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VfB unterliegt 1:2 in Drochtersen

Der VfB Lübeck musste sich am Freitagabend bei der SV Drochtersen/Assel mit 1:2 geschlagen geben. Die Führung durch Kresimir Matovina hatte nur zehn Minuten Bestand, ehe Marcel Andrijanic zunächst ausglich und 20 Minuten vor dem Ende sogar die endgültige Wende herbeiführte.

Der VfB begann frisch und richtig stark, ließ den Ball schnell durch die eigenen Reihen laufen und hätte bereits frühzeitig in Führung gehen können. Doch Sezer (3./5.) und Deichmann (18.) ließen erste Möglichkeiten aus, defensiv verlor die Hintermannschaft hingegen Jasper Gooßen aus den Augen, so dass dieser die erste große Kopfballgelegenheit für die Hausherren verzeichnen konnte (19.).

Der VfB zeigte sich jedoch unbeeindruckt und holte sich die erste Belohnung nach einer starken Anfangsphase: Deichmann flankte und Kresimir Matovina nahm den Ball direkt. Der Aufsetzer senkte sich ins rechte obere Eck zur umjubelten Führung (21.). Während Deichmann auf der einen Seite erneut in gefährlicher Position zum Abschluss kam (27.), verpasste Neumann auf der anderen Seite ebenfalls knapp (28.).

Nach einer guten halben Stunde bekam der VfB die kalte Dusche. Nach einer Ecke hatte Tittel den Ball zwar mit den Fäusten geklärt, aber auch seinen Kapitän Daniel Halke abgeräumt. Am Fünfmeterraum teilnahmslos liegend, flankte Drochtersen ein weiteres Mal in den Strafraum, Andrijanic flog mit dem Kopf hinein und ließ Tittel keine Abwehrchance – Ausgleich (31.).

Der VfB brauchte einen Moment, ehe er diesen Schock abgeschüttelt hatte, kam dann aber durch Franziskus zu zwei weiteren Riesen: Ein strammer Schuss kurz vor dem Seitenwechsel strich knapp am Tor vorbei (44.), sein Kopfball neun Minuten danach klatschte an die Latte (54.). Und spätestens, als Matovinas Flachschuss-Hammer mit Mühe von der Linie gekratzt (57.) und er eine weitere gute Möglichkeit aus Nahdistanz nicht im Tor unterbringen konnte (60.), wäre die VfB-Führung mehr als verdient gewesen. Doch so kam es, wie es in solchen Spielen meistens kommt: Der Gastgeber wurde immer mutiger, scheiterte zunächst durch Hermandung aus spitzem Winkel noch an Tittel (65.), und kam sechs Minuten später durch einen Sonntagsschuss, erneut von Andrijanic, schließlich zur Führung (71.).

Der VfB schmiss vor 1.114 Zuschauern noch einmal alles nach vorne, doch trotz fast sechsminütiger Nachspielzeit – kaum mehr als eine gefährliche Kopfballverlängerung von Dippert, bei der noch einmal die gesamte Körpergröße Patrick Siefkes‘ gefragt war, sprang dabei nicht heraus.

So blieb es bei einem äußerst schmeichelhaften Sieg der SV Drochtersen/Assel der neben großer Kampfeskraft vor allem in Sachen Effektivität überzeugte.

Für den VfB stehen nun zwei Heimspiele jeweils freitags unter Flutlicht gegen Werder Bremen II (19. Oktober) und den SC Weiche Flensburg 08 (26. Oktober) an.


Text-Nummer: 125399   Autor: VfB   vom 13.10.2018 08.46

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