Steenkamp: Stadt reagiert auf Falschmeldung in den Sozialen Medien
Lübeck - Travemünde: Der HL-live.de-Bericht über einen KI-generierten Fake-Artikel, der eine angeblich am Travemünder Steenkamp geplante Gemeinschaftsunterkunft zum Thema hat, schlägt hohe Wellen. Nachdem sich zuvor bereits Stadtpräsident Henning Schumann auf Facebook eingeschaltet hatte, reagiert die Verwaltung jetzt auch mit einem offiziellen Statement: Es sei „keine Gemeinschaftsunterkunft Am Steenkamp geplant“, heißt es dort.Die Mitteilung der Hansestadt Lübeck: „Die Hansestadt Lübeck nimmt Stellung zu einer Meldung, die in den Sozialen Medien als vermeintlicher Pressebericht kursiert. Danach soll die Stadt eine neue Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Straße Am Steenkamp in Travemünde planen. Hierbei handelt es sich um eine bewusste Falschmeldung, umgangssprachlich als Fake News bezeichnet.
Die Hansestadt Lübeck weist ausdrücklich darauf hin, dass in der Straße „Am Steenkamp" seitens der Verwaltung keine Planung und auch keine Prüfung zur Errichtung einer Gemeinschaftsunterkunft besteht. Derzeit ist keine neue Gemeinschaftsunterkunft im Stadtteil Travemünde geplant.“
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Die Stadt hat jetzt zu der Falschmeldung um eine angebliches Flüchtlingsheim im Steenkamp eine Stellungnahme veröffentlicht: „Derzeit ist keine neue Gemeinschaftsunterkunft im Stadtteil Travemünde geplant“, heißt es darin. Foto: Archiv/HN
Text-Nummer: 181017 Autor: Presseamt/red. vom 04.08.2026 um 13.53 Uhr
