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Montag,
der 22. Oktober 2018






Stillstand beim Hallenbau

Am 6. Juli legte Bausenatorin Joanna Hagen den Grundstein für die neue Fischereihalle in Travemünde. Im Herbst sollte das 600.000 Euro Projekt abgeschlossen sein. Doch seit über drei Monaten hat sich kaum etwas getan. Die Stadt berichtet von "unvorhersehbaren baugrundbedingten Erschwernissen".



Im Juli war die offizielle Grundsteinlegung. Die Fischer von Travemünde sollen eine neue Halle erhalten, in der sie ihre Netze und Fischereiutensilien lagern und reparieren können. Bisher nutzten die Fischer dazu offene Abstellflächen unmittelbar an der Hafenkante. Und das werden sie wohl auch weiterhin machen, denn auf der Baustelle tut sich seit der Grundsteinlegung fast nichts mehr, berichtet das Magazin "Travemünde Aktuell".

Im Ort gibt es nach dem Bericht mehrere Gerüchte. So soll das Stromkabel versehentlich entfernt worden sein oder keine Baugenehmigung vorhanden sein. Die Stadtverwaltung nennt gegenüber dem Magazin einen anderen Grund: "Bei den Gründungsarbeiten sind trotz umfassender Planungen unvorhersehbare baugrundbedingte Erschwernisse aufgetreten, so dass die Statik der geplanten Halle überarbeitet werden musste."

Einen Fertigstellungstermin kann die Stadt noch nicht nennen. Man arbeite intensiv daran, die Halle bis zum Jahresende fertig zu stellen.

Der Grundstein liegt seit Anfang Juli im Boden. Für die neue Halle war der Baugrund aber zu instabil. Fotos: Karl Erhard Vögele/Archiv

Der Grundstein liegt seit Anfang Juli im Boden. Für die neue Halle war der Baugrund aber zu instabil. Fotos: Karl Erhard Vögele/Archiv


Text-Nummer: 125392   Autor: TA/VG   vom 12.10.2018 12.26

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Kommentare zu diesem Text:

Sven-Erik Mahnkeit schrieb am 12.10.2018 um 12.53 Uhr:
Ein Beitrag aus der Kategorie: Nicht viel los in Lübeck. Gähn. Aber ohne wenigstens einen negativen Verwaltungsbeitrag geht man wohl nur ungern ins Wochenende. Die selbsternannte Expertenrunde hier braucht Futter.

Bernd Feddern schrieb am 12.10.2018 um 13.30 Uhr:
@Mahnkeit: Ach, Herr Mahnkeit, wie ich schon sagte: Sie sind wohl kein Lübecker? In Lübeck brauchte man "ernannte Experten" in der Bauverwaltung, die in der Lage wären, richtig zu planen und auszuführen!
Gründungsprobleme heißt hier: Man hat wieder keine Probebohrungen getätigt, mit denen man festgestellt hätte, wie der Untergrund beschaffen ist! Das ist leider nachweislich für Lübeck gängige Praxis - um spätere Verteuerungen zu "erklären"!
Wären Sie, Herr Mahnkeit imstande, einmal einen positiven Verwaltungsbericht zu bennenen - aus Lübeck, wohlgemerkt?
Gähn, schönes Wochenende.

Jochen Stein schrieb am 12.10.2018 um 14.18 Uhr:
Auf dem Mars hat man Wasser unter einer Eisschicht gefunden in Lübeck findet man bei diesem Projekt wie auch bei der Possehlbrücke nichts.

Sven-Erik Mahnkeit schrieb am 12.10.2018 um 16.12 Uhr:
@ Feddern:
Raten Sie mal, an wen ich zuerst gedacht habe, als ich die "selbsternannten Experten" ins Spiel gebracht habe, die Futter für´s Wochenende brauchen. Und natürlich springen Sie sofort drauf an. Brav so.

Hans Hocke schrieb am 12.10.2018 um 17.47 Uhr:
Sven-Erik Mahnkeit @Wer zwingt Sie Kommentare zu lesen, bzw. welche zu schreiben, zur Sache selbt kommt von Ihnen allerdings gar nichts, Daher "Gähn" schlafen Sie ruhig weiter.

Bernd Feddern schrieb am 12.10.2018 um 18.05 Uhr:
@Mahnkeit: Ich bin ja soooo dankbar und geschmeichelt, dass Sie an mich denken - ich stehe aber mehr auf Frauen! Ihr Pech!
Und das mit "selbsternannten Experten sollten Sie nochmals überdenken - so'n Dipl.-Ing weiß ohne "Selbsternennung" schon 'ne ganze Menge (mehr als so mancher Möchtegern).
Gute Nacht weiterhin!

Sven-Erik Mahnkeit schrieb am 15.10.2018 um 14.07 Uhr:
@ Feddern:
Sie stehen auf Frauen? Ein bemitleidenswerter Konter, Herr Feddern, selbst für Ihre bescheidenen Verrhältnisse.

Bernd Feddern schrieb am 16.10.2018 um 20.23 Uhr:
@Mahnkeit: Der Weise sagt: "Es stört die Eiche nicht, wenn sich die (...) an ihr scheuern"! (altes chinesisches Sprichwort)
Da Sie aber zur Sache nichts auszusagen haben, sollten Sie wieder schlafengehen.


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