Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de

Donnerstag,
der 21. März 2019






Linke: Freiflächen am Grünstrand statt Über-Regulierung

Die Fraktion der Linken in der Bürgerschaft kritisiert die im Wirtschaftsausschuss vorgestellten neuen Regularien zum Grillen am Grünstrand, die ohne politischen Beschluß mit Hausrecht des Kurbetriebes durchgesetzt werden sollen.

"Wir haben grundlegend Verständnis für die Anliegen von Bürger, die übermäßige Belastung durch Müll und Lärm vermeiden möchten. Allerdings darf dies nicht zu einer Über-Regulierung führen. Es müssen bedarfsgerechte und nachhaltige Lösungen gefunden werden. Der Kurbetrieb hat jedoch weder eine Bedarfsanalyse durchgeführt, noch Planungen für zusätzliche kostenfreie Flächen in Erwägung gezogen. Stattdessen plant man mit einem geschätzten Bedarf, der absehbar die Probleme eher verstärken wird", so Sebastian Kai Ising, wirtschaftspolitischer Sprecher der Linksfraktion.

Die Linke hebt hervor, dass die Probleme durch die Politik 2012 selbst geschaffen wurden, als man den Strand zur Grünfläche umwidmete. Man habe damals darauf hingewiesen, dass damit aufgrund der Grünflächensatzung eine generelle Grillerlaubnis einhergeht.

"Nun Mithilfe des Hausrechts des KBT eine Sonderregelung herzustellen, weil einem die soziale Klientel nicht passt, die dort ihre Freizeit verbringt, halten wir für wenig zielführend. Der Inklusion im Stadtteil schadet es, zumal die bisherige Regelung laut Aussage der Verwaltung mit Ausnahme des starken letzten Sommers durchaus funktioniert hat. Wir müssen uns Gedanken machen wie wir in allen Stadtteilen ein angemessenes Verhältnis zwischen Ruhebedürfnis und Freizeitaktivitäten herstellen können. Gegen einzelne Gruppen mithilfe von Hausrecht und Ordnungsdiensten vorzugehen ist keine Lösung", so Ising weiter.

Sebastian Kai Ising, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke, sieht in den neuen Regeln keine Lösung des Problems.

Sebastian Kai Ising, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke, sieht in den neuen Regeln keine Lösung des Problems.


Text-Nummer: 128659   Autor: Linke   vom 12.03.2019 12.41

Text teilen: auf facebook +++ Über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.