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Montag,
der 22. Oktober 2018






Unabhängige für Zeltplatz auf dem Priwall

Auf dem Priwall fand in den vergangenen Jahren eine intensive Bautätigkeit statt. Das Gesicht der Halbinsel hat sich dadurch nachhaltig verändert. Die Unabhängigen fordern deshalb einen Zeltplatz oder eine Jugendherberge auf der Halbinsel zu ermöglichen.

Heike Wiechmann, stellvertretende Pressesprecherin der Unabhängigen, sagt dazu:

(")Seit dem 19.Jahrhundert war der Priwall Erholungsort für breite Bevölkerungsschichten. Eine Jugendfreizeitstätte und Zeltplätze boten günstige Übernachtungsmöglichkeiten, die Strandnutzung ist bis heute für Lübecker kostenfrei. Im Zuge des Ausbaus von hochpreisigen Übernachtungsangeboten mussten die Jugendfreizeitstätte und Zeltplätze dem Bau eines exklusiven Feriendorfes weichen. Dieses und die Bebauung des Passathafens mit Eigentumswohnungen haben zu einer Verdrängung von preiswerteren Ferienangeboten geführt.

Die Unabhängigen betrachten die Entwicklung mit Sorge. Wir haben deshalb am 27. September in der Bürgerschaftssitzung den Vorschlag eingebracht, bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes für den Priwall Angebote für Kinder und Jugendliche, wie eine Jugendherberge oder einen Zeltplatz in den Plan mit aufzunehmen. Dieser Antrag fand bei den Fraktionen in der Bürgerschaft eine breite Zustimmung. Die Unabhängigen freuen sich, dass die Notwendigkeit erkannt wurde, dass Familien, Jugendgruppen und Menschen mit geringerem Einkommen ebenso wie Radfahrende auf dem Ostseeküstenradweg auch in Zukunft ausreichende Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Priwall vorfinden müssen. Ein zu prüfender Standort für eine Jugendfreizeitstätte könnte das Gelände der Berufsbildungsstätte der Handwerkskammer sein, die in einigen Jahren vom Priwall fortzieht. Das Gelände liegt in der Wiekstraße, an der südlichen Seite des Priwalls in direkter Nähe zum Ufer der Pötenitzer Wiek und wäre ein idealer Platz für beispielsweise eine Jugendherberge.(")

Heike Wiechmann möchte den Priwall als Erholungsort für breite Bevölkerungsschichten erhalten.

Heike Wiechmann möchte den Priwall als Erholungsort für breite Bevölkerungsschichten erhalten.


Text-Nummer: 125349   Autor: Unabh./red.   vom 10.10.2018 10.07

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Kommentare zu diesem Text:

Hardin Tenger schrieb am 10.10.2018 um 11.28 Uhr:
Ja das alles gab`s schon auf dem Priwall. Heute traut man sich ja schon gar nicht mehr den Priwall als ehemaliges Familienbad zu benennen.
Heute herrscht dort typische Lübecker "soziale Kälte". Wo sind sie geblieben die lebenswerten Einrichtungen wie Jugendherberge, Bolzplatz, Zeltplatz; ja selbst das Priwallkrankenhaus wurde platt gemacht. Nicht anders in Travemünde.
Kein Schwimm-/Hallenbad mehr, keine Jugendherberge, genau genommen eigentlich NIX mehr was auch nur im entferntesten mit Bürgernähe zu tun hat. Nebenbei, an Schulen fehlt`s auch.
Bleiben Sie dran Frau Wiechmann !!!

Bernd Feddern schrieb am 10.10.2018 um 20.17 Uhr:
Frau Wiechmann, ihr Wunsch sollte wirklich umgesetzt werden, bin voll auf Ihrer Linie! Nur besagt die "breite Zustimmung" in der Bürgerschaft überhaupt nichts. Wenn erst wieder die berühmten Kneipen- und Hinterzimmer-Absprachen getätigt werden, ist alles wieder vergessen. Ich denke, die Vertreibung der Lübecker vom Priwall ist längst beschlossene Sache, wird nur noch ein wenig vernebelt! Nennt man das nicht Exodus? Toll, alles vor der Haustür!

Sven Meyer schrieb am 11.10.2018 um 12.25 Uhr:
Oh ja, ein richtiger Zeltplatz wäre großartig. Kein Befahren mit Autos, keine Wohnwagen oder Wohnmobile, sondern noch echtes Zelten.

Oder noch besser: Ein Naturlagerplatz für unmotorisierte Reisende. Maximal zwei Übernachtungen, aber kostenlos. Dazu eine öffentliche Toiletten, Mülleimer, Fahrradbügel und ein Wasserhahn.

Angelika Bog schrieb am 12.10.2018 um 12.08 Uhr:
Nach den umfangreichen touristischen Baumaßnahmen benötigt der Priwall vor allem eines: neue Dauerbewohner. Das Gelände der BBT würde sich hervorragend als Bauplatz für junge Familien - evtl. gefördert- anbieten. Auf der gegenüberliegenden Seite steht schon ein entsprechendes Neubaugebiet für Dauerbewohner.


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