Theater Lübeck erobert die Kinoleinwand im neuen Doris Dörrie Film
Lübeck: Am 1. Oktober startet Doris Dörries neue Tragikomödie in den deutschen Kinos. Neben hochkarätigen Stars wie Angela Winkler und Laura Tonke spielt das Theater Lübeck eine tragende Rolle und rückt die Hansestadt auf die große Leinwand. Ein Hauch von Filmset in der Beckergrube.
Vom 8. bis zum 11. Dezember 2025 verwandelte sich das Jugendstiltheater in der Lübecker Beckergrube in einen aufregenden Drehort. Für den neuen Kinofilm von Regisseurin Doris Dörrie diente das Theater als elementarer Handlungsort. Wer ab Oktober im Kino genau hinsieht, wird viele vertraute Ecken der Kulturstätte wiedererkennen: Der Saal und die Bühne des Großen Hauses, die Foyers der Kammerspiele sowie die traditionsreiche Fassade des Theatergebäudes haben es auf die Leinwand geschafft.
Sogar Backstage-Bereiche wie die Garderoben und die Hinterbühne wurden für die Dreharbeiten intensiv genutzt. Auch vor der Kamera gibt es reichlich lokale Beteiligung: Schauspielerinnen und Schauspieler des Lübecker Ensembles wirkten als Statistinnen und Statisten in einer Tschechow-Inszenierung mit, während Mitarbeiter des Theaters im Hintergrund an den Dreharbeiten eingebunden waren.
Künstliche Intelligenz trifft auf Tschechow
Die Tragikomödie spielt in der nahen Zukunft im Jahr 2030 und erzählt eine berührende Geschichte über Fürsorge, Verlust und menschliche Widerstandskraft. Im Mittelpunkt steht die ehemalige Schauspielerin Frau Winkler, gespielt von Angela Winkler. Nach dem frühen Tod ihres Mannes und Bühnenpartners hat sie sich völlig auf ihre Tochter Emi (Laura Tonke) verlassen. Als Emi, selbst Schauspielerin, ein Engagement annimmt und Frau Winkler nach einem Unfall plötzlich Hilfe braucht, stellt die Krankenkasse einen Pflegeroboter zur Verfügung. Obwohl sich Frau Winkler anfangs vehement gegen die maschinelle Zuwendung wehrt, entsteht bald eine unerwartete Freundschaft mit dem Roboter, den sie kurzerhand „Pawlowitsch“ tauft. Zu ihrer Freude kann dieser wunderbar Tschechow rezitieren. Ein Konflikt bleibt jedoch nicht aus, denn der Roboter funkt stetig ihre schlechter werdenden Vitalwerte an ein streng auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem.
Kinostart in der Hansestadt
Die offizielle Premiere des 108-minütigen Films findet am 28. September im Rahmen des Filmfests Hamburg statt. Die Lübecker können das Werk mit dem besonderen lokalen Bezug ab dem offiziellen Kinostart am 1. Oktober im Filmhaus in der Königstraße ansehen.
Sogar Backstage-Bereiche wie die Garderoben und die Hinterbühne wurden für die Dreharbeiten intensiv genutzt. Auch vor der Kamera gibt es reichlich lokale Beteiligung: Schauspielerinnen und Schauspieler des Lübecker Ensembles wirkten als Statistinnen und Statisten in einer Tschechow-Inszenierung mit, während Mitarbeiter des Theaters im Hintergrund an den Dreharbeiten eingebunden waren.
Künstliche Intelligenz trifft auf Tschechow
Die Tragikomödie spielt in der nahen Zukunft im Jahr 2030 und erzählt eine berührende Geschichte über Fürsorge, Verlust und menschliche Widerstandskraft. Im Mittelpunkt steht die ehemalige Schauspielerin Frau Winkler, gespielt von Angela Winkler. Nach dem frühen Tod ihres Mannes und Bühnenpartners hat sie sich völlig auf ihre Tochter Emi (Laura Tonke) verlassen. Als Emi, selbst Schauspielerin, ein Engagement annimmt und Frau Winkler nach einem Unfall plötzlich Hilfe braucht, stellt die Krankenkasse einen Pflegeroboter zur Verfügung. Obwohl sich Frau Winkler anfangs vehement gegen die maschinelle Zuwendung wehrt, entsteht bald eine unerwartete Freundschaft mit dem Roboter, den sie kurzerhand „Pawlowitsch“ tauft. Zu ihrer Freude kann dieser wunderbar Tschechow rezitieren. Ein Konflikt bleibt jedoch nicht aus, denn der Roboter funkt stetig ihre schlechter werdenden Vitalwerte an ein streng auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem.
Kinostart in der Hansestadt
Die offizielle Premiere des 108-minütigen Films findet am 28. September im Rahmen des Filmfests Hamburg statt. Die Lübecker können das Werk mit dem besonderen lokalen Bezug ab dem offiziellen Kinostart am 1. Oktober im Filmhaus in der Königstraße ansehen.