Kreuzung wird saniert: Erhebliche Behinderungen für zweieinhalb Wochen
Lübeck - St. Lorenz Nord: Die Hansestadt Lübeck teilt mit, dass am 5. Oktober Straßen- und Radwegsanierungsarbeiten an der Kreuzung Krempelsdorfer Allee/Stockelsdorfer Straße/Friedhofsallee stattfinden werden. Dabei kommt es bis zum 21. Oktober zu Behinderungen. In den Herbstferien sind die Zufahrten in die Stockelsdorfer Straße und die Friedhofsallee gesperrt. Auf der Krempelsdorfer bleibt eine Fahrspur je Richtung nutzbar.
Die Maßnahme startet am 5. Oktober 2026 mit geringen Verkehrseinschränkungen. Zunächst sind noch alle Fahrbeziehungen möglich und es kommt lediglich zum Wegfall einzelner Fahrspuren.
Ab dem 12. Oktober 2026 ist dann nur noch die Krempelsdorfer Allee mit jeweils einer Fahrspur stadtaus- und stadteinwärts befahrbar. Das Ein- und Ausfahren von der Stockelsdorfer Straße in den Knoten, sowie das Ein- und Ausfahren von der Friedhofsallee sind dann nicht mehr möglich. Umleitungen für den Kraftfahrzeugverkehr aus und in die Stockelsdorfer Straße, zur Autobahnanschlussstelle A1 werden eingerichtet. Genauso werden Umleitungen für das Erreichen der Friedhofsallee ausgeschildert. Beide Straßen sind im Kreuzungsbereich für den Zeitraum Sackgassen.
Der Rad- und Fußverkehr ist von der Baumaßnahme nur geringfügig betroffen und wird am Baufeld vorbeigeleitet. Mit Rettungskräften und der Feuerwehr ist die Sperrung abgestimmt und die Erreichbarkeit sichergestellt. Am 21. Oktober 2026 sollen die Arbeiten dann fertiggestellt und der Kreuzungsbereich wieder wie gewohnt befahrbar sein. Voraussetzung für die Einhaltung der genannten Termine ist eine geeignete Witterung.
Ab dem 12. Oktober 2026 ist dann nur noch die Krempelsdorfer Allee mit jeweils einer Fahrspur stadtaus- und stadteinwärts befahrbar. Das Ein- und Ausfahren von der Stockelsdorfer Straße in den Knoten, sowie das Ein- und Ausfahren von der Friedhofsallee sind dann nicht mehr möglich. Umleitungen für den Kraftfahrzeugverkehr aus und in die Stockelsdorfer Straße, zur Autobahnanschlussstelle A1 werden eingerichtet. Genauso werden Umleitungen für das Erreichen der Friedhofsallee ausgeschildert. Beide Straßen sind im Kreuzungsbereich für den Zeitraum Sackgassen.
Der Rad- und Fußverkehr ist von der Baumaßnahme nur geringfügig betroffen und wird am Baufeld vorbeigeleitet. Mit Rettungskräften und der Feuerwehr ist die Sperrung abgestimmt und die Erreichbarkeit sichergestellt. Am 21. Oktober 2026 sollen die Arbeiten dann fertiggestellt und der Kreuzungsbereich wieder wie gewohnt befahrbar sein. Voraussetzung für die Einhaltung der genannten Termine ist eine geeignete Witterung.
Kommentare zu diesem Text (15):
Michael
schrieb am 17.9.2026 15.36 Uhr:
Sollte es nicht mal eine Koordinierungsstelle für Baustellen in Lübeck gegeben haben?
Wenn es sie tatsächlich geben sollte: Arbeiten dort Menschen?
Möchte man ganz Lübeck in einen einzigen Stau verwandeln?
Normal
schrieb am 17.9.2026 15.47 Uhr:
Bei logischer Planung können derartige Arbeiten
an einem Wochenende 24/7 durchgezogen werden. 14 Tage zeigt die Unprofessionalität in Gänze. Die Deutschen reisen doch so gerne. Sie nehmen leider Vorbilder in diesen Bereichen nicht in den Reiseländern zur Kenntnis geschweige mit nach Hause. In Izmir (Türkei) wurde die Stadtautobahn zum Flughafen innerhalb 2 Wochen bei bester Qualität und Haltbarkeit bei Hitze und nächtlicher Kälte hingesetzt. Eine Kreuzung wie diese ein kurzes Lächeln und fertig.
Schade, dass diese Dauerbaustellen in Deutschland bereits als das Neue Normal hier empfunden werden.
Anwohner
schrieb am 17.9.2026 15.58 Uhr:
Hoffentlich wird dann die Zufahrt Am Spargelhof bei Hugo Pfohe ebenfalls gesperrt! Da rollt sonst jeder durch der von der Autobahn Richtung Stockelsdorf will um den Lohmühlenteller zu umgehen!
Brennendes Holzbein
schrieb am 17.9.2026 16.16 Uhr:
Was machen die Verkehrsplaner in Lübeck eigentlich beruflich?
Justin_Time
schrieb am 17.9.2026 18.30 Uhr:
(...) Schon mal an Fachkräftemangel nachgedacht? Die Straßenbaufirmen haben auch Termine. Und die paar, die es gibt, können nicht überall gleichzeitig sein.
Albert
schrieb am 17.9.2026 18.36 Uhr:
@Anwohner
Na und? Ist ja nicht verboten auf dieser Straße "Am Spargelhof" zu fahren.
Die wurde mit Steuermitteln schließlich dazu gebaut ..
Fast jeden Anwohner, Autofahrer und sogar Fußgänger trifft es inzwischen überall und jeder nutzt Umgehungen durch diese Dauerbaustelle, die Lübeck heißt.
2 Wochen werden Sie schon aushalten.
Da gibt es ganz andere Fälle.
Baumi
schrieb am 17.9.2026 21.48 Uhr:
Irgendwann muss doch die Hansestadt Lübeck pleite sein.dann hat der Spuk mit den wahrlos und planlosen bauen endlich ein Ende.
Barny
schrieb am 18.9.2026 2.01 Uhr:
Der Rad- und Fussgängerverkehr ist nur geringfügig betroffen!
Alles wichtige ist gesagt!
Rettungskräfte können stets passieren!
Nur der Arbeitenden Bevölkerung wird wieder einmal der Weg von und zur Arbeit unmöglich gemacht!
Sorry, die Verwaltung gehört (...), oder nach Wahlstedt versetzt, damit sie ihren eigenen Unfug mal selber ausbaden können!
(...)
Sylvia Zastrow
schrieb am 18.9.2026 6.30 Uhr:
Und weiter geht's mit den Behinderungen und Sperrungen !
Lukas
schrieb am 18.9.2026 8.29 Uhr:
@Normal
Ich bin begeistert von Ihrer Fachkunde in den Bereichen, Gutachter für Straßenschäden, Fachkraft für Straßenbau, Stadtplanung, Logistik, Organisation. Ist das ein Kombistudium? Frage für einen Freund.
Ich halte Vergleiche bei Baustellenzeiten mit dem Ausland vor allem dem außereuropäischen persönlich übrigens für problematisch, in Deutschland gelten relativ strenge Arbeitszeit und Arbeitsschutzgesetze, ebenso Lärmschutzgesetze, dann sind die Lohnkosten anders und auch die Genehmigungs und Abnahmeverfahren. Dazu noch dass eine 24/7 Baustelle eben auch mehr Kostet aufgrund der Nachtzuschläge, Schichtzuschläge nicht nur bei den Arbeitern vor Ort sondern auch bei Lieferanten, Aspahltwerken etc.
Aber ich denke das muss ich Ihnen nicht aufzählen, da das sicherlich alles in diesem Wunderstudium gelehrt wurde.
Daniel
schrieb am 18.9.2026 9.52 Uhr:
@Lukas keine Angst, das mit den Flughafenstraßen in Izmir ist nur ausgedacht. Der Bau hat mehrere Jahre gedauert und aufgrund schlechter Ausführung musste relativ früh nachgebessert werden. Dies fand mittels Abfräsen und Deckschichtsanierung in "Rekordzeit von zwei Wochen" statt. Das hätte bei uns genauso lange gedauert.
Mit den Arbeitsbedingungen haben Sie natürlich recht. Und auch Straßenbauarbeiter haben Familie und ein Recht darauf, am Wochenende zu Hause zu sein. Was nützt ein freier Ausgleichstag in der Woche, wenn die Kinder in der Schule sind? Finde es spannend, wie selbstverständlich über das Leben anderer Menschen verfügt werden soll.
falscher Hase
schrieb am 18.9.2026 13.14 Uhr:
Das dort angeblich auch Radwege saniert werden, ist sicherlich ein Schreibfehler. In St.Lorenz Nord werden grundsätzlich keine Radwege saniert oder repariert.
Auweia
schrieb am 18.9.2026 13.22 Uhr:
Die ersten Kommentare hab ich mit ziemlicher Belustigung zur Kenntnis genommen. Wenn ich jetzt aber sehe, was in den letzten knapp 24 Stunden an Schwachsinn zusammengekommen ist. Leute, hört Ihr Euch beim Kommentare schreiben eigentlich auch mal selbst zu? Merkt Ihr wirklich nicht, wie dämlich Eure Kommentare sind?
Zwei klagen über mangelnde Koordination, sagen aber vorsichtshalber nicht, was denn schlecht koordiniert sei (@Michael, @ Brennendes Holzbein)
Einer möchte dass die Bauarbeiter am Wochenende und Nachts arbeiten, damit er ein paar Minuten früher nach Hause kommt und erzählt uns etwas über nächtliche Kälte in Izmir (@Normal)
Einer hat Angst um eine Anwohnerstraße (@Anwohner)
Einer sorgt sich um die Finanzlage der Stadt, was auch immer er damit sagen will (@Baumi)
Einer faselt von Radfahrern, von der Arbeitenden Bevölkerung und von irgendwelchem Unfug in Wahlstedt (@Barny)
Eine stellt einfach nur fest, dass es weitergeht (@Sylvia Zastrow)
Dabei wäre eine Lösung doch so einfach: Lasst die Kreuzung weiter verfallen, keine Fahrbahnsanierung, dann sind diese Dauernörgler zufrieden und müssen eben noch zwei Jahre warten, bis sie wieder aus dem Busch hüpfen können und der Stadt mangelnden Straßenunterhalt vorwerfen können und uns erzählen, dass sie ja schon vor zwei Jahren ganz dringend eine Instandhaltung eingefordert hätten, wenn man sie denn gefragt hätte.
Peter
schrieb am 18.9.2026 14.12 Uhr:
Tja, da kommen harte Zeiten für die Bewohner "Am Spargelhof" zu. Zumal fast im gleichen Zeitraum die Kreuzung Lohmühle/Schönböckner Straße gesperrt ist. Bedeutet, daß die Anwohner Herrendamm/Tondernstraße ebenfalls die "Abkürzung" nutzen werden. Also nicht beschweren, geht auch wieder vorbei.
Viele Autofahrer werden auch die "Abkürzung" bei Lidl nehmen um auf die BAB AS Richtung HH zu nehmen.
Freiwild
schrieb am 18.9.2026 17.13 Uhr:
@ Auweia
Herzlich willkommen bei "Ungefragt Geplagt!"
Hier tummeln sich Menschen, die ihre Zeit damit verbringen es besser zu wissen, ihren Frust loszuwerden, andere zu beschimpfen, andere für ihre eigene Unzufriedenheit verantwortlich zu machen oder einfach irgendwelche alternative "Fakten" zu erzählen.
Echte Männer sind Macher und keine Nörgler.