Dräger erhält weitere Zollrückerstattungen und hebt Prognose an
Lübeck: Dräger hat im Juli, nach dem Bilanzstichtag des ersten Halbjahres, weitere Zollrückerstattungen (einschließlich Zinszahlungen) von rund 14,2 Millionen Euro erhalten. Dieser Einmaleffekt wird ergebniswirksam im dritten Quartal verbucht und verbessert die Ergebniserwartung für das Gesamtjahr entsprechend.Dräger erwartet nunmehr eine EBIT-Marge von 6,0 bis 8,0 Prozent (vormals 5,5 bis 7,5 Prozent). Im zweiten Quartal hatte Dräger Zollrückerstattungen (einschließlich Zinszahlungen) von 7,8 Millionen Euro erhalten.
Dräger hält weitere Zollrückerstattungen (einschließlich Zinszahlungen) von rund 7 bis 9 Millionen Euro für möglich. Derzeit ist jedoch nicht absehbar, ob, wann und in welcher tatsächlichen Höhe entsprechende Rückerstattungen erfolgen.
Die Umsatzprognose bleibt von den Rückerstattungen unberührt: Demnach rechnet Dräger weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 2,0 bis 6,0 Prozent.
Der Halbjahresfinanzbericht 2026 wird am 30. Juli 2026 veröffentlicht.

Dräger hebt seine Prognose für dieses Jahr an.
Text-Nummer: 180798 Autor: Dräger vom 21.07.2026 um 18.13 Uhr
