Lkw-Unfälle blockieren A1 zwischen Lübeck und Hamburg

Stormarn: Mitten im Berufsverkehr am Freitagmorgen, 2. Oktober 2026, geriet ein Sattelzug auf der A1 von der Fahrbahn ab und verursachte dadurch eine Vollsperrung in Richtung Süden. Nach derzeitigem Stand dauert die Sperrung bis 18 Uhr. Durch einen stecken gebliebenen Lkw auf der Umleitungsstrecke kam es zu weiteren Behinderungen. Dieser Lkw konnte inzwischen geborgen werden.

Gegen 7.30 Uhr befuhr ein Sattelzug die A1 von Lübeck kommend in Fahrtrichtung Hamburg. Im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Bad Oldesloe und Bargteheide geriet das Gefährt aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb teilweise neben der Fahrbahn im Ackerbereich stecken.

Aufgrund dessen musste eine Vollsperrung der A1 in Fahrtrichtung Süden eingerichtet werden, sodass der fließende Verkehr die Autobahn an der Anschlussstelle Bad Oldesloe verlassen musste. Wann die Fahrbahn hier wieder freigegeben werden kann, ist noch nicht absehbar.

Aufgrund der seit 7.45 Uhr eingerichteten Vollsperrung auf der A1 waren nun die Umleitungsstrecken gefordert. Dabei ist es gegen 10.40 Uhr in der Pölitzer Hauptstraße einem Lkw-Fahrer im wahrsten Sinne des Wortes zu eng geworden. Er hatte offensichtlich die Höhe seines Fahrzeuges unterschätzt und war mit seinem Auflieger in einer Brückenunterführung stecken geblieben. Dies führte nun auch hier zu einer Vollsperrung der Fahrbahn bis zur Mittagszeit. Ein Statiker wurde hinzugezogen. Dieser gab nach der Begutachtung "grünes" Licht, sodass die Strecke zwischen Pölitz und Barkhorst wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Beide Fahrzeugführer blieben glücklicherweise unverletzt.
Die A1 musste in Richtung Süden gesperrt werden. Auch die Umleitungsstrecke ist blockiert. Symbolbild.
Die A1 musste in Richtung Süden gesperrt werden. Auch die Umleitungsstrecke ist blockiert. Symbolbild.

Text-Nummer: 182349    Autor: PD RZ/red.    vom 2.10.2026 12.20 Uhr

Kommentare zu diesem Text (1):

Hans

schrieb am 2.10.2026 13.29 Uhr:
Krass - Anschlag auf kritische Infrastruktur ! Wahrscheinlich steckt mal wieder (...) dahinter...