Betrunkener Mann bedroht Passanten mit Küchenmesser
Lübeck - St. Gertrud: Am Donnerstagabend (24.09.) kam es nach aktuellen Erkenntnissen zufolge auf dem Parkplatz eines Supermarktes zu einer Bedrohung mit einem Messer. Der betrunkene Tatverdächtige konnte noch vor Ort durch die eingesetzten Polizeibeamten festgestellt werden. Die Geschädigten kamen mit dem Schrecken davon. Es wurde niemand verletzt.
Gegen 20:20 Uhr hat sich ein Lübecker Ehepaar mit seinen Einkäufen auf einem Supermarktparkplatz in der Kantstraße befunden und seine erworbenen Sachen in sein Auto geladen. Dabei soll sich ihnen eine männliche Person genähert und den Ehemann angesprochen haben. Hierbei soll er beleidigende Worte geäußert und sich anschließend schwankend um das Auto herum und auf die Frau zubewegt haben. Diese setzte sich den Abgaben nach auf den Beifahrersitz und wollte die Tür schließen.
Der Mann habe nun seine Weste geöffnet und ein in der Innentasche befindliches Messer gezeigt. Dabei habe er der Frau auch mit Worten gedroht. Der Ehemann stieg daraufhin ins Fahrzeug, verriegelte die Türen und fuhr auf die gegenüberliegende Seite des Parkplatzes. Von hier aus verständigte man per Telefon die Polizei. Der Betrunkene mit dem Messer sei dem Wagen gefolgt und soll gerufen haben, dass er jetzt selbst Hilfe benötige. Anschließend soll er an den verschlossenen Fahrzeugtüren des verschreckten Ehepaares gerüttelt haben.
Die eintreffenden Polizeibeamten des 3. Polizeireviers trafen den Tatverdächtigen auf dem Parkplatz an und konnten ihn in Gewahrsam nehmen. Bei einer Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte in der Westeninnentasche ein Küchenmesser. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von über 3 Promille Alkohol. Nach erfolgter Sachverhaltsaufnahme nahmen die Polizeibeamten den Mann mit ins Lübecker Zentralgewahrsam, wo er nach erfolgter Blutprobe seinen Rausch ausschlief.
Der 35‑jährige Pole muss sich nun wegen des Tatbestands der Beleidigung und Bedrohung verantworten.
Der Mann habe nun seine Weste geöffnet und ein in der Innentasche befindliches Messer gezeigt. Dabei habe er der Frau auch mit Worten gedroht. Der Ehemann stieg daraufhin ins Fahrzeug, verriegelte die Türen und fuhr auf die gegenüberliegende Seite des Parkplatzes. Von hier aus verständigte man per Telefon die Polizei. Der Betrunkene mit dem Messer sei dem Wagen gefolgt und soll gerufen haben, dass er jetzt selbst Hilfe benötige. Anschließend soll er an den verschlossenen Fahrzeugtüren des verschreckten Ehepaares gerüttelt haben.
Die eintreffenden Polizeibeamten des 3. Polizeireviers trafen den Tatverdächtigen auf dem Parkplatz an und konnten ihn in Gewahrsam nehmen. Bei einer Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte in der Westeninnentasche ein Küchenmesser. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von über 3 Promille Alkohol. Nach erfolgter Sachverhaltsaufnahme nahmen die Polizeibeamten den Mann mit ins Lübecker Zentralgewahrsam, wo er nach erfolgter Blutprobe seinen Rausch ausschlief.
Der 35‑jährige Pole muss sich nun wegen des Tatbestands der Beleidigung und Bedrohung verantworten.
Kommentare zu diesem Text (6):
Bürger
schrieb am 25.9.2026 12.29 Uhr:
Ich weiß, daß ich hier in Lübeck bin, und weiß was jetzt gleich kommt.
Aber es fehlt der immer offensichtlich erwähnte Zusatz,deutsche Staatsbürgerschaft! Alles gut. Es hat halt nichts mit nichts zu tun. Aber sich aufregen wenn arme Menschen Bundeswehr Container Staatsschutz relevant beschmieren, und alles nichts mit nichts zu tun hat.
Läuft. P s. Kein Mensch ist illegal!
Oberst
schrieb am 25.9.2026 13.02 Uhr:
Bürger. Gib mir auch mal von dem Zeug was du nimmst , denn sonst kann man nicht son (...) (...)
Bürger
schrieb am 25.9.2026 13.50 Uhr:
@Oberst
Tadaaa. Geht los. Man nennt es Erfahrung und Realität. Tut manchmal weh, ist aber so.
Troll Hunter
schrieb am 25.9.2026 15.48 Uhr:
@ Bürger
Beeindruckend, wie viele Themen man in so wenige Zeilen packen kann: Staatsbürgerschaft, Lübeck, Bundeswehrcontainer, Staatsschutz, soziale Gerechtigkeit und zum Abschluss noch ein politisches Grundsatzplakat.
Besonders faszinierend ist dabei die konsequente Argumentationslinie: Alles hat nichts mit nichts zu tun, außer den Dingen, die dann plötzlich doch wieder alles miteinander zu tun haben.
Auch die Formel „arme Menschen beschmieren Container“ ist bemerkenswert. Früher brauchte man für Ermittlungen Beweise, heute genügt offenbar eine soziologische Ferndiagnose.
Und das Beste: Mit „Kein Mensch ist illegal!“ endet der Beitrag versöhnlich. Das ist ungefähr so, als würde man nach einem zehnminütigen Streit über Fußball, Steuern und Wetter mit „Übrigens, Wasser ist nass“ schließen.
Aber gut, Hauptsache alle Schlagworte sind an Bord. Sonst könnte am Ende noch jemand glauben, die Diskussion hätte einen roten Faden gehabt. 😏
Freiwild
schrieb am 25.9.2026 19.30 Uhr:
@ Bürger
"Aber es fehlt der immer offensichtlich erwähnte Zusatz,deutsche Staatsbürgerschaft!"
Im Artikel heißt es - letzter Satz:
"Der 35‑jährige Pole.."
Der Artikel wurde mE nicht editiert. Ich habe diesen Satz bereits 15 Minuten nach Erscheinen gelesen. Sie haben es offensichtlich überlesen.
Tinkiwinki
schrieb am 25.9.2026 23.30 Uhr:
Was geht denn mit euch, betrunken ist betrunken und dem Alk ist es egal wen er betrinkt/betrunken macht und 3 im Kasten.....was soll da noch wirklich sauber klargehn....?!Der Typ war "out"!