Respekt für Retter: Starke Präsenz der Kampagne im Lübecker Stadtgebiet

Lübeck: Mit „Respekt für Retter“ setzt die Gemeinnützige Sparkassenstiftung zu Lübeck seit dem 31. März 2026 gemeinsam mit der Hansestadt Lübeck und ihren Partnern der „Blaulichtfamilie“ ein Zeichen für mehr Wertschätzung für Rettungskräfte. Die Kampagne unter der Schirmherrschaft von Stadtpräsident Henning Schumann und Bürgermeister Jan Lindenau wächst seither auf breiter Basis weiter. Mehr als fünf Monate nach dem Kampagnenstart sind die Gesichter und Namen von 44 Lübecker Einsatzkräften im Stadtgebiet und im digitalen Raum vielerorts präsent.

Zum Auftakt machten City-Light-Poster an den Bushaltestellen auf der Altstadtinsel sowie großformatige Flaggen vor dem Rathaus und an der Puppenbrücke auf die Kampagne aufmerksam. Wenig später wurden Flaggen am Brüggmanngarten in Travemünde sowie an den Standorten der Partnerorganisationen vom Deutschen Roten Kreuz über die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft bis hin zu den Sana Kliniken gehisst. Unterstützer aus Wirtschaft, Sport, Kultur und dem Vereinswesen trugen durch Beflaggung ebenfalls zur Sichtbarkeit der Kampagne bei, darunter Dräger, die KWL, die IHK zu Lübeck, die Musik- und Kongresshalle, der VfB Lübeck, das LUV Shopping Center sowie die Greif-Velox Maschinenfabrik GmbH.


Banner am Schlauchturm. Foto: John Garve

Banner am Schlauchturm. Foto: John Garve



Besondere Aufmerksamkeit erregten großflächige Banner an der Feuer- und Rettungswache 1 an der Autobahnauffahrt zur A1 sowie am Firmensitz von GB Foods an der Geniner Straße. Nahezu alle Partnerorganisationen präsentieren an ihren Geschäftsstellen Banner im Bauzaunformat, ebenso öffentlich zugängliche Einrichtungen wie die Naturbäder und Unternehmen wie Bauhaus und Vegas Bowling Events.

Temporär fanden Bauzaunbanner ihren Platz bei verschiedenen Veranstaltungen, darunter der 7‑Türme-Triathlon, die Deutsche Meisterschaft im Fechten (U13 und U17), das Campus Open Air, der Christopher-Street-Day, das Hansekulturfestival und die Travemünder Woche. In der Breiten Straße 37 bis 43 ziehen Fahnen, Banner und Aufsteller in derzeitigen Leerständen die Aufmerksamkeit auf sich.

Über 650 Plakate wurden im gesamten Stadtgebiet aufgehängt: in den Einrichtungen der Partnerorganisationen, Schulen und Sportstätten, in Behörden wie dem Gesundheitsamt, Arztpraxen, Läden wie „Kinderkram“, Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie dem Theater Lübeck, der Bowling World Lübeck oder dem Sommergarten.

#112xDanke: Digitale Kampagne macht Wertschätzung im Netz sichtbar
Begleitet wird die Präsenz im öffentlichen Raum durch eine digitale Kampagne: Seit Ende März wurden bereits rund 100 Beiträge auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram (@respektfuerretter) veröffentlicht, darunter 68 unter dem Hashtag #112xDanke. Die Inhalte erscheinen ebenfalls auf der eigens für die Kampagne errichteten Webseite www.respektfuerretter.de. Partner und Unterstützer, darunter die Sana Kliniken, die Sparkasse zu Lübeck, die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH und das LUV Shopping Center, tragen mit eigenen Beiträgen in ihren sozialen Medien zur Reichweite bei.

Digitale Flächen in den Bürgerbüros und Touristeninformationen in Lübeck und Travemünde vermitteln ebenso Kampagnenbotschaften wie LED-Banden- bzw. -Screens vom VfB Lübeck, VfL Lübeck-Schwartau, dem Hotel Vier Jahreszeiten und der Sparkasse zu Lübeck.


Flaggen vor dem Rathaus. Foto: Felix König

Flaggen vor dem Rathaus. Foto: Felix König



Weitere Unterstützer sind willkommen
„Respekt für Retter“ versteht sich als offene Kampagne und soll weiterwachsen. „Institutionen, Unternehmen und weitere Interessierte aus Wirtschaft, Sport, Kultur, Kirche oder anderen Bereichen sind herzlich eingeladen, die Kampagne durch die Bereitstellung von Präsentationsflächen, die Veröffentlichung von Beiträgen in den eigenen Kommunikationsmedien oder weitere individuelle Ideen zu unterstützen“, so Titus Jochen Heldt, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck. „Gemeinsam wollen wir einen respektvollen Umgang miteinander schaffen, den Mut, die Einsatz- und Hilfsbereitschaft von Rettungskräften sichtbar machen – und so eine Gesellschaft des Zusammenhalts fördern.“ Interessierte können sich per E-Mail an stiftung@spk-luebeck.de wenden.
Mehr als fünf Monate nach dem Kampagnenstart sind die Gesichter und Namen von 44 Lübecker Einsatzkräften im Stadtgebiet und im digitalen Raum vielerorts präsent. Foto: Gemeinnützige Sparkassenstiftung
Mehr als fünf Monate nach dem Kampagnenstart sind die Gesichter und Namen von 44 Lübecker Einsatzkräften im Stadtgebiet und im digitalen Raum vielerorts präsent. Foto: Gemeinnützige Sparkassenstiftung

Text-Nummer: 181962    Autor: Stiftung/red.    vom 16.9.2026 14.27 Uhr

Kommentare zu diesem Text (2):

Alex

schrieb am 16.9.2026 15.43 Uhr:
Eine sehr gute Aktion!

Danke an die, die die Finanzierung möglich gemacht haben und ein noch viel größeres Dankeschön an die, die jeden Tag ihre Gesundheit und Sicherheit aufs Spiel setzen um anderen zu helfen!

Willi Wacker

schrieb am 16.9.2026 20.05 Uhr:
@Alex: 100% Zustimmung für deinen Kommentar! Man kann und muss diesen tollen Menschen aus der Blaulichtfamilie dafür dankbar sein, dass sie sich so empathisch für ihre Mitbürger einsetzen. Aber es ist schlimm, dass es einer solchen Aktion bedarf, um "Respekt für diese Retter" einzufordern! Es gibt leider noch zu viele Dummköpfe, die diese "Retter" mit Gaffen, im Wege stehen oder z.B. zu Sylvester mit Beschießen durch Raketen behindern oder sogar gefährden.