Forum für Migranten zur Senatorenwahl in Lübeck
Lübeck: Das Forum für Migranten in der Hansestadt Lübeck begleitet die Wahl des Senators am 27. August 2026 einer Mitteilung zufolge mit großer Aufmerksamkeit und fordert eine klare Stärkung von Bildung, Kultur, Familien und gesellschaftlicher Vielfalt.
Das Forum für Migranten in der Hansestadt Lübeck verfolgt die für Donnerstag, den 27. August 2026, angesetzte Wahl des Senators in der Lübecker Bürgerschaft mit großer Aufmerksamkeit. Neben der amtierenden Senatorin Monica Frank kandidieren drei weitere Personen. Damit stehen insgesamt vier Kandidaten zur Wahl. Aus Sicht des Forums ist diese Wahl eine wichtige Weichenstellung für die künftige Entwicklung der Hansestadt.
Lübeck ist eine vielfältige Stadt, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen, Sprachen, Religionen und Lebensweisen zusammenleben. Diese Vielfalt gilt dem Forum als Stärke und als fester Bestandteil der Stadtgesellschaft. Sie solle deshalb in der politischen Gestaltung Lübecks ausdrücklich berücksichtigt und gefördert werden.
Bildung und Betreuung zählen für das Forum zu den zentralen Zukunftsaufgaben. Genannt werden ausreichend Krippenplätze und bedarfsgerechte Kita-Angebote, verlässliche Ganztagsbetreuung, gute Arbeitsbedingungen für pädagogische Fachkräfte, frühzeitige Sprachförderung, gleiche Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen, eine bessere Unterstützung von Familien sowie die gezielte Förderung von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Hintergründen. Gerade für Familien mit Einwanderungsgeschichte seien wohnortnahe, verlässliche und qualitativ gute Bildungs- und Betreuungsangebote von großer Bedeutung. Eine erfolgreiche Bildungs- und Integrationspolitik beginne früh und müsse allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft faire Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe eröffnen.
Auch die Kulturpolitik betrachtet das Forum als zentralen Bestandteil einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Die kulturelle Vielfalt präge die Identität der Hansestadt. Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und kulturellen Hintergründen bereicherten das gesellschaftliche, kulturelle und soziale Leben. Vom künftigen Senator wird daher ein ganzheitlicher Blick auf Bildung, Kultur und gesellschaftliche Vielfalt erwartet. Kulturelle Begegnung, interkultureller Austausch und die aktive Beteiligung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte am kulturellen Leben sollten weiter gestärkt werden. Ebenso wichtig sei eine angemessene Unterstützung von Vereinen, Initiativen und Organisationen, die sich für kulturelle Teilhabe, Begegnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.
Das Forum erwartet vom künftigen Senator fachliche Kompetenz und Erfahrung in den Bereichen Bildung, Kultur, Kinder und Jugend, eine klare Orientierung an den Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und Familien, die konsequente Weiterentwicklung von Krippen-, Kita- und Ganztagsangeboten, die Stärkung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung, die Förderung von Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit, eine aktive und zukunftsorientierte Kulturpolitik, die Anerkennung und Förderung der kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt Lübecks, eine stärkere Einbindung von Migranten und ihren Organisationen, eine offene, dialogorientierte und bürgernahe Arbeitsweise sowie die Bereitschaft, konkrete Lösungen für die Herausforderungen der Stadt zu entwickeln und umzusetzen.
Die Zukunft Lübecks beginne bei den Kindern und Jugendlichen. Zugleich lebe die Hansestadt von ihrer kulturellen Vielfalt und vom Engagement ihrer Bürger. Deshalb brauche Lübeck eine Führungspersönlichkeit, die Bildung, Kultur, soziale Verantwortung und gesellschaftliche Teilhabe zusammendenkt und daraus konkrete politische Entscheidungen entwickle.
Das Forum appelliert an alle Mitglieder der Lübecker Bürgerschaft, bei ihrer Entscheidung die langfristige Zukunft der Stadt, die Vielfalt der Stadtgesellschaft sowie die Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien besonders zu berücksichtigen. Erwartet werde eine Entscheidung für die Person, die fachlich und persönlich am besten geeignet sei, die anstehenden Herausforderungen anzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und Lübeck weltoffen, sozial und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Dabei komme es nicht allein auf die fachliche Qualifikation an. Entscheidend seien ebenso die Bereitschaft zum Dialog, die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen, und der Wille, gemeinsam mit Bürgern, Fachkräften, Initiativen, Vereinen und Organisationen konkrete Lösungen zu entwickeln.
Das Forum ist überzeugt, dass die Mitglieder der Lübecker Bürgerschaft ihrer Verantwortung gerecht werden und eine Entscheidung im Interesse der Zukunft der Stadt treffen. Allen Kandidaten wünscht das Forum für die Wahl viel Erfolg. Dem künftigen Senator wünscht es für die verantwortungsvolle Aufgabe viel Kraft, Erfolg und eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Menschen und gesellschaftlichen Gruppen in der Hansestadt.
Lübeck ist eine vielfältige Stadt, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen, Sprachen, Religionen und Lebensweisen zusammenleben. Diese Vielfalt gilt dem Forum als Stärke und als fester Bestandteil der Stadtgesellschaft. Sie solle deshalb in der politischen Gestaltung Lübecks ausdrücklich berücksichtigt und gefördert werden.
Bildung und Betreuung zählen für das Forum zu den zentralen Zukunftsaufgaben. Genannt werden ausreichend Krippenplätze und bedarfsgerechte Kita-Angebote, verlässliche Ganztagsbetreuung, gute Arbeitsbedingungen für pädagogische Fachkräfte, frühzeitige Sprachförderung, gleiche Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen, eine bessere Unterstützung von Familien sowie die gezielte Förderung von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Hintergründen. Gerade für Familien mit Einwanderungsgeschichte seien wohnortnahe, verlässliche und qualitativ gute Bildungs- und Betreuungsangebote von großer Bedeutung. Eine erfolgreiche Bildungs- und Integrationspolitik beginne früh und müsse allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft faire Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe eröffnen.
Auch die Kulturpolitik betrachtet das Forum als zentralen Bestandteil einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Die kulturelle Vielfalt präge die Identität der Hansestadt. Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und kulturellen Hintergründen bereicherten das gesellschaftliche, kulturelle und soziale Leben. Vom künftigen Senator wird daher ein ganzheitlicher Blick auf Bildung, Kultur und gesellschaftliche Vielfalt erwartet. Kulturelle Begegnung, interkultureller Austausch und die aktive Beteiligung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte am kulturellen Leben sollten weiter gestärkt werden. Ebenso wichtig sei eine angemessene Unterstützung von Vereinen, Initiativen und Organisationen, die sich für kulturelle Teilhabe, Begegnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.
Das Forum erwartet vom künftigen Senator fachliche Kompetenz und Erfahrung in den Bereichen Bildung, Kultur, Kinder und Jugend, eine klare Orientierung an den Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und Familien, die konsequente Weiterentwicklung von Krippen-, Kita- und Ganztagsangeboten, die Stärkung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung, die Förderung von Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit, eine aktive und zukunftsorientierte Kulturpolitik, die Anerkennung und Förderung der kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt Lübecks, eine stärkere Einbindung von Migranten und ihren Organisationen, eine offene, dialogorientierte und bürgernahe Arbeitsweise sowie die Bereitschaft, konkrete Lösungen für die Herausforderungen der Stadt zu entwickeln und umzusetzen.
Die Zukunft Lübecks beginne bei den Kindern und Jugendlichen. Zugleich lebe die Hansestadt von ihrer kulturellen Vielfalt und vom Engagement ihrer Bürger. Deshalb brauche Lübeck eine Führungspersönlichkeit, die Bildung, Kultur, soziale Verantwortung und gesellschaftliche Teilhabe zusammendenkt und daraus konkrete politische Entscheidungen entwickle.
Das Forum appelliert an alle Mitglieder der Lübecker Bürgerschaft, bei ihrer Entscheidung die langfristige Zukunft der Stadt, die Vielfalt der Stadtgesellschaft sowie die Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien besonders zu berücksichtigen. Erwartet werde eine Entscheidung für die Person, die fachlich und persönlich am besten geeignet sei, die anstehenden Herausforderungen anzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und Lübeck weltoffen, sozial und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Dabei komme es nicht allein auf die fachliche Qualifikation an. Entscheidend seien ebenso die Bereitschaft zum Dialog, die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen, und der Wille, gemeinsam mit Bürgern, Fachkräften, Initiativen, Vereinen und Organisationen konkrete Lösungen zu entwickeln.
Das Forum ist überzeugt, dass die Mitglieder der Lübecker Bürgerschaft ihrer Verantwortung gerecht werden und eine Entscheidung im Interesse der Zukunft der Stadt treffen. Allen Kandidaten wünscht das Forum für die Wahl viel Erfolg. Dem künftigen Senator wünscht es für die verantwortungsvolle Aufgabe viel Kraft, Erfolg und eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Menschen und gesellschaftlichen Gruppen in der Hansestadt.