Lübeckerinnen Landesbeste der Landschaftsgärtner
Lübeck: Bei seiner landesweiten Freisprechungsfeier entließ der schleswig-holsteinische Gartenbau am 28. August im Holstenhallen Congress Center Neumünster 125 Nachwuchskräfte ins Berufsleben. Unter ihnen stachen insbesondere die Leistungen zweier Auszubildenden hervor, die beide in Lübeck gelernt und während ihrer Berufsausbildung die Emil-Possehl-Schule besucht haben.
Kira Skipper ist Jahrgangsbeste ihrer gärtnerischen Fachrichtung. Sie hat ihre Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin direkt bei der Hansestadt Lübeck absolviert. Über die zweitbeste Abschlussnote des aktuellen Jahrgangs freut sich Ella Mainhardt, die beim Fachbetrieb Meykopff Garten- und Landschaftsbau in Lübeck lernte. Damit gingen die Bestnoten für eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau in diesem Jahr an zwei weibliche Nachwuchskräfte – ein sicheres Zeichen dafür, dass der Beruf längst keine Männerdomäne mehr ist und Frauen mit handwerklichem Geschick und großem Fachwissen punkten.
"Dass ich meine Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin als Jahrgangsbeste abgeschlossen habe, macht mich sehr stolz", sagte die 25-jährige Kira Skipper nach der Freisprechungsfeier. „An ihrem Wahlberuf gefällt ihr vor allem, dass sie jeden Tag an der frischen Luft arbeitet und abends sieht, was sie geschaffen hat: „Da ich bei der Hansestadt Lübeck arbeite, verändere ich das Stadtbild aktiv. Ich freue mich immer, wenn ich an den Orten vorbeikomme, an deren Gestaltung ich beteiligt war“, so die Jahrgangsbeste.
Ihre Begeisterung für die kreative Arbeit in der Natur teilt auch Ella Mainhardt: „Ich wollte nie einen klassischen Bürojob machen. Landschaftsgärtnerin habe ich eigentlich als Vorbereitung auf ein Landschaftsarchitektur-Studium gelernt. Dann hat mir die Arbeit aber so viel Spaß gemacht, dass ich dabei geblieben bin“, sagt sie. Ella wird in ihrem Ausbildungsbetrieb bleiben und möchte in einigen Jahren die Weiterbildung zur Meisterin machen. Auf Kira wartet ein Studium der Freiraumplanung in Osnabrück, das im September beginnt.
Körperlich benachteiligt fühlen sich beide als Frauen in einem handwerklichen Beruf nicht: „Natürlich ist es körperliche Arbeit, aber wir nutzen Maschinen zur Unterstützung und finden kreative Wege, Dinge zu lösen. Es gibt schließlich Hebelwirkung“, argumentiert Ella Mainhardt. Bei ihr und auch Kira hat der Zusammenhalt im Team außerdem immer gut funktioniert: „Wenn wir bei körperlich schweren Arbeiten Hilfe benötigen, bekommen wir sie immer“, so Kira Skipper. Das Problem läge eher bei Außenstehenden, die ihnen als Frauen landschaftsgärtnerische Tätigkeiten manchmal nicht zutrauten. „Das ändert sich aber meist schnell, wenn sie uns in Aktion sehen“, schmunzelt Ella Mainhardt.
Detaillierte Informationen zur Ausbildung gibt unter www.landschaftsgaertner.com.
"Dass ich meine Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin als Jahrgangsbeste abgeschlossen habe, macht mich sehr stolz", sagte die 25-jährige Kira Skipper nach der Freisprechungsfeier. „An ihrem Wahlberuf gefällt ihr vor allem, dass sie jeden Tag an der frischen Luft arbeitet und abends sieht, was sie geschaffen hat: „Da ich bei der Hansestadt Lübeck arbeite, verändere ich das Stadtbild aktiv. Ich freue mich immer, wenn ich an den Orten vorbeikomme, an deren Gestaltung ich beteiligt war“, so die Jahrgangsbeste.
Ihre Begeisterung für die kreative Arbeit in der Natur teilt auch Ella Mainhardt: „Ich wollte nie einen klassischen Bürojob machen. Landschaftsgärtnerin habe ich eigentlich als Vorbereitung auf ein Landschaftsarchitektur-Studium gelernt. Dann hat mir die Arbeit aber so viel Spaß gemacht, dass ich dabei geblieben bin“, sagt sie. Ella wird in ihrem Ausbildungsbetrieb bleiben und möchte in einigen Jahren die Weiterbildung zur Meisterin machen. Auf Kira wartet ein Studium der Freiraumplanung in Osnabrück, das im September beginnt.
Körperlich benachteiligt fühlen sich beide als Frauen in einem handwerklichen Beruf nicht: „Natürlich ist es körperliche Arbeit, aber wir nutzen Maschinen zur Unterstützung und finden kreative Wege, Dinge zu lösen. Es gibt schließlich Hebelwirkung“, argumentiert Ella Mainhardt. Bei ihr und auch Kira hat der Zusammenhalt im Team außerdem immer gut funktioniert: „Wenn wir bei körperlich schweren Arbeiten Hilfe benötigen, bekommen wir sie immer“, so Kira Skipper. Das Problem läge eher bei Außenstehenden, die ihnen als Frauen landschaftsgärtnerische Tätigkeiten manchmal nicht zutrauten. „Das ändert sich aber meist schnell, wenn sie uns in Aktion sehen“, schmunzelt Ella Mainhardt.
Detaillierte Informationen zur Ausbildung gibt unter www.landschaftsgaertner.com.