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der 15. Dezember 2018





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VfB Lübeck torlos gegen Wolfsburg II

Am Ende gab es keinen Sieger: Der VfB Lübeck und der VfL Wolfsburg II trennten sich am Freitagabend im Topspiel der Regionalliga Nord torlos. Dem VfB waren dabei sicherlich mehr Spielanteile und auch die besseren Tormöglichkeiten zuzurechnen, doch der Tabellenführer verteidigte gekonnt und mit dem nötigen Glück und Geschick und konnte zudem vereinzelte Nadelstiche in der Offensive setzen.

Der VfB setzte schon in der zweiten Minute den ersten Akzent: Nachdem zuvor ein Franziskus-Schuss zur Ecke abgewehrt wurde, köpfte Arslan diese direkt im Anschluss gefährlich aufs Tor und zwang Menzel zur ersten Tat (2.). Und auch die nächste gefährliche Gelegenheit resultierte aus einer Ecke, doch kein Grün-Weißer konnte die Kugel aus dem Gewühl heraus ins Tor stochern (22.). Die dickste Gelegenheit bot sich den 2763 Fans drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff, als sich der VfB über links durchkombinierte und Matovinas Flanke passgenau auf Franziskus‘ Kopf landete. dieser machte es auch (fast) perfekt – doch Saglam kratzte den Ball für seinen bereits geschlagenen Torhüter artistisch von der Linie (42.). Auf der anderen Seite mussten die Lübecker nur einmal ersthaft die Luft anhalten, als Grupe sich verschätzte, Riedel aber gegen den durchgebrochenen May rettete und zur Ecke klärte (19.).

Nach dem Seitenwechsel gehörten den Wölfen die ersten Offensivaktionen. Konnte der VfB nach einer Ecke ein weiteres Gestocher im Fünfmeterraum verteidigen, hatte Gommert gegen einen Möker-Hammer in der 59. Minuten enorme Schwierigkeiten, klärte diesen aber mit Mühe zur Ecke.

Der VfB hielt sich hingegen zunächst etwas bedeckter und ging erst in den letzten 20 Minuten wieder deutlich mehr ins Risiko: Dabei "verunglückte" eine Franziskus-Flanke zum Torschuss (68.) und ein Kopfball von Hoins nach einer Deichmann-Flanke ging knapp am Tor vorbei (73.). Auch eine Hoins-Ecke versprühte Gefahr, der entscheidene Punch sollte aber weiterhin nicht gelingen (79.). Der eingewechselte Cemal Sezer setzte sich bei einer Kontersituation zunächt gut gegen seinen Gegenspieler durch, suchte dann aber etwas zu eigensinnig selbst den Torabschluss und nicht einen der besser postierten Mitspieler (83.). Und auch Halkes Kopfball konnte ein Wolfsburger Abwehrspieler erneut kurz vor dem Einschlag von der Linie kratzen (85.).

Weiter geht es erneut gegen Wolfsburg: Diesmal auswärts, und diesmal bei Aufsteiger Lupo Martini. Am kommenden Samstag um 13 Uhr geht es für die VfB-Mannschaft zum zweiten Mal in die VW-Stadt.


Text-Nummer: 126539   Autor: VfB   vom 01.12.2018 10.55

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