Tag des offenen Denkmals im Lübecker Burgkloster
Lübeck - Innenstadt: Am Sonntag, 13. September 2026, öffnet das Burgkloster in Lübeck im Rahmen des bundesweiten Tags des offenen Denkmals seine Türen. Besucher können die mittelalterliche Klosteranlage kostenfrei besichtigen. Das Europäische Hansemuseum (An der Untertrave 1) bietet zudem drei Führungen an.
Unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale und Infrastruktur“ findet am Sonntag, 13. September 2026, von 10 Uhr bis 18 Uhr der bundesweite Tag des offenen Denkmals statt. Auch das Burgkloster, eine der bedeutendsten mittelalterlichen Klosteranlagen Norddeutschlands, öffnet an diesem Tag bei freiem Eintritt seine Türen für alle Interessierten.
Mit dem Burgkloster verfügt Lübeck über ein herausragendes Baudenkmal, das wie kaum ein anderer Ort von der wechselvollen Geschichte der Stadt erzählt. Die besondere Atmosphäre des ehemaligen Dominikanerklosters ist bis heute spürbar. Eindrucksvoll erhaltene Wand- und Deckenmalereien geben Einblicke in die mittelalterliche Ausstattung und die wechselvolle Geschichte der Anlage. Diese reicht weit zurück und ist eng mit der Geschichte Lübecks und der Region verbunden. Die Entwicklung des Areals steht zudem im Zusammenhang mit der Schlacht von Bornhöved im Jahr 1227. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich die Nutzung immer wieder: von der Burg über einen Dominikanerkonvent und ein Armen- und Krankenhaus bis hin zu Gericht und Gefängnis. Heute ist das Burgkloster Baudenkmal und Teil des Europäischen Hansemuseums.
Zum Tag des offenen Denkmals bietet das Europäische Hansemuseum drei kostenfreie Führungen an. Um 13 Uhr und 14.30 Uhr findet jeweils eine Expertenführung mit der Kunsthistorikerin Dr. Serafine Christine Kratzke statt. Sie hat zum Burgkloster geforscht und widmet sich insbesondere den kunsthistorischen Besonderheiten und Details der Anlage. Um 16 Uhr startet die Führung Das Burgkloster: Mauern, Mönche, Mythen. Dabei erhalten die Teilnehmer Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Baudenkmals und setzen sich zugleich mit Fragen des Denkmalschutzes auseinander.
Da die Plätze für die Führungen begrenzt sind, wird die Buchung eines kostenfreien Tickets im Online-Shop des EHM unter hansemuseum.eu oder an der Museumskasse empfohlen. Der Tag des offenen Denkmals wird bundesweit von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.
Mit dem Burgkloster verfügt Lübeck über ein herausragendes Baudenkmal, das wie kaum ein anderer Ort von der wechselvollen Geschichte der Stadt erzählt. Die besondere Atmosphäre des ehemaligen Dominikanerklosters ist bis heute spürbar. Eindrucksvoll erhaltene Wand- und Deckenmalereien geben Einblicke in die mittelalterliche Ausstattung und die wechselvolle Geschichte der Anlage. Diese reicht weit zurück und ist eng mit der Geschichte Lübecks und der Region verbunden. Die Entwicklung des Areals steht zudem im Zusammenhang mit der Schlacht von Bornhöved im Jahr 1227. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich die Nutzung immer wieder: von der Burg über einen Dominikanerkonvent und ein Armen- und Krankenhaus bis hin zu Gericht und Gefängnis. Heute ist das Burgkloster Baudenkmal und Teil des Europäischen Hansemuseums.
Zum Tag des offenen Denkmals bietet das Europäische Hansemuseum drei kostenfreie Führungen an. Um 13 Uhr und 14.30 Uhr findet jeweils eine Expertenführung mit der Kunsthistorikerin Dr. Serafine Christine Kratzke statt. Sie hat zum Burgkloster geforscht und widmet sich insbesondere den kunsthistorischen Besonderheiten und Details der Anlage. Um 16 Uhr startet die Führung Das Burgkloster: Mauern, Mönche, Mythen. Dabei erhalten die Teilnehmer Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Baudenkmals und setzen sich zugleich mit Fragen des Denkmalschutzes auseinander.
Da die Plätze für die Führungen begrenzt sind, wird die Buchung eines kostenfreien Tickets im Online-Shop des EHM unter hansemuseum.eu oder an der Museumskasse empfohlen. Der Tag des offenen Denkmals wird bundesweit von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.