Zahnärztliche Fachberatung in Lübeck
Lübeck - Innenstadt: Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein bietet am 31. August 2026 in Lübeck eine zahnärztliche Fachberatung an. Ratsuchende erhalten eine unabhängige zweite Meinung zu Behandlungen, Kosten und Alternativen.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein lädt zur zahnärztlichen Fachberatung ein. Der nächste Termin findet am Montag, dem 31. August 2026, von 14 Uhr bis 17 Uhr in der Beratungsstelle Lübeck statt. Die Adresse lautet Dr. Julius-Leber-Str. 9-11, 23552 Lübeck.
Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich unter der Telefonnummer 0451 72248, online über verbraucherzentrale.sh oder per E-Mail an luebeck@vzsh.de.
Im Mittelpunkt steht eine unabhängige zweite Meinung. Die Beratung richtet sich an Personen mit Fragen zu Kostenvoranschlägen, Implantaten, Füllmaterialien, Heil- und Kostenplänen, Festzuschüssen, Rechnungen, Parodontitis-Therapie, Behandlungsalternativen und neuen Therapiemethoden. Gemeinsam mit erfahrenen Zahnärzten werden Lösungsansätze erarbeitet, etwa wenn neuer Zahnersatz nicht passt, eine Behandlung keinen Erfolg gebracht hat oder die Kosten höher als erwartet ausgefallen sind.
Die Beratung umfasst keine zahnärztliche Untersuchung. Die mitwirkenden Zahnärzte haben sich zur Wahrung der Unabhängigkeit verpflichtet und behandeln Ratsuchende zwei Jahre nach der Beratung nicht in der eigenen Praxis. Das Angebot beruht auf einer Kooperation mit der Zahnhotline, einer Einrichtung der Zahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, die das Beratungsangebot finanziell unterstützt.
Die Beratung kostet 35 Euro. Für Leistungsempfänger von Bürgergeld, Grundsicherung, Wohngeld oder Bafög ist sie kostenlos.
Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich unter der Telefonnummer 0451 72248, online über verbraucherzentrale.sh oder per E-Mail an luebeck@vzsh.de.
Im Mittelpunkt steht eine unabhängige zweite Meinung. Die Beratung richtet sich an Personen mit Fragen zu Kostenvoranschlägen, Implantaten, Füllmaterialien, Heil- und Kostenplänen, Festzuschüssen, Rechnungen, Parodontitis-Therapie, Behandlungsalternativen und neuen Therapiemethoden. Gemeinsam mit erfahrenen Zahnärzten werden Lösungsansätze erarbeitet, etwa wenn neuer Zahnersatz nicht passt, eine Behandlung keinen Erfolg gebracht hat oder die Kosten höher als erwartet ausgefallen sind.
Die Beratung umfasst keine zahnärztliche Untersuchung. Die mitwirkenden Zahnärzte haben sich zur Wahrung der Unabhängigkeit verpflichtet und behandeln Ratsuchende zwei Jahre nach der Beratung nicht in der eigenen Praxis. Das Angebot beruht auf einer Kooperation mit der Zahnhotline, einer Einrichtung der Zahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, die das Beratungsangebot finanziell unterstützt.
Die Beratung kostet 35 Euro. Für Leistungsempfänger von Bürgergeld, Grundsicherung, Wohngeld oder Bafög ist sie kostenlos.
Kommentare zu diesem Text (2):
Fritze Bolle
schrieb am 28.8.2026 17.53 Uhr:
Ich bin schon ein alter Mann, kann mich aber erinnern, dass früher der Zahnersatz zuzahlungsfrei war. Später wurde er dann in 2 Stufen auf bis zu 40 % der Kosten angehoben.
Nun frage ich mich, was wird da für eine Beratung vorgenommen? 40 % von Kostenvoranschlag kann man doch selbst ausrechnen. Werden dort Kleinkredite vermittelt?
Fritze Bolle
schrieb am 28.8.2026 17.56 Uhr:
Nachträglich: Seit besonders aufmerksam, was die Kosten angeht, wenn der Zahnarzt in einem MVZ eines Investors angestellt ist. Der soll auch "verkaufen".