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Donnerstag,
der 18. April 2019






Bürgermeister freut sich über neuen Hypoport Hauptsitz

"Wir freuen uns über die geplante Verlagerung des juristischen Hauptsitzes der Hypoport AG von Berlin nach Lübeck", so Bürgermeister Jan Lindenau. "Gemeinsam mit den Fachleuten unserer Verwaltung und der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH sind wir seit einiger Zeit im guten Dialog mit der Hypoport AG", ergänzt er.

Im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real in München sowie am Rande verschiedener Veranstaltungen im Herbst des letzten Jahres wurden bereits Gespräche geführt. "Die Ansiedlung eines am S-Dax mit einer Milliarde Euro dotierten Unternehmen ist ein starkes und bedeutsames Symbol für den Wirtschaftsstandort Lübeck", so Lindenau weiter.

Auch die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH begrüßt die geplante Verlagerung des juristischen Hauptsitzes der Hypoport AG von Berlin nach Lübeck. "Seit vielen Jahren pflegen wir über die in Lübeck ansässige Dr. Klein Privatkunden AG, eine Tochtergesellschaft des Hypoport-Konzerns, gute und enge Geschäftsbeziehungen am Standort", so Dario Arndt, Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. "Es freut uns sehr, dass diese gute und vertrauensvolle Beziehung nun Grundlage für diesen unternehmerischen Schritt ist". Arndt hoffe, dass die gute Zusammenarbeit durch die Verlagerung noch weiter intensiviert werden kann.

Das Unternehmen füge sich mit seinen Schwerpunkten sehr gut in die Lübecker Branchenstruktur ein. Die Branchenanalyse der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH aus Herbst 2018 habe bereits gezeigt, dass Lübeck in den Branchen der Zukunft gut aufgestellt ist. "Lübecks Wachstum im Bereich digitale Wirtschaft, wissensintensive Dienstleistungen sowie Finanzdienstleistungen lag in den letzten drei Jahren deutlich über dem Bundesdurchschnitt", so Jan Lindenau. Mit dem Signal aus Berlin werde der Wirtschaftsstandort Lübeck weiter an Strahlkraft gewinnen und positive Impulse für den Standort auslösen.

In den nächsten Wochen und Monaten werden die Beteiligten nun gemeinsam an der konkreten Umsetzungsplanung sowie an der Standortfrage arbeiten. "Ich bin zuversichtlich, dass wir hier eine gute Lösung erarbeiten können. Verwaltung und Wirtschaftsförderung werden als kooperative Dienstleister der Hypoport AG zur Verfügung stehen", so Bürgermeister Lindenau abschließend.

Bürgermeister Jan Lindenau erwartet durch die Entscheidung positive Signale für den Wirtschaftsstandort.

Bürgermeister Jan Lindenau erwartet durch die Entscheidung positive Signale für den Wirtschaftsstandort.


Text-Nummer: 129433   Autor: Presseamt Lübeck   vom 11.04.2019 15.47

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Kommentare zu diesem Text:

Jon Dohe schrieb am 11.04.2019 um 17.07 Uhr:
Wenn ich den ersten Artikel richtig verstanden habe, dann hat sich das Unternehmen nicht für Lübeck entschieden, sondern lediglich gegen Berlin.
Somit hat unser Bürgermeister zur Umsiedlung nichts beigetragen, und wenn er nicht die Wünsche von dem Finanz-Konzern erfüllt, dann ziehen die sicher auch ganz schnell weiter...

Andreas Asylanti schrieb am 11.04.2019 um 17.07 Uhr:
Manhattan, Mainhattan und jetzt
T R A V E H A T T A N

Lübeck hat sogar einen Börsensaal

Bei der Hypoport muß die Hauptversammlung entscheiden - doch der Vorstand hat die Aktienmehrheit -

Unser Oberbürgermeister ist gelernter Banker und Hypoport-Vorstandsvorsitzer war damals in Lübeck GF der Gesellschaft Dr. Klein.

Nun muß der OB sprinten .....
als Häuptling vorweg, aber hat er genug Indianer im Schnellmarsch?

Bernd Feddern schrieb am 11.04.2019 um 21.06 Uhr:
@Andreas Asylanti:

Nicht "Travehattan", sondern Traverattan = biegsames Holz!
Der BM sprach von "Fachleuten" seiner Verwaltung"?
Man vergebe ihm seinen Traum!

Kein Häuptling jedweden Stammes hätte solche Indianer geduldet - ergo wird der BM wohl keiner sein! Und "sprinten"????? Danke für den Scherz!!

Und, Herr Asylanti, kommen Sie bitte vom "OB" runter ...

Bernd Feddern schrieb am 11.04.2019 um 21.31 Uhr:
Meines Wissens bedeutet der Begriff "juristischer Hauptsitz" lediglich die Eintragung im örtlichen Handelsregister, d. h. ein kleines Büro mit Anrufweiterleitung etc. oder ein Briefkasten genügen?
Wie ist jetzt die Selbstbeweihräucherung des BM zu verstehen?? Welchen "Gewinn", welche "Signale" glaubt er für Lübeck erhoffen zu können???

Freund der Sonne schrieb am 11.04.2019 um 23.06 Uhr:
Schade, dass hier nur gemeckert wird. Es ist doch erfreulich, dass sich ein Unternehmen in Lübeck ansiedeln möchte. Wie im Artikel erwähnt ist es bestimmt auch der "Stadt" zu verdanken ordentlich geworben zu haben, da potenzielle Neuansiedler sicherlich ordentlich umworben werden, wenn man sich die Industriegebiete in unserer Nähe ansieht, die nicht ausgelastet sind, also fast alle.
Schade, dass sich auch die Kommentatoren nur freuen können, die grundsätzlich nur das Negative in den Vordergrund rücken. Die Namen sind ja inzwischen bekannt...

Bernd Feddern schrieb am 11.04.2019 um 23.59 Uhr:
@Freund der Sonne:
Wer die Realität nicht sieht, bzw. nicht sehen will, läßt sich nur gar zu gerne blenden!
Wenn jemand versucht, dies klarzustellen, ist er ein negativer Meckerer?
Auch eine Weltanschauung!!
Eine "auf-dem-Papier-Ansiedlung" eines Unternehmens bei seiner Tochtergeselschaft ist leider eben nur dieses und bringt keinerlei Vorteile für die Stadt.
Empfehle eine Sonnenbrille!

Peter Schöttler schrieb am 12.04.2019 um 01.00 Uhr:
@"Freund der Sonne":
Sie schreiben:
"Die Namen sind ja inzwischen bekannt..."
Ach, und SIE? Wir stehen wenigstens mit unserem Namen für unsere Kommentare gerade; einen "Freund der Sone" habe ich im lübecker Adressbuch aber noch nicht gefunden.
Und damit Sie überhaupt mal kapieren, was hier passiert, lesen Sie doch bitte mal den "Autor" des Artikels: Presseamt Lübeck. Sie erwarten eine neutrale Berichterstattung? Vollkommen daneben! Eigentlich ist die Bezeichnung "Presseamt" eine Frechheit. Tatsächlich ist es die aus Steuermitteln bezahlte Propaganda-Abteilung des Bürgermeisters. Deshalb ist es durchaus angebracht, Inhalt und Wahrheitsgehalt dieser "amtlichen" Pressemitteilungen zu bezweifeln.

Lles,werner schrieb am 12.04.2019 um 08.58 Uhr:
Herr Asylanti, wie beurteilen Sie eine weitere Geschäftssitz-Verlegung nach Lübeck-Schlutup?
Z.B. könnte die Geschäftsleitung der benachbarten
größten Giftmüll-Deponie Europas ( Ihlenberg alias Schönberg) nach Schlutup verlegt werden1
Kurze Wege für die Doppelspitze der Geschäftsführung, die immer häufiger in Lübecker Politik erscheint (Umweltausschuss) ...weniger Aufsicht durch Schweriner Aufsichtsrat, Gewinnabschöpfung in Lübeck ohne Kontrolle durch den Ehemann von Ministerpräsidentin Schwesig, der jetzt von der Deponieverwaltungs-Leitung ins Schweriner Finanzministerium abgehauen ist.
Bürgerinitiativen würden sich zwecks besserer Transparenz freuen...Wenigstens etwas Gutes!!!

Andreas Asylanti schrieb am 12.04.2019 um 10.10 Uhr:
L, Werner @
Gern würde ich Ihnen helfen mit einer Antwort, aber wir haben Kommentatoren, die sich profundes Deponie-Wissen angeeignet haben und in HL-live berichten, so z.B. RTG / Tetzlaff Beobachtungsstation. Schreiben Sie ihn an, oder?
Kein Mensch kümmert sich um die zigMillionen, die von der Deponiegesellschaft bei einer bayrischen Bank in München durch üble und unprofessionelle Spekulationen verzockt wurden.


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