Leuchttürme zum Klimawandel im Lübecker Dom
Lübeck - Innenstadt: Wie gelingt die Energiewende ganz konkret – im eigenen Haus, in der Schule oder gemeinsam mit der Nachbarschaft? Antworten darauf gibt seit Dienstag, 25. August 2026, die Ausstellung „Sieben Leuchttürme – Energiewende von nebenan“ im Dom zu Lübeck.
Zwei Wochen lang sind die von Elizaveta Schefler im Auftrag der Klimaleitstelle der Hansestadt Lübeck gestalteten Illustrationen im Ostchor des Doms zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Im Mittelpunkt stehen Menschen und Projekte aus Lübeck, die zeigen, wie vielfältig die Energiewende vor Ort bereits umgesetzt wird. Die Ausstellung stellt unter anderem unterschiedliche Wärmepumpenlösungen für Lübecker Wohnhäuser vor, erklärt den Solarthermiepark Moisling der Stadtwerke Lübeck und zeigt am Beispiel der Baltic-Schule, wie ein hydraulischer Abgleich den Energieverbrauch eines Gebäudes deutlich reduzieren kann. Auch Projekte aus der Lübecker Innenstadt zeigen, wie sich Menschen gemeinsam auf den Weg zu einer klimafreundlichen Wärmeversorgung machen.
Die Ausstellung macht damit technische Lösungen anschaulich, erzählt aber vor allem von dem Engagement der Lübeckerinnen und Lübecker. Sie sind es, die mit ihren Projekten die Energiewende in der Stadt voranbringen und zeigen, was heute bereits möglich ist.
Der Dom bietet dafür einen besonderen Rahmen mit einzigartiger Atmosphäre. Besucher sind eingeladen, im Ostchor zu verweilen, die Illustrationen in Ruhe zu betrachten und die unterschiedlichen Geschichten hinter den sieben Leuchttürmen kennenzulernen.
Der Aufenthalt im Dom ist eine weitere Station der Wanderausstellung. Erstmals präsentiert wurde die Kampagne im April 2026 zur Auftaktveranstaltung der GO.GRØØN mit Markus Gürne, Ressortleiter der ARD-Finanzredaktion. Anschließend war die Ausstellung bereits im Campus Center und im REWE-Center in der Ziegelstraße zu sehen. Weitere Stationen in den Stadtteilen sollen folgen.
Auch online wächst die Kampagne weiter. Unter www.luebeck.de/7leuchttuerme stellt die Hansestadt Lübeck die einzelnen Projekte nach und nach ausführlich vor. Vier der sieben Leuchttürme können dort bereits näher kennengelernt werden. Über neue Beiträge und weitere Stationen der Ausstellung informiert außerdem der Newsletter der Klimaleitstelle.
Im Mittelpunkt stehen Menschen und Projekte aus Lübeck, die zeigen, wie vielfältig die Energiewende vor Ort bereits umgesetzt wird. Die Ausstellung stellt unter anderem unterschiedliche Wärmepumpenlösungen für Lübecker Wohnhäuser vor, erklärt den Solarthermiepark Moisling der Stadtwerke Lübeck und zeigt am Beispiel der Baltic-Schule, wie ein hydraulischer Abgleich den Energieverbrauch eines Gebäudes deutlich reduzieren kann. Auch Projekte aus der Lübecker Innenstadt zeigen, wie sich Menschen gemeinsam auf den Weg zu einer klimafreundlichen Wärmeversorgung machen.
Die Ausstellung macht damit technische Lösungen anschaulich, erzählt aber vor allem von dem Engagement der Lübeckerinnen und Lübecker. Sie sind es, die mit ihren Projekten die Energiewende in der Stadt voranbringen und zeigen, was heute bereits möglich ist.
Der Dom bietet dafür einen besonderen Rahmen mit einzigartiger Atmosphäre. Besucher sind eingeladen, im Ostchor zu verweilen, die Illustrationen in Ruhe zu betrachten und die unterschiedlichen Geschichten hinter den sieben Leuchttürmen kennenzulernen.
Der Aufenthalt im Dom ist eine weitere Station der Wanderausstellung. Erstmals präsentiert wurde die Kampagne im April 2026 zur Auftaktveranstaltung der GO.GRØØN mit Markus Gürne, Ressortleiter der ARD-Finanzredaktion. Anschließend war die Ausstellung bereits im Campus Center und im REWE-Center in der Ziegelstraße zu sehen. Weitere Stationen in den Stadtteilen sollen folgen.
Auch online wächst die Kampagne weiter. Unter www.luebeck.de/7leuchttuerme stellt die Hansestadt Lübeck die einzelnen Projekte nach und nach ausführlich vor. Vier der sieben Leuchttürme können dort bereits näher kennengelernt werden. Über neue Beiträge und weitere Stationen der Ausstellung informiert außerdem der Newsletter der Klimaleitstelle.