ver.di: Vorsitzender und Stellvertretung bestätigt
Lübeck: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Bezirk Lübeck/SüdOstholstein hat auf ihrer Bezirkskonferenz den bisherigen ehrenamtlichen Vorsitzenden Matthias Kiencke in seiner Funktion bestätigt und ihn erneut für die nächsten 4 Jahre zum Vorsitzenden gewählt. Auch seine bisherige Stellvertretung Andrea Schulz wurde erneut bestätigt.
Die Delegierten aus den umliegenden Kreisen Ostholstein, Stormarn, Herzogtum Lauenburg und der Hansestadt Lübeck wählten außerdem den insgesamt aus 19 Personen bestehenden Bezirksvorstand sowie die Delegiertenmandate für die Landesbezirkskonferenz sowie den
Bundeskongress.
„Mit diesem ehrenamtlichen Team können wir optimistisch an die Arbeit gehen, um die vor uns liegenden, manchmal nicht einfachen Herausforderungen in Angriff zu nehmen“, teilte dazu der Geschäftsführer des Bezirks, Andreas Wübben, mit.
Der ausführliche Geschäftsbericht zeigte die Aktivitäten der vergangenen 4 Jahre auf. Neben dem Kernthema „Tarifpolitik“ wurde deutlich, dass das Engagement für Demokratie und gegen Rechtsextremismus eine immer stärkere Rolle spielt. Dabei wurde betont, dass Demokratie, Mitbestimmung, Teilhabe und Solidarität unverhandelbare Bestandteile des gewerkschaftlichen
Selbstverständnisses sind.
Verabschiedet wurde ein Antrag, bei den Tarifverträgen im öffentlichen Dienst klar zu regeln, dass bei Teilzeitbeschäftigten die Arbeitszeit, die über die vereinbarte Wochenarbeitszeit hinaus geleistet wird, als Überstunden gewertet wird. Mehrheitlich unterstützt wurde der Antrag der ver.di-Jugend, den Aufruf zum Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 25. September zu unterstützen.
Bundeskongress.
„Mit diesem ehrenamtlichen Team können wir optimistisch an die Arbeit gehen, um die vor uns liegenden, manchmal nicht einfachen Herausforderungen in Angriff zu nehmen“, teilte dazu der Geschäftsführer des Bezirks, Andreas Wübben, mit.
Der ausführliche Geschäftsbericht zeigte die Aktivitäten der vergangenen 4 Jahre auf. Neben dem Kernthema „Tarifpolitik“ wurde deutlich, dass das Engagement für Demokratie und gegen Rechtsextremismus eine immer stärkere Rolle spielt. Dabei wurde betont, dass Demokratie, Mitbestimmung, Teilhabe und Solidarität unverhandelbare Bestandteile des gewerkschaftlichen
Selbstverständnisses sind.
Verabschiedet wurde ein Antrag, bei den Tarifverträgen im öffentlichen Dienst klar zu regeln, dass bei Teilzeitbeschäftigten die Arbeitszeit, die über die vereinbarte Wochenarbeitszeit hinaus geleistet wird, als Überstunden gewertet wird. Mehrheitlich unterstützt wurde der Antrag der ver.di-Jugend, den Aufruf zum Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 25. September zu unterstützen.