Treffen zum Bürgerbegehren Ja zum Mühlentorteller

Lübeck - St. Jürgen: Die Initiative "Ja zum Mühlentorteller" lädt alle Interessierten zu einem Treffen am Donnerstag, 17. September, um 20 Uhr in der Begegnungsstätte Mönkhofer Weg 60 ein. Es soll über den aktuellen Stand der Prüfung durch die Kommunalaufsicht berichtet werden. Außerdem möchte sich die Initiative auf den möglichen Bürgerentscheid einstimmen und Vorbereitungen treffen. Wer zum Gelingen des Bürgerbegehrens beitragen möchte, ist herzlich willkommen.

"In einem fulminanten Einsatz von mehr als hundert Helferinnen und Helfern wurden in elf Wochen über 12.000 Unterschriften zum Erhalt des Mühlentor-Kreisverkehrs gesammelt", berichtet der Initiator Detlev Stolzenberg. "Inzwischen wurde die Hälfte der Unterschriften von der Behörde überprüft. Nach aktuellem Stand beträgt die Fehlerquote unter zehn Prozent. Sollte sich dieser Schnitt fortsetzen, dürfte das Quorum von 8.700 gültigen Unterschriften sicher erreicht werden. Damit wäre der Weg für einen Bürgerentscheid frei."
Die Initiatoren des Bürgerbegehrens für den Erhalt des Kreisverkehrs gehen von einem Erfolg aus. Foto: Archiv
Die Initiatoren des Bürgerbegehrens für den Erhalt des Kreisverkehrs gehen von einem Erfolg aus. Foto: Archiv

Text-Nummer: 181983    Autor: Initiative/red.    vom 16.9.2026 17.33 Uhr

Kommentare zu diesem Text (3):

Alex

schrieb am 16.9.2026 19.40 Uhr:
Sehr gut!
Dann kann das Geld, welches für diesen eklatanten Fehlentscheid eingeplant war, sinnvoller eingesetzt werden, zum Beispiel, um die Brücken zu sanieren.

Der wahre ZORRO

schrieb am 17.9.2026 6.39 Uhr:
Pappalap. Wir brauchen keine Brücken kleine Boote langen um die Menschen in die Stadt zu bringen Weg mit den ollen Blechkisten aus dem innen Stadt Kern, Deutschland braucht den Blechschrott nicht. Ein hoch auf den neuen Radweg .

Steffen Peters

schrieb am 17.9.2026 15.32 Uhr:
Hier zeigt sich wieder, wie klein(kariert) Lübeck denkt...
Der große Wurf wäre gewesen, den Radschnellweg von der Antonistrasse an durch den Hermann-Hesse-Park mit einer Rad-/Fußgängerbrücke über die Hüxtertorallee dauerhaft über die 'Behelfs-/Fussgängerbrücke' zu legen und die Einmündung in die Strasse 'Mühlenbrücke' auf Höhe des Kiost neu zu denken.

Die Busspur stadtauswärts kürzen, die Einmündung der Wallstrasse verändern/verbessern, ggf. die Rampe zum Kaisertor zu verändern.

Rad- & Fußverkehr aus der Kronsforderallee werden zwischen Kreisverkehr und Stresemannstrasse über die Ratzeburger-Allee zum Radschnellweg im Park geleitet und der Kreisverkehr (incl. Busspuren) wird durch fehlenden Radverkehr entlastet.
Somit kann man ihn entspannt & kostengünstig auf eine reguläre Spur verkleinern.