Mann stürzt in Baugrube
Bad Schwartau: Am Donnerstagabend, 17. September 2026, gegen 20.45 Uhr wurden die Feuerwehren Bad Schwartau-Rensefeld, Groß Parin und Stockelsdorf in den Barger Weg in Bad Schwartau alarmiert. Dort war unter dem Stichwort "Person in Zwangslage" ein Mann in eine 1,70 Meter tiefe Baugrube gestürzt.

Rund 40 Einsatzkräfte waren vor Ort. Eine größere Rettungsaktion war aber nicht erforderlich. "Wir haben den Mann mit Manpower aus der Grube gerettet und dem Rettungsdienst übergeben", sagte Einsatzleiter Andreas Merk. Der 51-jährige Mann war ansprechbar und konnte sich nicht mehr erinnern, warum er in die Grube auf seinem Grundstück gestürzt sei.
Kommentare zu diesem Text (6):
Bürger
schrieb am 17.9.2026 23.09 Uhr:
49 Feuerwehrleute. Für ein Mann der in ein 1.70 m Loch gefallen ist, weil er, keine Ahnung was, nicht sehen konnte?🙈
lubeckerin
schrieb am 18.9.2026 10.21 Uhr:
@ Bürger:
Wenn die Feuerwehr Hellseher wäre, dann würden immer die benötigte Anzahl von Feuerwehrleuten da sein.
Sind sie aber nicht, und daher viel Manpower.
Stellen Sie sich mal bitte vor, der Mann wäre verschüttet gewesen und man müsste dann nach alarmieren. Was für wertvolle Zeit dann vertan würde. Die Freiwilligen sind eben keine Berufsfeuerwehr, wo immer Feuerwehrleute parat sind.
Käpten Dotterbart
schrieb am 18.9.2026 10.53 Uhr:
Bei 1,70 m Tiefe finde ich das vom Alarmierenden ganz schön übertrieben, die freiwilligen Feuerwehrleute von Ihren Arbeitsstellen oder anderen Betätigungen weg zu holen. Auf die Idee selbst eine Leiter zu holen wäre wohl zuviel.
fose-danta@gmx.de
Chandler Bing
schrieb am 18.9.2026 12.56 Uhr:
Selbst bei einem Unfall kommen solche (...). Habt ihr den letzten (...) nicht gehört?
Bad Schwartauer
schrieb am 18.9.2026 13.27 Uhr:
„Bei 1,70 m Tiefe von ‚übertrieben‘ zu sprechen, zeigt vor allem, wie leichtfertig manche Menschen die Situation beurteilen ohne selbst dabei gewesen zu sein. Eine Feuerwehr wird nicht alarmiert, weil jemand keine Lust hat eine Leiter zu holen, sondern weil im Ernstfall die Sicherheit von Menschen an erster Stelle steht. Freiwillige Feuerwehrleute kommen nicht zum Spaß von ihrer Arbeit oder ihren anderen Verpflichtungen weg, sondern weil genau dafür ein funktionierendes Rettungssystem existiert. Vielleicht wäre es sinnvoller erst die tatsächlichen Umstände zu kennen, bevor man aus der Ferne abfällige Kommentare über einen Einsatz macht.“
„(...)“
Troll Hunter
schrieb am 18.9.2026 21.19 Uhr:
@ Bürger & Dotterbart
einfach das (……) einschalten und dann kommentieren.