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Sonntag,
der 18. November 2018






DPolG kritisiert Störaktionen im Rathaus

Thomas Nommensen, Kreisvorsitzender und stellvertretender Landesvorsitzender Schleswig-Holstein sowie Kreisvorsitzender Lübeck der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), kritisiert die Störaktionen bei der Veranstaltung am Montagabend im Rathaus.

Zu dem vorzeitigen Abbruch der Veranstaltung mit dem DPolG-Bundesvorsitzenden Rainer Wendt im Lübecker Rathaus nimmt die DPolG S-H wie folgt Stellung:

(")Für den Abend des 22. Oktober hatte die CDU-Bürgerschaftsfraktion zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung über das Thema Innere Sicherheit ins Lübecker Rathaus geladen. Unter dem Titel „Wohin steuert Deutschland – Fühlt sich der Bürger noch sicher?“ war der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) als Gastredner von der CDU geladen.

In dem mit etwa 140 Zuhörern gut gefüllten Bürgerschaftssaal des Rathauses der Hansestadt konnte Wendt, der durch zahlreiche Medienauftritte sowie seine kritischen und in verständlichen Worten präsentierten Positionen zur Inneren Sicherheit bundesweit bekannt ist, in seinem Vortrag darlegen, woran es in Deutschland seines Erachtens fehlt und welche Fehler der Staat bei der Bekämpfung von Kriminalität begeht.

Bereits wenige Minuten nach Beginn mussten mehrere Personen, augenscheinlich aus dem linken Spektrum, des Saales verwiesen werden. Diese hatten die Veranstaltung durch laute Musik aus verdeckt mitgeführten Geräten gestört.

Nach etwa eineinhalb Stunden Dauer musste die Veranstaltung, welche mittlerweile in einen munteren und interessanten Dialog zwischen Zuhörer und Wendt gemündet war, unvermittelt abgebrochen und der Bürgerschaftssaal sowie das Rathaus in Gänze geräumt werden. Der Grund war ein plötzlicher Feueralarm, der - wie sich herausstellte - durch das Drücken eines Melders ausgelöst wurde.

Schnell war klar, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Es war für Gäste wie Veranstalter offensichtlich, dass es sich bei der mutwilligen Auslösung des Feueralarms um eine gezielte Provokation und Störaktion, mutmaßlich begangen durch linke so genannte „Aktivisten“, handeln würde. Das Auslösen des Feueralarms ohne Grund stellt darüber hinaus eine Straftat und keinen „Dummenjungenstreich“ dar.

Hierzu sagt Thomas Nommensen, stellvertretender Landesvorsitzender Schleswig-Holstein sowie Kreisvorsitzender Lübeck der DPolG:

Es ist bezeichnend und zugleich entlarvend, wenn ausgerechnet Personen, die sich selbst für tolerant und weltoffen halten, eine Diskussion über Innere Sicherheit, eines der wichtigsten und drängendsten Themen der heutigen Zeit, durch gezielte Störungen verhindern.

Das zeugt von einer undemokratischen Grundhaltung!

Man mag sich aufseiten der Störer moralisch im Recht fühlen weil doch manche Medien gelegentlich kolportieren, Rainer Wendt würde rechtspopulistische Thesen vertreten. Wer jedoch dem Vortrag von ihm im Lübecker Rathaus zugehört hat weiß, dass er tatsächlich weit davon entfernt ist. Vielmehr wusste Wendt durch pointiert und in klaren Worten vorgetragene Analysen zu überzeugen. So genannte linke Aktivisten, in deren Weltbild es offenbar nicht passt, dass ein Mann wie Rainer Wendt in Lübeck auftritt, sollten sich den bekannten Leitspruch von Rosa Luxemburg, einer Gallionsfigur der kommunistischen Arbeiterbewegung, vor Augen halten: „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.“(")

Thomas Nommensen kritisiert die Störung der Veranstaltung.

Thomas Nommensen kritisiert die Störung der Veranstaltung.


Text-Nummer: 125595   Autor: DPOLG   vom 23.10.2018 10.03

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