Die Glücksfischer auf Karpfenjagd am Geheimgewässer
Lübeck: Am Samstag, den 26. September 2026, bot der Lübecker Verein Die Glücksfischer e. V. ein ganz besonderes Highlight für einige Kinder. Organisiert vom 2. Vorsitzenden Maik Weihrauch ging es für die Nachwuchsangler an ein idyllisches Privatgewässer. Das Besondere daran: Dieses Gewässer wird sonst nicht beangelt, weshalb die Vorfreude und Spannung bei allen Beteiligten riesengroß waren.
Vor mehr als zehn Jahren wurden in dem Gewässer Karpfen eingesetzt, die sich über die Zeit ungestört entwickeln konnten. Um die Ruhe des Gewässers auch in Zukunft zu wahren, bleibt der genaue Ort ein gehütetes Geheimnis.
Schon kurz nach dem Auswerfen der Montagen ging es am Ufer kräftig zur Sache. Die im Wasser herangewachsenen Karpfen zeigten ordentlich Kampfgeist und verlangten den jungen Anglern alles ab. Das Wasser spritzte gewaltig, als die kraftvollen Fische die Ruten bogen. Aufgrund der enormen Stärke der Karpfen mussten die erfahrenen Betreuer des Vereins immer wieder tatkräftig eingreifen und die Kinder während des Drills festhalten, um ein Hineinziehen des Kindes in das Wasser zu verhindern.
Die Mühen und die Aufregung wurden reichlich belohnt: Mehrere große und prächtige Karpfen konnten sicher mit dem Landungsnetz gelandet werden. Stolz und mit einem breiten Lächeln im Gesicht präsentiert ein Nachwuchsangler seinen stattlichen Fang für die Erinnerungsfotos. Die Veranstaltung war für alle Beteiligten ein voller Erfolg, der den Kindern noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Ein herzlicher Dank gilt dem Veranstalter Maik Weihrauch sowie allen engagierten Betreuern, die dieses unvergessliche Erlebnis an dem verborgenen Gewässer ermöglicht haben.
Schon kurz nach dem Auswerfen der Montagen ging es am Ufer kräftig zur Sache. Die im Wasser herangewachsenen Karpfen zeigten ordentlich Kampfgeist und verlangten den jungen Anglern alles ab. Das Wasser spritzte gewaltig, als die kraftvollen Fische die Ruten bogen. Aufgrund der enormen Stärke der Karpfen mussten die erfahrenen Betreuer des Vereins immer wieder tatkräftig eingreifen und die Kinder während des Drills festhalten, um ein Hineinziehen des Kindes in das Wasser zu verhindern.
Die Mühen und die Aufregung wurden reichlich belohnt: Mehrere große und prächtige Karpfen konnten sicher mit dem Landungsnetz gelandet werden. Stolz und mit einem breiten Lächeln im Gesicht präsentiert ein Nachwuchsangler seinen stattlichen Fang für die Erinnerungsfotos. Die Veranstaltung war für alle Beteiligten ein voller Erfolg, der den Kindern noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Ein herzlicher Dank gilt dem Veranstalter Maik Weihrauch sowie allen engagierten Betreuern, die dieses unvergessliche Erlebnis an dem verborgenen Gewässer ermöglicht haben.
Kommentare zu diesem Text (3):
Elsa
schrieb am 28.9.2026 8.17 Uhr:
Bringt den Kindern lieber Empathie und Respekt für jedes Leben bei anstatt Tierquälerei!
Hajo Griessmann
schrieb am 28.9.2026 9.42 Uhr:
Sicherlich ist es gut, das man sich für Kinder und Jugendliche einsetzt.
Aber hier geht es auch um Tierleid.
Der Bericht liest sich wie ein heroischer Kampf gegen "Dinge" - Fische sind jedoch Lebwesen.
Man sollte bedenken, dass sich beim Angeln Tiere quälen - denn Fische sind fühlende Lebewesen, die Schmerz empfinden. Es ist eine Quälerei für jedes Lebewesen, wenn ein Haken durch die Lippen gebohrt wird, an dem sie mit ihrem ganzen Körpergewicht aus dem Wasser gezogen werden. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, das die Tiere dabei Schmerzen empfinden.
Zusätzlich leiden Fische an Land, denn dort können sie nicht atmen und schnappen in einem ausweglosen Todeskampf verzweifelt nach Sauerstoff, bevor sie erschlagen und aufgeschnitten werden.
Fische sind keine „Sportutensilien“, sondern Lebewesen.
Angeln ist auch aus erzieherischer Sicht schwierig: Das Angeln vermittelt in keiner Weise Respekt gegenüber wild lebenden Tieren. Es führt vielmehr zu einer zunehmenden Empfindungslosigkeit gegenüber Fischen und Lebewesen im Allgemeinen.
Darüber hinaus stellt zurückgelassenes oder weggeworfenes Angelzubehör oftmals eine große Gefahr für Vögel und andere Wildtiere dar, die sich in den Schnüren verheddern oder an den Haken schwer verletzen können.
Zum Angeln von Karpfen werden manchmal sogar große Mengen „Anlockfutter“ in Gewässer gebracht, um die Fische an einen Ort zu bringen und dort zu halten. Dies verunreinigt das Gewässer und kann zu Algenbildung und Sauerstoffmangel führen.
Unter all den genannten Aspekten betrachte ich den Artikel mit gemischten Gefühlen.
Barny
schrieb am 28.9.2026 10.23 Uhr:
Ich schließe mich meinen Vorkommentatoren an. Hier werden Lebewesen zum Spaß gequält, das ist unnötig, es gibt genug andere Sportarten.