Schneider-Freisprechung vor 80 Gästen
Lübeck: Obermeisterin Angela Ziemer hat am Samstag, 29. August 2026, im Beisein des Kreishandwerksmeisters Carsten Groth und etwa 80 Gästen insgesamt 14 Maßschneider sowie Änderungsschneider in der Lübecker Handwerkskammer in einer Feierstunde freigesprochen.
Herr Groth verwies in seiner Festrede auf die Bedeutung und die Verantwortung, die ein Schneider trägt. Durch sein Wirken wird das Wohlbefinden der Menschen gestärkt und die Persönlichkeit unterstützt. Er berichtete über Veränderungen im Handwerk. Wie war es früher zu Zeiten des Mittelalters? Wie ist es heute? Dabei wies er auf die Möglichkeit der Walz hin, die auch heute noch von vielen Gesellen angenommen wird. Früher war es die einzige Möglichkeit, die Arbeitsweisen und Trends in anderen Städten oder sogar Ländern zu erleben.
Sehr amüsant schilderte Herr Groth seine ganz persönlichen Erlebnisse mit dem Schneiderhandwerk und erläuterte den Gästen anhand seiner eigenen Zimmererkluft die immense Bedeutung von fachgerechter und maßgefertigter Handwerkerbekleidung. Alles muss durchdacht sein, ob es nun das Hemd ohne Kragen oder die Schlaghose ist. Es erfüllt alles einen bestimmten Zweck zur Unterstützung des Handwerkers in der Ausübung seiner Tätigkeit.
Ein besonderer Dank der Obermeisterin ging an die Ausbilderinnen und Ausbilder in den Betrieben sowie an das Theodor-Schäfer-Werk in Husum. Ebenso an die Lehrerschaft und die Direktorin der Dorothea-Schlözer-Berufsschule in Lübeck sowie an die Organisatoren der Veranstaltung in der Geschäftsstelle der Innung.
Zum Ende der Feier gab es, neben einer reichhaltigen Kaffeetafel, die alljährlich stattfindende Modenschau, in der die ehemaligen Auszubildenden, nun Junggesellen, ihre Gesellenstücke den Gästen unter großem Beifall präsentierten.
Sehr amüsant schilderte Herr Groth seine ganz persönlichen Erlebnisse mit dem Schneiderhandwerk und erläuterte den Gästen anhand seiner eigenen Zimmererkluft die immense Bedeutung von fachgerechter und maßgefertigter Handwerkerbekleidung. Alles muss durchdacht sein, ob es nun das Hemd ohne Kragen oder die Schlaghose ist. Es erfüllt alles einen bestimmten Zweck zur Unterstützung des Handwerkers in der Ausübung seiner Tätigkeit.
Ein besonderer Dank der Obermeisterin ging an die Ausbilderinnen und Ausbilder in den Betrieben sowie an das Theodor-Schäfer-Werk in Husum. Ebenso an die Lehrerschaft und die Direktorin der Dorothea-Schlözer-Berufsschule in Lübeck sowie an die Organisatoren der Veranstaltung in der Geschäftsstelle der Innung.
Zum Ende der Feier gab es, neben einer reichhaltigen Kaffeetafel, die alljährlich stattfindende Modenschau, in der die ehemaligen Auszubildenden, nun Junggesellen, ihre Gesellenstücke den Gästen unter großem Beifall präsentierten.