VfB gegen HSV II: Polizei meldet keine Vorkommnisse
Lübeck - St. Lorenz Nord: Am Mittwochabend, 26. August 2026, fand auf der Lübecker Lohmühle das Fußballspiel in der Regionalliga Nord zwischen dem VfB Lübeck und dem Hamburger SV II statt. Die Polizei war auf Zwischenfälle vorbereitet, es blieb aber ruhig.
Die Begegnung wurde von knapp 2350 Zuschauern verfolgt und endete mit 1:3. Unterstützt von der Bereitschaftspolizei aus Eutin hatte die Polizeidirektion Lübeck die Sportveranstaltung mit einem verstärkten Kräfteansatz begleitet. "Vor, während und nach der Begegnung kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen", berichtet Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.
Kommentare zu diesem Text (3):
Uwe Zöllner
schrieb am 27.8.2026 11.32 Uhr:
Wer zahlt diese Polizei Einsätze normalerweise müsste in diesem Fall der
VFB Lübeck den Einsatz der Polizei bezahlen und nicht der Steuerzahler ich weiß aus Chroniken von anderen Vereinen das der Vorgänger Verein des heutigen VFB Lübeck 12 Jahre Nazi treu war und 1933 als die Arbeitersportvereine verboten wurden die Lohmühle bekommen haben.
Hans Dampf
schrieb am 27.8.2026 16.33 Uhr:
@Uwe Zöllner
Kommentare ohne Punkt und Komma sind so leserlich wie springende Themen die gar nichts miteinander zu tun haben ebenso fehlerhafte Rechtschreibung nirgendwo in Deutschland müssen die Vereine die Polizei bezahlen das zwischen 1933 und 1945 Vereine zwangsweise gleichgeschaltet wurden wissen Sie bestimmt aber interessiert vielleicht auch nicht wenn man irgendwas mit Nazi raunen möchte danke für Ihre Aufmerksamkeit
falscher Hase
schrieb am 27.8.2026 22.19 Uhr:
Die Kosten pro Heimspiel für den Polizeieinsatz sind der reine Wahnsinn. Regelmäßig stehen oder sitzen dort über 100 Polizeibeamte für viele Stunden zusammen rum, bei den vielen Risikospielen aufgrund der aggressiven Lübecker Fans noch vielmehr. Da kommen im Schnitt locker über 100.000 Euro nur an Polizeikosten pro Spiel zusammen, wahrscheinlich noch deutlich mehr, die der SH-Steuerzahler für die ganzen unsportlichen zahlen muss.