Vorwerker Straße: Radweg im Kreuzungsbereich zur Friedhofsallee wird verlegt
Lübeck - St. Lorenz Nord: Der Radweg im Kreuzungsbereich Vorwerker Straße/Friedhofsallee wird verlegt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Da es sich um einen Schulweg handelt, wurde die Maßnahme bewusst in die Ferienzeit gelegt und wird ab 13. Juli über einen Zeitraum von rund vier Wochen bis voraussichtlich 7. August 2026 durchgeführt.Während der Arbeiten werden die Verkehrsteilnehmer einspurig mittels Ampel am Baufeld vorbeigeführt. Rad- und Fußverkehr werden wie folgt geführt: Auf der Vorwerker Straße aus Stockelsdorf kommend Richtung Friedhofsallee ist ein gemeinsamer Geh- und Radweg eingerichtet. Lediglich auf der Vorwerker Straße in Richtung Stockelsdorf und von der Friedhofallee in Richtung Vorwerker Straße stadteinwärts wird der Radverkehr mittels Ampel geleitet.
Mit der Verlegung des Radwegs hin zum Kreuzungsbereich und damit an das Straßenende der Friedhofsallee, sollen die Sichtbeziehungen der Radfahrer und weiteren Verkehrsteilnehmer verbessert werden. Zudem müssen Fahrzeuge, die von der Friedhofsallee in die Vorwerker Straße abbiegen wollen, den Radfahrern dann uneingeschränkten Raum zum Queren der Straße lassen. Aktuell besteht die Möglichkeit, dass Fahrzeuge im Kreuzungsbereich den Radweg im Rahmen des Abbiegemanövers blockieren.

Der Radweg im Kreuzungsbereich Vorwerker Straße/Friedhofsallee wird verlegt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Foto: Symbolbild
Text-Nummer: 180502 Autor: Presseamt/red. vom 06.07.2026 um 17.14 Uhr

Kommentare zu diesem Text:
Tino
schrieb am 06.07.2026 um 22.56 Uhr:
Na da bin ich gespannt, wie das funktionieren soll, dass der Radweg nicht blockiert wird. Radwege blockieren können Lübecker Autofahrer äußerst gut. Ob parkend, oder im Kreuzungsbereich, oder bei Zufahrten am Kreisverkehr.
Barny
schrieb am 07.07.2026 um 09.57 Uhr:
@Tino
Das liegt an den Einmündungen der Seitenstraßen und ist Bauart bedingt:
Da der Radweg oft parallel zur Straße verläuft kann ein abbiegendes Auto die Hauptstraße erst dann einsehen, wenn es auf dem Radweg steht.
Das erschließt sich jedem der mit offenen Augen unterwegs ist.
Das gepöbel der Radfahrer ist dann auch sehr laut, nur das der selbe Radfahrer kurze Zeit später auf der Fahrbahn unterwegs ist und dabei die Autos zum langsamfahren zwingt, das soll dann toleriert werden.
Freundliches Fahren, lächeln und auch mal ein "sorry" kann so entspannend sein.
Aber alle bestehenden nur auf ihren Egoismus und schimpfen dann auf wie die Rohrspatzen.
Fahrradfahrer
schrieb am 07.07.2026 um 13.36 Uhr:
@Barry
Es ist genau der selbe Radfahrer der auf Magischer Weise auf den Radweg und der Straße gleichzeitig fahren.
Und Vorfahrt haben nur Autofahrer, Radfahrer haben die nie. Auf die Idee zuerst den Radweg zu beobachten und dann erst die Straße, darauf kommt ihr Autofahrer nicht. Genauso wenig wie das man auch mal Rückwärts fahren kann um den Radfahrern Platz zu machen.