SPD verteilt kühle Wasserflaschen in Buntekuh

Lübeck - Buntekuh: Die SPD Lübeck war am Dienstagnachmittag bei der starken Hitze in Buntekuh unterwegs, um gekühltes Wasser zu verteilen und mit den Lübeckern über die Bedeutung von Hitzeschutz in den Austausch zu kommen. Über die Aktion berichtet die SPD in einer Mitteilung.

Wir veröffentlichen die Mitteilung der SPD im Wortlaut:

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Bei der Wasserverteilaktion gingen die ehrenamtlich Engagierten auch über wichtige Themen im Stadtteil und weitere Anliegen des Alltags ins Gespräch. Das Besondere an der Aktion: Die SPD hat tatkräftige Unterstützung über ihre Parteigrenzen hinaus bekommen.

Insgesamt wurden rund 150 gekühlte Wasserflaschen verteilt und fast ebenso viele Gespräche geführt. Die Rückmeldungen zum Hitzeschutz in Buntekuh fielen überwiegend positiv aus. Viele Bürgerinnen und Bürger verwiesen auf den vergleichsweise guten Baumbestand, schattige Wege und kurze Entfernungen im Stadtteil. Gleichzeitig wurde mehrfach der Wunsch nach öffentlichen Trinkwasserspendern geäußert. Diese Anregungen möchte die SPD in ihre weitere kommunalpolitische Arbeit aufnehmen.

Ein besonderes Zeichen setzte die Aktion durch die Unterstützung von Engagierten über Parteigrenzen hinweg. Für die SPD stand dabei nicht der Wahlkampf, sondern die gemeinsame Verantwortung für die Menschen in Lübeck im Mittelpunkt.

„Die Lübeckerinnen und Lübecker erleben die Folgen der zunehmenden Hitze im gesamten Stadtgebiet unterschiedlich. Darum ist es unsere Aufgabe, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen. Dass wir diese Aktion gemeinsam mit engagierten Menschen in Buntekuh durchführen konnten, ist ein starkes Zeichen“, erklärt Tarek Kayser, Mitglied des SPD-Kreisvorstands. „Wenn es um die Lebensqualität in den zehn Stadtteilen unserer Hansestadt geht, ist Zusammenarbeit wichtiger als parteipolitische Abgrenzung. Gerade in einer Zeit, in der auf Bundesebene Klimaschutz immer wieder relativiert oder ausgebremst wird, braucht es Kommunen, die Verantwortung übernehmen und konkrete Lösungen umsetzen“, so Kayser.

Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Europa betont die SPD Lübeck, dass Hitzeschutz zunehmend zu einer sozialen Frage werde. Besonders ältere Menschen, Kinder und gesundheitlich vorbelastete Personen seien von langen Hitzeperioden betroffen. Investitionen in Stadtgrün, Schattenplätze, Trinkwasserangebote und klimaangepasste Stadtentwicklung seien deshalb Investitionen in Gesundheit und Lebensqualität.

Auch die SPD-Kreisvorsitzende Sandra Odendahl sieht die Kommunalpolitik in der Verantwortung: „In der Kommune sind wir oft auf Entscheidungen angewiesen, die auf Landes- oder Bundesebene getroffen werden. Das bedeutet aber nicht, dass wir keine Handlungsspielräume haben. Sozial gerechter Klimaschutz beginnt vor Ort. Umso mehr freut es uns, dass wir für dieses Anliegen Unterstützung auch über Parteigrenzen hinaus erfahren.“

Die SPD Lübeck bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die offenen Gespräche sowie bei allen Helferinnen und Helfern, die die Aktion unterstützt haben.
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Insgesamt wurden rund 150 gekühlte Wasserflaschen verteilt und fast ebenso viele Gespräche geführt. Foto: SPD

Insgesamt wurden rund 150 gekühlte Wasserflaschen verteilt und fast ebenso viele Gespräche geführt. Foto: SPD


Text-Nummer: 181050   Autor: SPD/red.   vom 06.08.2026 um 10.27 Uhr

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