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HL-live.de

Sonnabend,
der 23. Juli 2016






Ostern: Hoffnung für uns und das Universum

Wir wünschen uns: Frohe Ostern! Auch unter Nachbarn und im Supermarkt sagen wir das nach guter deutscher Sitte. Worum geht es Ostern aber eigentlich? Diese Frage beantwortet HL-live.de Pastor Heinz Rußmann.

Osten können wir uns froh gratulieren. Mit Ostern beginnt nämlich die hoffnungsvolle Vollendung unserer Welt. In einem alten Kirchenlied zu Ostern heißt es: "Wäre Christus nicht erstanden, so wäre die Welt vergangen. Seit dass er erstanden ist, so loben wir den Namen Jesu Christ."

Ohne Ostern ist allgemeine Vergänglichkeit unser Schicksal. Unsere Lebenszeit auf der Erde ist ja begrenzt, selbst wenn die moderne Medizin die Lebenserwartung enorm verlängert. Natur- Wissenschaftler rechnen uns vor, dass auch unsere Erde eine begrenzte Lebenszeit hat und mit einem Wärmetod enden wird.

Ohne Gott, den Schöpfer und Erhalter und Vollender der ganzen Welt, gibt es keine Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Ostern bekräftigt die Hoffnung auf ein ewiges Leben durch eine Neuschöpfung von uns durch Gott. Ihm trauen wir seit Ostern einen neuen Himmel und eine neue Erde zu. Ihm trauen wir zu , dass er auch Möglichkeiten hat, unser Erbgut bei sich zu speichern und uns neu zu erschaffen. Wenn wir als seine Geschöpfe schon ein Bewusstsein haben und ein Gedächtnis, Intelligenz und und den großartigen Erfindungsgeist, um zum Beispiel mit Smartphones und Internet Verbindungen um den Erdball herzustellen, hat Gott das sicher das alles im Übermaß. Er kennt und liebt jeden von uns und kann uns gewiss in unvergänglicher Gestalt neu schaffen.

Die Auferstehung von Jesus nach seinem Foltertod am Kreuz hat nicht den Sinn, dass Jesus als der erste und einzige Mensch in Gottes Nähe und in sein ewiges Reich kommt. Jesus ist den Gläubigen nur vorausgegangen. Das hat Jesus selbst gesagt. "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt." ( Joh 11,25 )

Am Ende wird alles gut nach Jesus und der Bibel: Krieg und Verbrechen, Hass und Bombenattentate, Tod, Krankheit, Leiden und Tränen, Terror und Wahnsinn, Mord im Namen Gottes, auch schlimme Missverständnisse zwischen Menschen, die sich lieben, das alles wird es dann nicht mehr geben. Und wenn es noch nicht gut ist, was dann? Dann ist das Ende noch nicht da!

Deswegen können wir froh und voller Hoffnung Ostern feiern. Alles Grauen in der Welt ist Morgengrauen bis zum Sonnenschein. Wir bekommen ein festes Herz und einen weiten Überblick. Unser Leben hat schon jetzt einen Sinn und ein Ziel. Trotz aller Probleme versinken wir nicht. Wir schweben wie in einem Boot mit Zuversicht über dem Abgrund. Deswegen können wir schon heute hoffnungsfroh weiterleben mit Jesus. Er hat einen guten Plan für uns. Seine Zukunft hat schon jetzt begonnen.

Wir können mit diesem Glauben heute schon ein Stück weit leben als Bürger von Gottes ewigem Reich. Wir bemühen uns, auch wenn es manchmal bei bösen Menschen nicht einfach ist, alle Menschen als von Gott geliebte, nur bisher verirrte Kinder anzusehen. Allen Notleidenden versuchen wir nach Kräften zu helfen, heute besonders den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten.

Alle Menschen werden am Ende mal Geschwister sein. Und wenn bei der Vollendung der Weltgeschichte und Evolution in Gottes Himmelreich nicht mehr genug Platz ist für alle? "Dann reißt Gott vermutlich auch die Wand zur Hölle ein und der Himmel wird ein großer Tanzsaal", hat Pastor Traugott Giesen mal fröhlich, salopp und humorvoll gesagt. Wie es aussehen wird, überlassen wir ja Gott selbst.

Ich wünsche Ihnen mit dem Osterglauben "Fröhliche Ostern!" und viel Hoffnung und Vertrauen auf Gott auf Ihrem Lebensweg.

Ihr HL-live.de Pastor Heinz Rußmann

Zwei kleine Ansagen: Am Ostersonntag um 14 Uhr überträgt der regionale Rundfunk OK auf Welle 98,8 Mhz Antenne und 106,5 Mhz Kabel und auf www.okluebeck.de den Jazzgottesdienst vom 13. März in St. Stephanus mit der friedensstiftenden Rede von Björn Engholm auch zur Asylantenfrage, und der Musik von Fiete Felsch und Stefan Kuchel mit ihrer Band und dem Chor der Oberschule zum Dom mit malte Birkenfeld und Gebeten und Lesungen von den Pastoren von Kries und von mir. Am Ostermontag um 10 Uhr predige ich gern auch für Sie über Ostern in der St. Thomas-Kirche in der Marlistraße.

Heinz Rußmann predigt am Ostermontag in St. Thomas.

Heinz Rußmann predigt am Ostermontag in St. Thomas.


Text-Nummer: 105617   Autor: red.   vom 27.03.2016 10.07

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