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HL-live.de

Sonnabend,
der 20. April 2019






550 Teilnehmer bei der Klima-Demo

Es sind zwar Ferien, aber die Demos "Fridays for Future" verzeichnen einen Rekord. Die Polizei zählte bei der Klimademo am Freitagmittag 550 Teilnehmer. Unterstützung bekommen die Schüler auch von der Politik.



Unter dem Demonstranten war auch Wirtschaftssenator Sven Schindler. "Ich habe seit 12 Uhr Urlaub", berichtet er und schloss sich der Demonstration an. Er sei aber nicht in offizieller Mission unterwegs. "Wir haben das im Senat nicht abgesprochen." Er traf immerhin auf einen ehemaligen Amtskollegen: Auch Lübecks ehemaliger Umweltsenator Bernd Möller radelte mit.



Die Schüleraktion bekam am Freitag breite Unterstützung von Umweltverbänden und auch dem ADFC. So wurde die Gruppe schnell größer. Beim Start an der MuK schätzte die Polizei die Teilnehmerzahl auf 150, nach einer Stunde am Koberg waren es bereits 550.

Für die Schüler war die Demo ein besonderer Erfolg. Es sind Schulferien. An diesem Freitag sollte gezeigt werden, dass es bei "Fridays for Future" nicht um das Schwänzen des Unterrichts geht, sondern um eine ernsthafte Forderung, die man auch in der Freizeit unterstützt.

Lob gab es auch von der Polizei. "Als in der Mühlenstraße ein Rettungswagen mit Sondersignalen entgegenkam fuhren alle Teilnehmer sehr diszipliniert auf der rechtsseitigen Fahrbahn, so dass der Wagen zügig passieren konnte", berichtet Polizeisprecher Stefan Muhtz. 25 Beamte sicherten die Demo ab, unter anderem waren die Beamten mit drei Motorrädern und sechs Fahrrädern im Einsatz.

Rund 550 Radfahrer demonstrierten am Freitag in Lübeck für mehr Klimaschutz. Fotos: VG

Rund 550 Radfahrer demonstrierten am Freitag in Lübeck für mehr Klimaschutz. Fotos: VG


Text-Nummer: 129454   Autor: VG   vom 12.04.2019 13.24

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Kommentare zu diesem Text:

Andreas Asylanti schrieb am 12.04.2019 um 13.42 Uhr:
Kein Black Friday 👍

Wo waren die Senatoren?

Frau Hagen
Frau Weiher
Herr Hinsen

Eine Person der Senatoren kann nicht fahrradfahren 🙃 Psssst!

F. Honka schrieb am 12.04.2019 um 14.11 Uhr:
Na der Jugend scheint ihr Anliegen ja äußerst wichtig zu sein...

Im März waren, während der regulären Schulzeit, 2.800 Demonstranten in Lübeck unterwegs. Nun mag man meinen, dass es in den Ferien mehr sein könnten, aber es sind 2.250 weniger gewesen nämlich nur 550.

Wo ist der Rest ? Nach Malle geflogen, oder mit dem Auto in den Süden gefahren, oder nach Schweden ?

Der Impuls der Kernaussage von denen ist richtig, dennoch bestätigt mir die geringe Teilnehmerzahl nur, dass die Schüler neben den freien Schulstunden demonstrieren und ihr Anliegen nur sekundär ist.

Das aufmüpfige Gehabe scheint in den Ferien weniger wichtig und Welt in den Ferien weniger schmutzig zu sein.

Die wären besser beraten die Schulbank zu drücken und danach, nach einer Ausbildung, oder einem Studium die Welt zu retten und sich in der Gesellschaft einzubringen, als mit einem Vorwand der Schule fern zu bleiben.

Sven-Erik Mahnkeit schrieb am 12.04.2019 um 15.13 Uhr:
@ Asylanti:
Ihre Beiträge erinnern mich an Andre Kowalski. Bei dem wusste man auch nie, was er eigentlich wollte. Ihr Freund, der Kämmerer, wurde im Übrigen ebenfalls nicht gesehen.

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 12.04.2019 um 15.24 Uhr:
@F. Honka: Das Rumgehacke auf den Schülern, die doch lieber erst was lernen sollen bevor sie auf die Straße gehen, ist inzwischen ziemlich ausgelatscht und überflüssig weil: Jetzt ist es notwendig, auf die Missstände in der Umweltpolitik aufmerksam zu machen. In vielleicht 10 Jahren, wenn die Schüler mit dem Studium oder der Ausbildung fertig sind, könnte es zu spät sein, sich diesbezüglich in die Gesellschaft einzubringen um die Welt zu retten.

Peter Schöttler schrieb am 12.04.2019 um 15.27 Uhr:
Zu erst einmal eine Frage an "Andreas Asylanti":
Sie schreiben:
"Wo waren die Senatoren?"
Welchen Sinn hat die Frage?

Ergänzend zu F.Honkas letzten Absatz möchte ich mal sagen: Kinners, ihr macht das falsch. Statt denen zu sagen, was ihr fordert, müsst ihr selbst zu "Denen" werden. Stürmt die Parteien; nicht die Grünen, sondern die Parteien, die die meisten Wählerstimmen bekommen, also SPD und CDU. Mit nur ein paar wenigen, aber wohl überlegten Beitritts-Kampagnen könnt ihr die Macht in den Orts-Verbänden übernehmen. Nach der nächsten Kommunal-Wahl könnte dann die Bürgerschaft aus jungen Menschen bestehen, die konsequent zukunftsorientierte Politik betreiben. Aber sein wir doch mal ehrlich: das klappt sowieso nicht. In wenigen Wochen wird "FfF" vorbei sein, und die Kiddies widmen sich wieder den wirklich wichtigen Themen: Handy, Disco, Taschengelderhöhung und was gibt's Neues von meinem Lieblings-Influencer auf youtube?

Hardin Tenger schrieb am 12.04.2019 um 15.29 Uhr:
Liebe Leute (Junge und ältere Mitläufer), Demo ist gut, aber robuste Demo ist besser. Mit bekritzelten Schildern, radeln, Flyer, rufen in`s nirgendwo und sonstige dem Thema entsprechende Aktionen könnt Ihr, ohne auch nur eine einzige Veränderung im Polititbetrieb in Land und Bund erreicht zu haben, bis in die Cyper Hunter Periode alt werden und Demos machen.
Rebust heißt so etwas wie Angriff. Nur, und ausschließlich nur DAS kapieren die Politiker (denkt an die gelben Westen in France.
Denkt an die Anfangszeiten der Grünen & Co. wg. Atomausstieg etc.).
Übrigens, ROBUST findet sich wider im Sprachgebrauch der Politiker.

Walter Koch schrieb am 12.04.2019 um 15.44 Uhr:
Wenn ich mir die Fotos so ansehe, dann sehe ich da kaum Schüler sondern Erwachsene aller Altersgruppen. Da hab ich natürlich Verständnis. Es waren ja FERIEN.

Joerger schrieb am 12.04.2019 um 17.32 Uhr:
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
Ist vlt. nicht von den Cree, aber richtig.
Warum soll man zur Schule gehen wenn uns in wenigen Jahren ein Sturm mit über 300km/h von der Strasse fegt?
Da nützt Dir Physik, Mathe und der Kram eh nix mehr.
Maximal zum Ausrechnen der Masse des Astes, welcher Dir an den Kopf kam, aber das machen dann Deine Freunde, wenn sie Dich im Rollstuhl zur Eisdiele schieben....

Julio\'15 schrieb am 12.04.2019 um 17.51 Uhr:
@F. Honka:
Sie sollten mit ihrer Aussage mal die Tatsache vergleichen das bei den letzten Wahlen in Lübeck und SH gerade mal eine Beteiligung von unter 30% war. Und das waren keine etwas Unwissende Schüler sondern Ignorante Erwachsen die dann hinterher sich mit Pseudo Klugen Sprüchen aufspielen.

Und wer es immer noch nicht verstanden hat, wenn wir unsere Umwelt weiterhin auf dem bisherigen Niveau zerstören ist alles andere sowieso für den Mors.

Ralle schrieb am 12.04.2019 um 18.00 Uhr:
Solange auch nur noch EIN Kind oder Jugendlicher sich mit dem Auto zur Schule chauffieren läßt, kann man die nicht wirklich ernst nehmen. Das ist Fakt.

Sebastian Berger schrieb am 12.04.2019 um 18.06 Uhr:
Politiker werden um etwas zu verändern, wird hier gefordert. Und dann den Stillstand wie jetzt mit zu verantworten?
Das sind doch nur scheinheilige Motive und veraltete Werte, die nichts mehr wert sind. Politiker retten die Welt? Wäre schön, aber wie es tatsächlich ist, zeigen doch die geringen Wahlbeteiligungen. Wer hält denn die Hände in den Taschen? CDU und SPD! Es ist Lachhaft!

Pascal 36 schrieb am 12.04.2019 um 18.08 Uhr:
Am meisten bringt es wenn man keinen Aufwand betreibt und mit dem Fahrrad wenn es möglich ist zur Arbeit fährt weil das ist alles schauspielerei.
Handeln und nicht reden auch die Industrie muss sich endlich ändern ihren Müll zu verkaufen und zu produzieren und das Weltweit. Wo hin geht es nach der Demo? Zu (...) und auch die ganzen Transparente mit vielen Farben sind auch nicht ohne Auswirkungen, achja und viel spaß beim einkaufen bei (...). Für mich sind das die größten Säue überhaupt und der Flugverkehr gehört bestraft weil die schaden der Erde am meisten und du kannst für 99 Cent nach London fliegen, da ist der Start des Motors eines Auto schon teurer. Merkt ihr es??? Wir werden nur (...). Achja Dieselskandal LOL!!! Hört mir auf mit diesen Lügen und geheuchel.

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 12.04.2019 um 20.31 Uhr:
An alle jene, die sich darüber mokieren, dass die Jugendlichen mit dem Auto zur Schule gebracht werden, an alle jene, die sich darüber mokieren, mit dem Flieger zu reisen oder mit Kreuzfahrtschiffen: Schaut mal in euren Kleiderschrank und prüft mal die Einnäher in eurer Kleidung. Na, wo kommen die Plünnen her? Genau, aus Fernost, ebenso wie euer Handy, euer Flachbildfernseher und anderes technisches Gerät. Kauf doch das, was in Deutschland produziert wurde, auch eure Autos. Ihr werdet sehr schnell feststellen, dass ihr dann auf viele Dinge verzichten müsstet weil sie gar nicht mehr in Deutschland hergestell werden. Also haltet mal den Ball flach bevor ihr euch ziemlich weit aus dem Fenster lehnt.

Andreas Litzkow schrieb am 12.04.2019 um 22.17 Uhr:
Ich fasse die Kommentare mal zusammen: wenn man mit dem Finger auf diejenigen zeigt, die nicht zu 100% alles richtig machen, muss man selbst gar nichts ändern! Eine Denkweise von eher schlichtem Gemüt! Es erspart einen das eigene Denken.

Dirk Baumann schrieb am 12.04.2019 um 22.32 Uhr:
Die Demo ist direkt an mir vorbei gezogen. Höchstens 10 Prozent Kinder. Also der Beitrag ist völlig unrealistisch und hat mir gezeigt:in den Ferien und nach schulschluss ist das Klima für die Schüler okay.

Otto Schneider schrieb am 12.04.2019 um 22.37 Uhr:
Mir scheint, die meisten der Kommentatoren waren nicht auf der Demo, ansonsten würden diese anders schreiben.

@F.Honka
Warum ätzen Sie derart?
Warum fühlen Sie sich so bedroht?

Diese Jugendlichen werden trotz Unterrichtsausfalls gute Schulabschlüsse machen und mehr ins Leben mitnehmen als die ängstlichen Anpasser.

Es geht um mehr als nur um Wissen!

Peter Schöttler schrieb am 12.04.2019 um 23.21 Uhr:
@Sebastian Berger:
Genau das ist es doch! Wenn diese jungen Menschen in die Parteien gehen, dann können sie alte Zöpfe abschneiden, Filz auflösen und Lobbyisten in den Allerwertesten treten. Sie müssen halt nur zahlreich genug agieren, um die alten Clan-Strukturen zu zerstören. Und dann können sie auch parteiübergreifend "das brennende Haus löschen", um mal Greta Thunbergs Bild vom brennenden Haus aufzugreifen.

Lles Muppet-show schrieb am 15.04.2019 um 06.06 Uhr:
@ Asylanti um 6 o6 Uhr
Nach langer Nacht wieder erwacht. Wie hießen die Akteure der Muppet-show vor Jahren im sogenannten
Hauptausschußß ? Sollten die durch die Politik "enthauptet" werden ?

Lles,werner Radfahrer-wotshing 7 o7 schrieb am 15.04.2019 um 07.12 Uhr:
@Asylanti: Senator Schindler Hauptfigur beim Radfahren der Schüler "Friday for future"( Siehe obiges Foto HL-Live)?? Faktencheck: Schindler Hauptfigur im Haupausschuss vor Jahren bzgl. Muppet- Show
Wie gewohnt nun auch Mitradeln des ehemaligen
GRÜNEN Umweltsenators Bernd Möller, Früher auch Radfahrer bei Lübecker Geschäftswelt, jetzt aufgespprungen bei Schüler-Demo mit Fahrrad ,bereits gut abgesichert durch-Beamten-Senatoren-Pension. ob er auch die Jugend über die
Gefahren der Mülldeponien hingwiesen hat ?

Ller,werner 8 o8 Uhr schrieb am 15.04.2019 um 08.11 Uhr:
Asylanti @
Keine Sorge Senatoren und Ähnliche werden Radfahren zeitig lernen und nicht für Ziele von" Friday for future" , sondern für
die eigenen Ziele einer traumhaften Beamten-Senatoren-Pension. Regelmäßige Steigerungsrate der Einzahlungen inbegriffen.


Allzeit gute Fahrt auch ohne Fahrrad wünscht unser Beobachtungsbüro


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