Staatsschutz ermittelt: Lärmschutzwand beschmiert
Lübeck - Moisling: In der Zeit von Dienstag auf Mittwoch, 23. September 2026, haben mehrere Personen großflächig eine Lärmschutzwand und einen Fahrgastunterstand am Bahnhaltepunkt Lübeck Moisling mit Farbe, Schriftzügen und Graffiti beschmiert. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Einschätzung auf mehrere Tausend Euro.
Die Schmierereien sind dem linksextremistischen Spektrum zuzuordnen, deswegen ermittelt jetzt das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck wegen des Verdachts der Sachbeschädigung.
Es werden weitere Zeugen gesucht, die Angaben zu den drei Tatverdächtigen machen können. Mutmaßlich in der Nacht zu Mittwoch haben die Unbekannten die in den Farben Rot, Weiß und Schwarz gehaltenen Schmierereien und Schriftzüge großflächig auf einer Länge von knapp 17 Metern an der aus Steinen und einem Metallzaun errichteten Lärmschutzwand aufgebracht. Auch die Symbole Hammer und Sichel sind erkennbar. Das Staatsschutzkommissariat der Lübecker Kriminalpolizei wertet hierzu aktuell Zeugenhinweise aus.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren während der Tatbegehung vor Ort mindestens drei Personen beteiligt. Die drei in Schwarz gekleideten Tatverdächtigen trugen zur Tatzeit dunkle Trainingshosen mit drei weißen Streifen des Herstellers Adidas. Dazu waren sie mit dunklen Jacken und dunklen Hüten sowie teils roter Gesichtsvermummung bekleidet. Ferner führte mindestens eine Person eine dunkle Tragetasche mit sich.
Die Ermittler des Staatsschutzkommissariates suchen Zeugen, denen am Dienstagabend und in der Nacht zu Mittwoch die verdächtigen Personen im näheren Umfeld und im Bereich des Bahnhaltepunktes in Lübeck Moisling aufgefallen sind und die Angaben zu deren Identität und zum Tatgeschehen machen können. Hinweise nimmt die Lübecker Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0451/1310 entgegen.
Es werden weitere Zeugen gesucht, die Angaben zu den drei Tatverdächtigen machen können. Mutmaßlich in der Nacht zu Mittwoch haben die Unbekannten die in den Farben Rot, Weiß und Schwarz gehaltenen Schmierereien und Schriftzüge großflächig auf einer Länge von knapp 17 Metern an der aus Steinen und einem Metallzaun errichteten Lärmschutzwand aufgebracht. Auch die Symbole Hammer und Sichel sind erkennbar. Das Staatsschutzkommissariat der Lübecker Kriminalpolizei wertet hierzu aktuell Zeugenhinweise aus.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren während der Tatbegehung vor Ort mindestens drei Personen beteiligt. Die drei in Schwarz gekleideten Tatverdächtigen trugen zur Tatzeit dunkle Trainingshosen mit drei weißen Streifen des Herstellers Adidas. Dazu waren sie mit dunklen Jacken und dunklen Hüten sowie teils roter Gesichtsvermummung bekleidet. Ferner führte mindestens eine Person eine dunkle Tragetasche mit sich.
Die Ermittler des Staatsschutzkommissariates suchen Zeugen, denen am Dienstagabend und in der Nacht zu Mittwoch die verdächtigen Personen im näheren Umfeld und im Bereich des Bahnhaltepunktes in Lübeck Moisling aufgefallen sind und die Angaben zu deren Identität und zum Tatgeschehen machen können. Hinweise nimmt die Lübecker Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0451/1310 entgegen.
Kommentare zu diesem Text (9):
Jon Dohe
schrieb am 30.9.2026 16.31 Uhr:
Komisch, seit der Eröffnung des Haltepunktes befinden sich dort Schmiererei von/für einen Fußballverein... Und jetzt plötzlich wird ein Fass aufgemacht??? Da wird doch irgendwie mit zweierlei Maß gemessen... Denn beides ist respektlos gegenüber fremdem Eigentum!!!
Abteilung Grafitti
schrieb am 30.9.2026 16.59 Uhr:
Ähem, da wurde der Beitrag hier, dass Lübeck Spraydosen verschenken will, falsch verstanden. Hey Sprayer, ihr könnt euch das Geld für die Spraydosen im Rathaus abholen, sie warten schon auf euch €€€, die Kohle liegt schon bereit!
Einbecker
schrieb am 30.9.2026 17.32 Uhr:
Man hört jedesmal nur. Polizei sucht Zeugen Würden sie Streife fahren wie es eigendlich vorgesehen ist. Wäre wohl alles nicht so kompliziert
Jan H
schrieb am 30.9.2026 19.20 Uhr:
Schmierereien waren doch seit der Eröffnung da gewesen jetzt verfeinert derjenige das nur schön ist das nicht
wenn sie diese Person erwischen lass sie dies mit einer Zahnbürste sauber machen
lg jan H
Ruth Kock
schrieb am 30.9.2026 20.39 Uhr:
@Jon Dohe, das ist ja wohl ein Himmelweit Unterschied ob für einen Fußball Verein ,,werbung" gemacht wird oder ob es linke politische schmierereien sind!
Ruth Kock
schrieb am 30.9.2026 20.45 Uhr:
@Einbecker, du kannst dich ja gern bei der Polizei bewerben! Immer dieses gemecker das die Polizei immer und überall gleichzeitig sein soll! WIE DENN BEI DER VIELZAHL AN STRAFTATEN, UNFÄLLEN UND STREITSCHLICHTEN UNDER (...)/ (...)! Zerreißen können die Polizisten such auch nicht!
Neugieriger Picknickgast
schrieb am 30.9.2026 22.11 Uhr:
Grffiti ist Kunst, ob politisch oder Fankult.Beides find ich doof aber nur nackter Stein hinter Gittern ist auch doof.Besser die Nutzer/Befölkerung mit einbinden in die Gestaltung..... Dann klappts auch mit dem Style.
Oliver
schrieb am 1.10.2026 8.13 Uhr:
Ruth Kock
schrieb am 30.9.2026 20.39 Uhr:
"@Jon Dohe, das ist ja wohl ein Himmelweit Unterschied ob für einen Fußball Verein ,,werbung" gemacht wird oder ob es linke politische schmierereien sind! "
Beides ist Sachbeschädigung und illegal.
Nur bei "Fußballwerbung" ermittelt nicht der Staatsschutz, da gibts außer ein "ja Täter kann nicht ermittelt werden" von der Polizei keine weiteren Anstalten dies weiter zu verfolgen.
MatthiasG.
schrieb am 1.10.2026 12.48 Uhr:
"Die drei in Schwarz gekleideten Tatverdächtigen trugen zur Tatzeit dunkle Trainingshosen..." Super Beschreibung...