Schwerer Unfall auf der A20: Mann bremst Fiat Panda aus
Kreis Segeberg: Am Donnerstag, 10. September 2026, kam es auf der Autobahn 20 auf Höhe Geschendorf zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ihn ein Autofahrer überholt und anschließend ausgebremst. In der Folge verlor der Verletzte die Kontrolle über sein Auto und überschlug sich mit diesem. Die Autobahn musste in Richtung Lübeck zeitweise gesperrt werden.
Kurz vor 7 Uhr heute Morgen befuhr ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Segeberg mit seinem Fiat Panda die A20 in Richtung Lübeck und nutzte dafür zum Überholen anderer Fahrzeuge den Überholfahrstreifen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Fahrer eines Skoda unter mehrfacher Betätigung der Lichthupe sehr dicht auf den Fiat aufgefahren sein. Der 20‑Jährige lenkte daraufhin bei nächster Gelegenheit sein Fahrzeug auf den rechten Fahrstreifen. Als nun der Skoda seinen Überholvorgang durchgeführt hatte, soll der Fahrer eine beleidigende Geste in Richtung des Pandafahrers gezeigt haben.
Nach dem Überholvorgang fuhr der junge Mann wieder auf den linken Fahrstreifen, um seinerseits weitere Fahrzeuge zu überholen. Dabei soll der Fahrer des Skoda so stark und ohne erkennbaren Grund gebremst haben, dass der Fahrer des Fiat habe ausweichen müssen. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Im weiteren Verlauf überschlug sich der Fiat und blieb schließlich auf dem rechten Fahrstreifen liegen.
Der Fahrer des Skoda, ein 30-jähriger Deutscher aus Neumünster, lenkte seinen Wagen auf den Standstreifen und leistete neben anderen Verkehrsteilnehmern Erste Hilfe.
Bei Eintreffen der Polizei und auch im Laufe der Unfallaufnahme gab sich der 30-Jährige nicht als Unfallbeteiligter zu erkennen. Im Anschluss an die Maßnahmen entfernte er sich vom Unfallort.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte der Mann aus Neumünster ermittelt und als Fahrzeugführer des Skoda identifiziert werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel beschlagnahmten die Polizisten seinen Führerschein. Er wird sich in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Nötigung, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, der fahrlässigen Körperverletzung und wegen des Verdachts der Beleidigung verantworten müssen. Der 20‑jährige Fahrer des Fiat Panda kam mit dem Verdacht auf lebensgefährliche Verletzungen in ein Krankenhaus. Von dort konnte die Schwere der Verletzungen relativiert werden. Lebensgefahr bestehe demnach zwar nicht, in der Klinik musste er aber dennoch bleiben. An seinem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Abschleppunternehmen aus Bad Segeberg barg das Fahrzeug und schleppte es ab.
Nach dem Überholvorgang fuhr der junge Mann wieder auf den linken Fahrstreifen, um seinerseits weitere Fahrzeuge zu überholen. Dabei soll der Fahrer des Skoda so stark und ohne erkennbaren Grund gebremst haben, dass der Fahrer des Fiat habe ausweichen müssen. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Im weiteren Verlauf überschlug sich der Fiat und blieb schließlich auf dem rechten Fahrstreifen liegen.
Der Fahrer des Skoda, ein 30-jähriger Deutscher aus Neumünster, lenkte seinen Wagen auf den Standstreifen und leistete neben anderen Verkehrsteilnehmern Erste Hilfe.
Bei Eintreffen der Polizei und auch im Laufe der Unfallaufnahme gab sich der 30-Jährige nicht als Unfallbeteiligter zu erkennen. Im Anschluss an die Maßnahmen entfernte er sich vom Unfallort.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte der Mann aus Neumünster ermittelt und als Fahrzeugführer des Skoda identifiziert werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel beschlagnahmten die Polizisten seinen Führerschein. Er wird sich in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Nötigung, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, der fahrlässigen Körperverletzung und wegen des Verdachts der Beleidigung verantworten müssen. Der 20‑jährige Fahrer des Fiat Panda kam mit dem Verdacht auf lebensgefährliche Verletzungen in ein Krankenhaus. Von dort konnte die Schwere der Verletzungen relativiert werden. Lebensgefahr bestehe demnach zwar nicht, in der Klinik musste er aber dennoch bleiben. An seinem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Abschleppunternehmen aus Bad Segeberg barg das Fahrzeug und schleppte es ab.
Kommentare zu diesem Text (4):
Troll Hunter
schrieb am 10.9.2026 16.22 Uhr:
Unglaubliches Verhalten . Wenn man sich die Liste der Straftaten ansieht wird das nicht nur mit einem Bussgeld ausgehen, dafür wird die Staatsanwaltschaft - die automatisch an Bord ist- schon sorgen. Leider hilft das dem Verletzten nicht. Gute Besserung.
Ist egal
schrieb am 10.9.2026 21.05 Uhr:
Und WIEDER ein viel zu emotionaler Mann. Wann hört das auf?
Christian
schrieb am 11.9.2026 9.47 Uhr:
Gleich kommen hier wahrscheinlich wieder Kommentare rein, die den Skoda-Fahrer verteidigen.
Täter-Opfer-Umkehr kann der deutsche Autofahrer.
Archontentown
schrieb am 11.9.2026 11.34 Uhr:
Da hilft nur eines: Nicht mehr Auto fahren. Man kann kaum noch was machen in diesem Land. Nicht unbelästigt Auto fahren nicht unbehelligt und sicher Bus fahren Taxi zu teuer geworden selbst Fahrrad fahren am Besten nur zu Randzeiten oder nachts. Tolles Land geworden. Ach ja und zu Fuss gehen nur mit Gehörschutz da ständig TATU TATA (gibt sonst nachts mitunter Ohrenschmerzen) und Hörschaden. Willkommen auf dem Sklagen-Verbots-Planeten Hölle. Das Erwachen der Menschen hat stattgefunden: Erwacht zum Dämonen (Bösen). Wer oder was da wohl der Auslöser war.