Kücknitzer Kirchengemeinden laden zum gemeinsamen Gebet
Lübeck - Kücknitz: Angesichts weltweiter Krisen und gesellschaftlicher Zerrissenheit rufen die drei christlichen Gemeinden in Kücknitz am kommenden Montag zu einem gemeinsamen Friedensgebet auf. Alle Bürgerinnen und Bürger sind am Montag, 21.09.2026, eingeladen, auf dem Kirchplatz innezuhalten.
Unfriede herrscht an vielen Orten auf der Erde – die Nachrichten aus der Ukraine, dem Nahen Osten, dem Iran, dem Sudan oder Myanmar führen uns dies tagtäglich vor Augen. Aber nicht nur in der Ferne, sondern auch in unserem eigenen Land spüren viele Menschen zunehmenden Unfrieden und eine tiefe gesellschaftliche Zerrissenheit.
Um dieser großen Sorge Ausdruck zu verleihen und nicht tatenlos zu bleiben, schließen sich die christlichen Kirchengemeinden in Kücknitz zusammen. Die katholische Gemeinde St. Joseph, die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Kücknitz sowie die evangelisch-freikirchliche Gemeinde laden am kommenden Montag, dem 21. September, gemeinsam zu einem Friedensgebet ein.
Beginn ist um 18 Uhr auf dem Kücknitzer Kirchplatz. Ziel der Zusammenkunft ist es, die gemeinsame Sehnsucht nach Frieden vor Gott zu bringen und in unruhigen Zeiten ein sichtbares Zeichen des Zusammenhalts zu setzen. Die Organisatoren betonen, dass die Einladung nicht nur an Gemeindemitglieder gerichtet ist: „Wir freuen uns über jede und jeden, der mitbetet.“
Um dieser großen Sorge Ausdruck zu verleihen und nicht tatenlos zu bleiben, schließen sich die christlichen Kirchengemeinden in Kücknitz zusammen. Die katholische Gemeinde St. Joseph, die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Kücknitz sowie die evangelisch-freikirchliche Gemeinde laden am kommenden Montag, dem 21. September, gemeinsam zu einem Friedensgebet ein.
Beginn ist um 18 Uhr auf dem Kücknitzer Kirchplatz. Ziel der Zusammenkunft ist es, die gemeinsame Sehnsucht nach Frieden vor Gott zu bringen und in unruhigen Zeiten ein sichtbares Zeichen des Zusammenhalts zu setzen. Die Organisatoren betonen, dass die Einladung nicht nur an Gemeindemitglieder gerichtet ist: „Wir freuen uns über jede und jeden, der mitbetet.“