Für ein Schleswig-Holstein, in dem Vielfalt selbstverständlich ist
Lübeck - Innenstadt: „Am Montag wurden vor dem Lübecker Rathaus die Regenbogenflaggen gehisst – ein sichtbares Zeichen für Respekt, Vielfalt und ein offenes Lübeck“, schreibt die Landtagsabgeordnete Dagmar Hildebrand (CDU). „Als Landtagsabgeordnete und Mitgliederbeauftragte der CDU Schleswig-Holstein freue ich mich, gemeinsam mit der LSU-Projektgruppe Schleswig-Holstein dabei ein Zeichen zu setzen.“
Wir veröffentlichen die Mitteilung von Dagmar Hildebrand im Wortlaut:
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Die LSU vertritt innerhalb der Union und darüber hinaus die Interessen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ*). Die LSU Deutschlands besteht seit 1998 und ist seit 2022 als Sonderorganisation der CDU anerkannt und damit ein fester Bestandteil unserer Partei.
Neben dem LSU-Bundesverband gibt es inzwischen in vielen Bundesländern eigene Landesverbände. In Schleswig-Holstein gibt es einen solchen Landesverband bisher noch nicht. Umso mehr freue ich mich, dass sich dies nun ändern soll.
Besonders freut mich, dass die Initiative für die LSU aus unseren eigenen Reihen entstanden ist. Christoph Olsen aus dem Kreisverband Lübeck hat sie angestoßen und begleitet bereits mehrere Ämter in unserer Partei. Gemeinsam mit Florian Bremer-Gast aus Bargteheide, der ebenfalls Ämter in unserer Partei innehat, und einem engagierten Gründungsteam setzt er sich für den Aufbau der LSU in Schleswig-Holstein ein.
Zum Gründungsteam gehören unter anderem Thomas Thalau, Kreisgeschäftsführer der CDU Lübeck, und Max-Hendrik Nissen, Kreisvorsitzender der Jungen Union Lübeck, sowie weitere engagierte Mitglieder aus Lübeck und ganz Schleswig-Holstein. Dass die notwendige Mitgliederzahl bereits erreicht wurde, ist ein starkes Zeichen. Ziel ist es, im kommenden Jahr einen eigenen Landesverband zu gründen.
Ein starkes Zeichen für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzt auch unser Ministerpräsident Daniel Günther: Er hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft für die CSD-Veranstaltungen in ganz Schleswig-Holstein übernommen. Das ist ein klares Bekenntnis zu Respekt, Offenheit und einem Schleswig-Holstein, in dem alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können.
Ich freue mich außerdem sehr, dass unsere Innenministerin Magdalena Finke und der LSU-Bundesvorsitzende Sönke A. Siegmann beim CSD in Lübeck dabei sein werden. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Respekt, Offenheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Unsere Gedanken sind dabei auch bei der Person, die bei dem islamistischen Anschlag in Berlin ihr Leben verloren hat, bei den vielen Verletzten und bei ihren Angehörigen. Ihnen gilt unser tiefes Mitgefühl.
Hass, Ausgrenzung und Gewalt haben keinen Platz in einer Demokratie. Jeder Mensch soll frei und selbstbestimmt leben und lieben können.
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Die LSU vertritt innerhalb der Union und darüber hinaus die Interessen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ*). Die LSU Deutschlands besteht seit 1998 und ist seit 2022 als Sonderorganisation der CDU anerkannt und damit ein fester Bestandteil unserer Partei.
Neben dem LSU-Bundesverband gibt es inzwischen in vielen Bundesländern eigene Landesverbände. In Schleswig-Holstein gibt es einen solchen Landesverband bisher noch nicht. Umso mehr freue ich mich, dass sich dies nun ändern soll.
Besonders freut mich, dass die Initiative für die LSU aus unseren eigenen Reihen entstanden ist. Christoph Olsen aus dem Kreisverband Lübeck hat sie angestoßen und begleitet bereits mehrere Ämter in unserer Partei. Gemeinsam mit Florian Bremer-Gast aus Bargteheide, der ebenfalls Ämter in unserer Partei innehat, und einem engagierten Gründungsteam setzt er sich für den Aufbau der LSU in Schleswig-Holstein ein.
Zum Gründungsteam gehören unter anderem Thomas Thalau, Kreisgeschäftsführer der CDU Lübeck, und Max-Hendrik Nissen, Kreisvorsitzender der Jungen Union Lübeck, sowie weitere engagierte Mitglieder aus Lübeck und ganz Schleswig-Holstein. Dass die notwendige Mitgliederzahl bereits erreicht wurde, ist ein starkes Zeichen. Ziel ist es, im kommenden Jahr einen eigenen Landesverband zu gründen.
Ein starkes Zeichen für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzt auch unser Ministerpräsident Daniel Günther: Er hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft für die CSD-Veranstaltungen in ganz Schleswig-Holstein übernommen. Das ist ein klares Bekenntnis zu Respekt, Offenheit und einem Schleswig-Holstein, in dem alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können.
Ich freue mich außerdem sehr, dass unsere Innenministerin Magdalena Finke und der LSU-Bundesvorsitzende Sönke A. Siegmann beim CSD in Lübeck dabei sein werden. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Respekt, Offenheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Unsere Gedanken sind dabei auch bei der Person, die bei dem islamistischen Anschlag in Berlin ihr Leben verloren hat, bei den vielen Verletzten und bei ihren Angehörigen. Ihnen gilt unser tiefes Mitgefühl.
Hass, Ausgrenzung und Gewalt haben keinen Platz in einer Demokratie. Jeder Mensch soll frei und selbstbestimmt leben und lieben können.
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