Radschnellweg: Erster Abschnitt fast fertig

Lübeck - St. Jürgen: Die Arbeiten im Abschnitt Stresemannstraße bis Mönkhofer Weg zum Ausbau der Radroute Plus stehen kurz vor dem Abschluss. Anfang dieser Woche konnte die Antonistraße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Im weiteren Verlauf der Woche werden die Halteverbote in der Antonistraße und der Bäckerstraße entfernt sowie die Einbahnstraßenregelungen wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt. Damit steht dann wieder mehr Parkraum zur Verfügung.

Der Wochenmarkt ist wieder wie gewohnt über die Straße „Am Brink“ erreichbar und das Quartier kann über die Antonistraße verlassen werden. Der Abschnitt des Radschnellweges zwischen Stresemannstraße und Mönkhofer Weg wird Mitte Oktober 2026 fertiggestellt sein. Damit wird ein erster wichtiger Meilenstein bei der Realisierung der Radroute Plus abgeschlossen.

Weitere Informationen zum Projekt und zum weiteren Baufortschritt stellt die Hansestadt Lübeck auf dem Informationsportal www.luebeck.de/radschnellweg zur Verfügung.
Der erste Teil des Radschnellweges steht kurz vor der Fertigstellung. Foto: HL/Archiv
Der erste Teil des Radschnellweges steht kurz vor der Fertigstellung. Foto: HL/Archiv

Text-Nummer: 182277    Autor: Presseamt/red.    vom 29.9.2026 15.54 Uhr

Kommentare zu diesem Text (4):

Dirk

schrieb am 29.9.2026 20.50 Uhr:
Leider ist die aktuelle Verkehrsführung für Radfahrer aktuell vollkommen irrsinnig. Stadteinwärts sind beide Steien Rad-/Fußweg ab Wirtcenter für Radfahrer gesperrt. Ab Weinbergstraße dann das Paradies, ein toller, breiter Radweg, der am Fahlenkampsweg dann wieder "normal" wird und am Mönkhofer Weg plötzlich endet, ohneirgendwelche Hinweisschilder. Nach einem Wechsel der Fahrbahnseite.geht es dann auf der anderen Seite wieder toll weiter, allerdings endet das Ganze dann an der Stresemann Straße an einem Durchfahrt für Fahrräder verboten Schild und man muss wieder auf die Straße. Die Gegenrichtung ist entsprechend seltsam. Aber das ist halt Lübeck.

Pedi

schrieb am 30.9.2026 7.12 Uhr:
Jeder wird sicher froh sein, wenn diese Baustelle endlich Geschichte ist. Und das da ein guter Radweg entsteht, ist prima. Würde mir nur wünschen das man das schnell weglassen würde, das ist nur Augenwischerei.

@Dirk, das Gejammer ist mal wieder auf hohem Niveau und typisch Radfahrer, alles haben wollen, aber bitte keine Umstände machen. Es wird für euch gebaut, da kann und muss man die Gegebenheiten hinnehmen.

Martin

schrieb am 30.9.2026 8.18 Uhr:
Könnte man vielleicht auch mal erwähnen, dass es auch bei diesem Abschnitt erhebliche und übermäßige Verspätungen bei der Fertigstellung gegeben hat? Stadteinwärts 30% Fehlkalkulation, Stadtauswärts sogar 150%. Da wir unseren Betrieb direkt an der Baustelle haben, durfte ich den Schlendrian live beobachten. Da diese "Überziehung" von der Firma nun mal nicht kostenfrei durchgeführt wurde, dürfte das auch mit erheblichen Steigerungen der Gesamtkosten einhergegangen sein.

Kurt Wuchtig

schrieb am 30.9.2026 11.12 Uhr:
Ja es ist derzeit nicht unbedingt einfach wie beschrieben mit dem Rad lang zu fahren und bedarf schon einiger vorsichtiger Kreativität . Persönlich halte ich es aber wegen der Rettungswege für zu kurz gedacht Stadtauswärts keine zweite Spur zu lassen damit die Fahrzeuge eine Rettungsgasse bilden können. Auch befürchte ich , dass die Baumwurzeln den Belag hochdrücken werden. Warten wir es mal ab