Festival der Endlichkeit: Dem Tod mitten im Leben begegnen
Lübeck: Vom 2. bis 17. Oktober 2026 rückt in Lübeck ein Thema in den Fokus, das uns alle betrifft, über das aber oft geschwiegen wird: die Endlichkeit. Mit einem abwechslungsreichen Programm – vom Poetry Slam bis zum Gottesdienst – laden die Palliativnetz Travebogen gGmbH und die Stiftung Travebogen dazu ein, sich kreativ und offen mit dem Sterben und Abschiednehmen auseinanderzusetzen.
Die Endlichkeit gehört unausweichlich zum Leben dazu, und dennoch fällt es oft schwer, darüber zu sprechen. Das „Festival der Endlichkeit 2026“, das vom 2. bis 17. Oktober in Lübeck und Umgebung stattfindet, möchte genau hier ansetzen. Gemeinsam mit zahlreichen Co-Veranstalter:innen haben die Palliativnetz Travebogen gGmbH und die Stiftung Travebogen ein buntes Programm auf die Beine gestellt, um das Thema mitten ins Leben zu holen.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Berührungsängste abzubauen und Räume für Begegnungen zu schaffen. Besucher haben die Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und völlig neue Perspektiven auf die Themen Tod und Abschied zu entdecken. Die Veranstaltungen sind dabei so vielfältig wie das Leben selbst und richten sich bewusst an Menschen unterschiedlichen Alters und mit verschiedenen Erfahrungen.
Ein besonderes Highlight im Programm ist ein Poetry Slam, der die Endlichkeit mit Sprache, Humor, Ernsthaftigkeit und persönlichen Geschichten auf die Bühne bringt. Zudem gewähren Tage der offenen Türen ganz besondere Einblicke für Interessierte.
Für individuelle Anliegen und persönliche Fragen wird zudem eine Telefon-Sprechstunde angeboten, während ein Gottesdienst den Besuchern einen spirituellen Zugang zu den Themen Vergänglichkeit und Hoffnung eröffnet.
Das Angebot zeigt sich mal nachdenklich, mal überraschend, mal still und mal lebendig und beweist, dass die Beschäftigung mit der Endlichkeit viele Facetten haben kann. Weitere Informationen zum vollständigen Programm, den jeweiligen Veranstaltungsorten sowie den Teilnahmebedingungen sind online unter www.festivalderendlichkeit.de sowie auf den Instagram- und Facebook-Kanälen des Palliativnetzes Travebogen zu finden.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Berührungsängste abzubauen und Räume für Begegnungen zu schaffen. Besucher haben die Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und völlig neue Perspektiven auf die Themen Tod und Abschied zu entdecken. Die Veranstaltungen sind dabei so vielfältig wie das Leben selbst und richten sich bewusst an Menschen unterschiedlichen Alters und mit verschiedenen Erfahrungen.
Ein besonderes Highlight im Programm ist ein Poetry Slam, der die Endlichkeit mit Sprache, Humor, Ernsthaftigkeit und persönlichen Geschichten auf die Bühne bringt. Zudem gewähren Tage der offenen Türen ganz besondere Einblicke für Interessierte.
Für individuelle Anliegen und persönliche Fragen wird zudem eine Telefon-Sprechstunde angeboten, während ein Gottesdienst den Besuchern einen spirituellen Zugang zu den Themen Vergänglichkeit und Hoffnung eröffnet.
Das Angebot zeigt sich mal nachdenklich, mal überraschend, mal still und mal lebendig und beweist, dass die Beschäftigung mit der Endlichkeit viele Facetten haben kann. Weitere Informationen zum vollständigen Programm, den jeweiligen Veranstaltungsorten sowie den Teilnahmebedingungen sind online unter www.festivalderendlichkeit.de sowie auf den Instagram- und Facebook-Kanälen des Palliativnetzes Travebogen zu finden.