Travemünder Runde: Diskussion um Sicherheitsgefühl
Lübeck - Travemünde: Auf dem jüngsten Treffen der „Travemünder Runde“ (TMR) unter der Leitung von Michael Matthies stand das subjektive Sicherheitsgefühl in Travemünde im Mittelpunkt der Debatte. Grundsätzlich wurden zur aktuellen Lage unterschiedliche Einschätzungen abgegeben, wenngleich eine spürbare Verbesserung der Sicherheit während der zurückliegenden Travemünder Woche (TraWo) von den Anwesenden positiv hervorgehoben wurde.
Als ein guter Ansatz zur Stärkung der behördlichen Zusammenarbeit wurde ein vorangegangenes Treffen zur Sicherheitslage gewertet, an dem Wirtschaftssenatorin Pia Steinrücke, Vertreter der Polizei, des Kurbetriebs, des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) sowie die CDU teilnahmen.
Seitens der TMR wurde in diesem Zusammenhang jedoch kritisch hinterfragt, warum bei diesem Austausch nicht auch andere Fraktionen, der Ortsrat oder beispielsweise der Verein der Priwallbewohner eingebunden wurden. Zudem wurde die Frage aufgeworfen, wann die Travemünder Bevölkerung selbst zu ihrem Sicherheitsgefühl befragt wird. Einhellig war auf dem Treffen der TMR der Wunsch nach deutlich mehr sichtbarer Präsenz durch Polizei und Ordnungsdienst. Es müssten vermehrt Kontrollen durchgeführt werden, um Verstöße konsequent zu ahnden – als problematische Bereiche wurden hierbei explizit der Grünstrand und die Vorderreihe genannt.
Die Travemünder Runde kündigte an, das komplexe Thema Sicherheit künftig noch weiter ausarbeiten zu wollen.
Unfallschwerpunkt B76/Bollbrügg
Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde die gefährliche Kreuzung B76/Bollbrügg/Timmendorfer Weg thematisiert. Nach einem erneuten schweren Verkehrsunfall im Juli 2026 hatte die CDU, insbesondere Bürgerschaftsmitglied Jochen Mauritz, vehement eine ergebnisoffene Neubewertung der Verkehrssituation und die erneute Prüfung einer Ampelanlage gefordert, um weitere schwere Unglücke nach Möglichkeit zu verhindern. Aus dieser Forderung wird nun jedoch sehr wahrscheinlich nichts: Wie auf dem Treffen der TMR anhand einer Präsentation berichtet wurde, bleiben die zuständigen Behörden bei ihrer Einschätzung, die bereits im Jahr 2024 getroffen wurde. Die Behörden bezeichnen die Sichtverhältnisse an der Kreuzung weiterhin als gut. Auch die vorhandene Beschilderung sei ordnungsgemäß. Im Ergebnis kamen die Verantwortlichen daher erneut zu dem Schluss, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die Errichtung einer Ampel schlichtweg nicht erfüllt seien.
Seitens der TMR wurde in diesem Zusammenhang jedoch kritisch hinterfragt, warum bei diesem Austausch nicht auch andere Fraktionen, der Ortsrat oder beispielsweise der Verein der Priwallbewohner eingebunden wurden. Zudem wurde die Frage aufgeworfen, wann die Travemünder Bevölkerung selbst zu ihrem Sicherheitsgefühl befragt wird. Einhellig war auf dem Treffen der TMR der Wunsch nach deutlich mehr sichtbarer Präsenz durch Polizei und Ordnungsdienst. Es müssten vermehrt Kontrollen durchgeführt werden, um Verstöße konsequent zu ahnden – als problematische Bereiche wurden hierbei explizit der Grünstrand und die Vorderreihe genannt.
Die Travemünder Runde kündigte an, das komplexe Thema Sicherheit künftig noch weiter ausarbeiten zu wollen.
Unfallschwerpunkt B76/Bollbrügg
Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde die gefährliche Kreuzung B76/Bollbrügg/Timmendorfer Weg thematisiert. Nach einem erneuten schweren Verkehrsunfall im Juli 2026 hatte die CDU, insbesondere Bürgerschaftsmitglied Jochen Mauritz, vehement eine ergebnisoffene Neubewertung der Verkehrssituation und die erneute Prüfung einer Ampelanlage gefordert, um weitere schwere Unglücke nach Möglichkeit zu verhindern. Aus dieser Forderung wird nun jedoch sehr wahrscheinlich nichts: Wie auf dem Treffen der TMR anhand einer Präsentation berichtet wurde, bleiben die zuständigen Behörden bei ihrer Einschätzung, die bereits im Jahr 2024 getroffen wurde. Die Behörden bezeichnen die Sichtverhältnisse an der Kreuzung weiterhin als gut. Auch die vorhandene Beschilderung sei ordnungsgemäß. Im Ergebnis kamen die Verantwortlichen daher erneut zu dem Schluss, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die Errichtung einer Ampel schlichtweg nicht erfüllt seien.