Große Suchaktion in Timmendorfer Strand

Ostholstein: Am Dienstagvormittag, 29. September 2026, gegen 9.40 Uhr, erhielt die Polizei einen Hinweis auf eine leblose Person im Wasser im Bereich der Seebrücke in Timmendorfer Strand. Dieses löste einen größeren Polizeieinsatz aus.

An den Suchmaßnahmen waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Niendorf/Ostsee und Hemmelsdorf, die DLRG aus Scharbeutz und Timmendorfer Strand sowie die Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Lübeck beteiligt. "Schlussendlich konnte in dem Bereich keine tote Person festgestellt werden", berichtet Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach. "Die Ermittlungen hierzu dauern an."
In Timmendorfer Strand kam es am Dienstag zu einer großen Suchaktion. Symbolbild.
In Timmendorfer Strand kam es am Dienstag zu einer großen Suchaktion. Symbolbild.

Text-Nummer: 182274    Autor: VG    vom 29.9.2026 14.32 Uhr

Kommentare zu diesem Text (3):

Selachi

schrieb am 29.9.2026 21.43 Uhr:
Es zeigt sich zunehmend häufiger, dass Beobachter Gespenster sehen anstatt toter Menschen. Diese Fehlalarme verursachen einen
übertriebenen, nutzlosen und kostspieligen Einsatz von Material und Personal. So auch bei den diversen Suchaktionen nach vermissten Kindern am Travemünder Strand im vergangenen Sommer. Es sollten bei solchen Schadensmeldungen zunächst nur Erkundungstrupps entsannt werden. Und übrigens: Leichenfunde sind nicht zeitkritisch!

Ruth Kock

schrieb am 30.9.2026 2.05 Uhr:
@Selachi leidest du an eine (...)?

Normal

schrieb am 30.9.2026 8.30 Uhr:
@Selachi,

wer beurteilt denn was schnell und was nicht schnell zu erledigen ist? Oder wie viel Power man braucht um ein Kind zu retten? Übernehmen Sie die Verantwortung wenn ein Kind ertrinkt?

Btw. Bei leblosen Personen im Wasser, selbst wenn diese Person verstorben ist muss man schnell handeln, da sonst eine Bergung erschwert wird oder der Körper vertrieben und unauffindbar ist.