Lübecks Grüne-Welle-Assistent startet
Lübeck probiert auf einigen Strecken verkehrsgerechte Ampelschaltungen und Anzeigetafeln aus, die eine optimale Geschwindigkeit für eine Fahrt mit grüner Welle anzeigen. Am Freitag sind sechs Infotafeln an der Fackenburger Allee in Betrieb gegangen. Damit wird ein Vorschlag aus dem bereits etwas älteren Programm "Lübeck staufrei 2015" umgesetzt.
Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu verstetigen, Wartezeiten an Ampeln zu reduzieren und das Vorankommen in der Stadt angenehmer zu gestalten. Davon profitieren alle Verkehrsteilnehmenden: Weniger Anhalte- und Anfahrvorgänge sorgen für einen gleichmäßigeren Verkehrsfluss, während Radfahrende komfortabler und entspannter von Ampel zu Ampel unterwegs sein können.
„Unser Ansatz ist, moderne Technik für besseren Verkehrsfluss einzusetzen. Das kommt allen Lübeckerinnen und Lübeckern zugute. Ein guter Verkehrsfluss bedeutet weniger Staus, weniger Emissionen, mehr Mobilität. Besonders wichtig ist uns dabei, dass alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt werden“, sagt Bausenatorin Joanna Hagen.
Kernstück von VIAAflow ist die App trafficpilot, ein sogenannter Ampelphasenassistent – auch Grüne-Welle-Assistent genannt. Über die bereits in mehreren deutschen Städten eingesetzte trafficpilot-App erhalten Auto- und Radfahrer in Echtzeit Hinweise zur optimalen Geschwindigkeit, um die nächste Ampel möglichst bei Grün zu erreichen. In Lübeck werden zunächst 47 Ampelkreuzungen an das System angebunden. Die App steht kostenlos im Google Play Store sowie im Apple App Store zur Verfügung.
In der Fackenburger Allee startet außerdem eine Testphase für ein innovatives Pilotprojekt. Dort ermöglichen sechs Displays mit datenschutzkonformer Sensorik, die individuellen Geschwindigkeitsempfehlungen für Radfahrende auch ohne Smartphone sichtbar zu machen. Dabei werden auf den drei Bildschirmen stadteinwärts und auf den drei Displays stadtauswärts zwei unterschiedliche Darstellungsvarianten getestet. Auf www.luebeck.de/viaaflow kann jeder für seine bevorzugte Variante abstimmen. Bis Ende des Jahres erfolgt die Evaluation der Testphase, bevor die besser getestete Anzeigevariante in beiden Richtungen dauerhaft zum Einsatz kommt.
Bis zum Ende des Förderzeitraums sollen zunächst die wichtigsten Ampelanlagen im Stadtgebiet an das neue System angebunden sein. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von rund fünf Millionen Euro und wird zu 65 Prozent durch das Bundesministerium für Verkehr gefördert.
„Unser Ansatz ist, moderne Technik für besseren Verkehrsfluss einzusetzen. Das kommt allen Lübeckerinnen und Lübeckern zugute. Ein guter Verkehrsfluss bedeutet weniger Staus, weniger Emissionen, mehr Mobilität. Besonders wichtig ist uns dabei, dass alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt werden“, sagt Bausenatorin Joanna Hagen.
Kernstück von VIAAflow ist die App trafficpilot, ein sogenannter Ampelphasenassistent – auch Grüne-Welle-Assistent genannt. Über die bereits in mehreren deutschen Städten eingesetzte trafficpilot-App erhalten Auto- und Radfahrer in Echtzeit Hinweise zur optimalen Geschwindigkeit, um die nächste Ampel möglichst bei Grün zu erreichen. In Lübeck werden zunächst 47 Ampelkreuzungen an das System angebunden. Die App steht kostenlos im Google Play Store sowie im Apple App Store zur Verfügung.
In der Fackenburger Allee startet außerdem eine Testphase für ein innovatives Pilotprojekt. Dort ermöglichen sechs Displays mit datenschutzkonformer Sensorik, die individuellen Geschwindigkeitsempfehlungen für Radfahrende auch ohne Smartphone sichtbar zu machen. Dabei werden auf den drei Bildschirmen stadteinwärts und auf den drei Displays stadtauswärts zwei unterschiedliche Darstellungsvarianten getestet. Auf www.luebeck.de/viaaflow kann jeder für seine bevorzugte Variante abstimmen. Bis Ende des Jahres erfolgt die Evaluation der Testphase, bevor die besser getestete Anzeigevariante in beiden Richtungen dauerhaft zum Einsatz kommt.
Bis zum Ende des Förderzeitraums sollen zunächst die wichtigsten Ampelanlagen im Stadtgebiet an das neue System angebunden sein. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von rund fünf Millionen Euro und wird zu 65 Prozent durch das Bundesministerium für Verkehr gefördert.
Kommentare zu diesem Text (6):
Kulifutzki
schrieb am 4.9.2026 16.31 Uhr:
Das war vor 11 Jahren. Das ist doch schon alles überholt was für ein Blödsinn
Martin S.
schrieb am 4.9.2026 16.56 Uhr:
@Kulifutzki
Überholt durch was?
Benito
schrieb am 4.9.2026 17.25 Uhr:
Für einen besseren Verkehrsfluss sollte man vielleicht erstmal die Brücken reparieren
Muco
schrieb am 4.9.2026 18.57 Uhr:
@@@
Benito
Stimmt,denn wenn man sich nach einer
Stunde in die Fackenburger Allee vorgearbeitet hat,bringt die Grüne Welle auch nichts mehr
Freiwild
schrieb am 4.9.2026 19.11 Uhr:
"Überholt durch was?"
Teleporter. Hättest du dich mal auf Telegram infomiert.
Justin_Time (hier passt es mal richtig)
schrieb am 4.9.2026 19.11 Uhr:
Ich habe mir die Rezensionen auf Google-Play zu Trafficpilot durchgelesen. 3 Dinge stehen immer wieder hervor:
1. 90% der Ampeln sind nicht im Programm aufgenommen
2. Android-Auto erwünscht, weil auf dem Smartphone allein nutzlos
3. Für Radler toll, für Autofahrer sinnlos, da der Verkehr die Geschwindigkeit vorgibt
3 1/2. Die App reagiert zu langsam.