrverbot, Blitzer, 5 km/h) Was auch immer!
Es ist doch völlig absurd hier den betroffenen Verkehrsteilnehmer zu bestrafen.
Aber das ist inzwischen an vielen Stellen in der Stadt so (z.B. Eichendorff/ B104).
So ist das
schrieb am 02.06.2026 um 22.02 Uhr:
@Starter
@Nina
🤮🖕
Lübecker
schrieb am 02.06.2026 um 22.35 Uhr:
Warum werden die Kreisverkehre nicht mit Ampeln geregelt? In anderen Städten geht das auch nur Lübeck bekommt es nicht hin. Immer wieder sporadisch Änderungen die nichts bringen und nur Steuergelder kosten. Vielleicht sollte man sich mal bei anderen Städten erkundigen und Ideen einholen
Rad- und Autofahrer
schrieb am 02.06.2026 um 23.46 Uhr:
Ich finde die geplanten Änderungen gut ! Damit werden so einige Gefahrbereiche im Kreisel entschärft, besonders für Radfahrer.
Und das Herr Pluschkell davon nicht begeistert ist, spricht erst recht für das neue Konzept.
Normal
schrieb am 02.06.2026 um 23.57 Uhr:
Ein Riesenstau wird hier vorsätzlich eingeplant. Radfahrer sind in den sieben Schmuddelwettermonaten doch kaum unterwegs außer Verzweifelte und einige Hartgesottene. Der ÖPNV steht. Der Wunsch, in die Stadt zu fahren, erdrosselt wie der bereits im Untergangskampf sich windende Einzelhandel.
Eine weitere idiologisch befeuerte Tragödie bahnt sich mit dem Flaschenhals Lindenplatz an.
Sylvia Zastrow
schrieb am 03.06.2026 um 04.51 Uhr:
Warum wieder eine neue Baustelle !? Können nicht mal, nicht zwingende Veränderungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden !! Was soll und muß diese Stadt / Bürger noch alles aushalten , zusätzlich zu den hunderten von kleinen Baustellen , überall verteilt , die nirgendwo erwähnt werden !
Beaker
schrieb am 03.06.2026 um 06.25 Uhr:
Mimi mimimi,mimimimi!!
Autofrei
schrieb am 03.06.2026 um 07.55 Uhr:
Man sollte die ganze Innenstadt für private PKW sperren.
Dann hätte man deutlich weniger Verkehr und die Busse würden auch mit einer Spur zurecht kommen.
Es gibt für Privatleute einfach keinen ersichtlichen Grund nicht mit dem ÖPNV zu fahren.
Und für diejenigen die von Außerhalb kommen kann man den Park and Ride Parkplatz an der Lohmühle nützen und von dort mit dem ÖPNV fahren.
J. Gerwien
schrieb am 03.06.2026 um 09.00 Uhr:
@Autofrei
Wissen Sie was lustig ist? Der Lindenplatz liegt VOR der Innenstadt, nicht IN der Innenstadt. Selbst wenn Sie ab Puppenbrücke alles sperren wollen (und so Possehlstraße und Willy-Brandt-Allee offenbar zu Fahrradstraßen machen wollen), muss der Verkehr dann an der Stadt vorbei von der Fackenburger Allee zur Moislinger Allee und anders herum. Und ja, da können nicht alle aufs Lastenfahrrad umsteigen. Aus der Hansestraße kommen auch dann immer noch neben dem ÖPNV genug Anwohner aus dieser Region.
Diese Vision von Autofrei ist ja gut und schön, aber wenn Sie jetzt gleich eine 2-Kilometer-Bannmeile um die Altstadtinsel auch noch autofrei haben wollen, dann müssen Sie sich nicht wundern, wenn Sie nur als mäßig zurechnungsfähig angesehen werden.
Bernd Krüger
schrieb am 03.06.2026 um 09.31 Uhr:
Wenn sich alle Verkehrsteilnehmer an die Verkehrsregel halten würden, gäbe es keine Unfälle und dann wäre auch keiner der Lübecker Kreisel umgebaut worden. Also bitte nicht immer die Schuld bei der Verwaltung suchen. Man braucht sich doch bloß mal eine Viertelstunde das Verkehrsgeschehen an irgendeinen Lübecker Kreisel als stiller Beobachter anschauen, dann fällt man vom Glauben ab wie rücksichtslos sich die Mehrheit der Verkehrsteilnehme verhält und wundert sich nur noch, dass es nicht noch viel mehr Unfälle gibt.
Oliver
schrieb am 03.06.2026 um 09.33 Uhr:
Hoffe, dass wenn eine der Spuren zur Fahrradspur wird, dass dann auch eine bauliche Trennung stattfinden wird, da sonst die Fahrradspur sonst laufend von PKW benutzt wird um sich vorbeizudrängeln.
Oliver
schrieb am 03.06.2026 um 09.38 Uhr:
@Dieter R
schrieb am 02.06.2026 um 20.49 Uhr:
"Starter was hast Du denn für Probleme wenn sich alle Verkehrsteilnehmer an die Straßenverkehrsordnung halten kann kaum etwas passieren . Aber das begreifen die Verantwortlichen von der Stadt Lübeck nicht. (...)"
Nur leider wird es immer Verkehrsteilnehmer geben, die entweder aus Dummheit oder Trotz auch weiterhin sich nicht an die StVO halten werden und damit meine ich ALLE Teilnehmer.
Da kann dann auch die Stadt Lübeck nicht mehr viel machen als groß umzubauen, damit eine Gefahrensituation entschärft wird. Es wurde jahrelang versucht es anders zu lösen, irgendwann muss man dann halt zu drastischeren Mitteln greifen.
Heidi
(eMail: gliepe@gmx.de) schrieb am 03.06.2026 um 10.24 Uhr:
Kleine Anmerkung zur Planung:
Wie wärs in der Mitte des Lindenplatzes eine Sanitätsstation aufzubauen, damit die verletzten Radfahrer gleich vor Ort versorgt werden können.
Ersparnis: teure Krankentransporte und eine Bepflanzung des Lindenplatzes ist dann auch nicht mehr erforderlich.
Dirk Schulz
schrieb am 03.06.2026 um 10.59 Uhr:
Das Grundproblem ist zunächst einmal die Flächenbegrenzung, das verhindert eine angemessene Plaungsmöglichkeit. Dann ist der Kreisverkehr einer der verkehrsträchtigsten Plätze und der Durchgangsknotenpunkt für die Stadtwerkebusse..
Sobald nun die Stadt mit der Grundannahme reingeht in die Planung, dass der Radverkehr Vorrang hat (obwohl dieser im Winter deutlich weniger ist) und gegenüber dem Auto und den Bussen bevorzugt werden muss, verhindert diese Ideologie eine gleichmäßige Betrachtung... Ich dachte, Radverkehr soll nun an den LindenArcaden auf die neue Stadtgrabenbrücke verlagert werden...
Unbedingt bei der Planung berücksichtigt werden müssen Busspuren, also Zufahrten in einen ordentlichen Kreisverkehr ggf. mit Ampel, die bevorrechtigt werden (wie am Holstentorplatz)
und wenn ich schon lese, dass "Beim Thema Klimaschutz geht die Verwaltung davon aus, dass durch die Umgestaltung keine zusätzlichen Staus oder Umfahrungen geben wird..." dann muss man knallhart sagen, dass die Stadt sich da was reinphanthasiert um alles zu rechtfertigen, was im Grunde genommen bereits als Pflichtverletzung und Unwahrheiten anzusehen ist...
Ich erwarte, dass die Planung mit der Öffentlichkeit erfolgt und angemessen diskutiert wird und nicht wieder eine Vorlage durch die Bürgerschaft geprügelt wird, die zwei Tage vor der Sitzung eingestellt wird zum Lesen...
Misanthrop
schrieb am 03.06.2026 um 12.06 Uhr:
Wie wäre es für die Dauer der Bauphase den Hauptgrund für die Staus großräumig umzuleiten? Sprich den Autoverkehr.
Lediglich Anwohner, Rettungsfahrzeuge, ÖPNV, Taxis, Lieferverkehr und Fahrräder dürfen durch die Baustelle.
Denn seien wir doch mal ehrlich: Seit man mit dem Auto nicht mehr in den Karstadt fahren kann, ist die Innenstadt tot. So zumindest die Aussage der Fossilen Lobby hier. Die trifft es also nicht. Touristen können auch außerhalb parken und den ÖPNV nutzen, da es in der Innenstadt eh keine Parkplätze gibt. Der Großteil der Arbeitnehmer in der Innenstadt kommt eh mit dem Bus. Die trifft es also auch nicht. Und die paar Rentner, die genau zu diesem einen Arzt in die Stadt müssen, können auch mit dem Bus oder Taxi fahren.
Somit wäre das alles gar kein Problem. Aber der Egoismus des Autofahrer wird sich wieder zu Lasten aller anderen sich durch setzen, weil der Aufschrei ja soooo schlimm ist. Weil Deutschland ist Brumm-Brumm-Land. Und Brumm-Brumm ist Freiheit.
Stefan Höfel
schrieb am 03.06.2026 um 15.04 Uhr:
J. Gerwien
schrieb am 03.06.2026 um 09.00 Uhr:
@Autofrei
Wissen Sie was lustig ist? Der Lindenplatz liegt VOR der Innenstadt, nicht IN der Innenstadt.
Moin J. Gerwien!
Meiner Meinung nach gehört der Lindenplatz durchaus zur Innenstadt, denn in Lübeck sind Innenstadt und Altstadt(insel) nicht identisch.
VG
SH
Markus
(eMail: markus.k68@posteo.de) schrieb am 03.06.2026 um 15.45 Uhr:
Mein Vertrauen in die Lübecker Politik und Verwaltung grenzenlos.
Die machen das toll, "dafür" werden die doch vergütet.
Wer Ironie findet, darf diese behalten. Da bin ich großzügig.
Andreas
schrieb am 03.06.2026 um 16.34 Uhr:
Man könnte so viel Geld sparen....
Warum hat man eigentlich die Bahnhofsbrücke so breit gebaut, wenn man jetzt den Lindenplatzteller einspurig macht?
Radfahrende von der Fackenburger Allee an den Linden Arcaden "abfangen" und über eine bevorzugte Doppel-Grün-Phase (zwei Straßen-Querung) zur Stadtgrabenbrücke lotsen. Dafür wurde sie doch gebaut wenn ich mich nicht irre. In dem Zusammenhang dann viellleicht die Bedarfsampel Willy-Brandt-Allee als bevorzugte Ampel für den Radverkehr einrichten....Evtl. hier die Ampel abschalten und für alle ein kurzes Stück zur Spielstraße umwidmen....dann ist Schrittgeschwindigkeit für alle ;-)
Für die zur Moislinger Allee fahrenden Radfahrer eine eigene Radfahrspur einrichten - Platz genug wäre da.
Die rechte Fahrspur vom Holstentor sperren, damit die Radfahrer aus der Moislinger dort direkt wieder auf den Radfahrweg fahren können.
So wären m.M. nach 90% der Radfahrer sicher unterwegs.
Wenn ich überlege, dass ich auch den dreispurigen Kreisverkehr Lindenplatz überlebt habe, erscheint mir heute der Egoismus als neuer §1 der StVO Einzug gehalten zu haben.
Hat eigentlich einer mal hinterfragt, wieviele Unfälle mit Radfahrern in den Kreisverkehren waren? Da stand ja nur eine insgesamt Zahl an Unfällen. Wäre schön, wenn HL-Live das mal recherieren könnte.
Kai
schrieb am 03.06.2026 um 21.02 Uhr:
Ich schlage vor, dass PKW den Kreisverkehr wie bisher gegen den Uhrzeigersinn nutzen und die Busse andersherum, also im Uhrzeigersinn. Dann wären die Verkehre entzerrt und es würde besser laufen. Für Fahrradfahrer könnte es einen Bus-Shuttle über den Lindenplatz geben. Das funktioniert beim Herrentunnel ja auch...