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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 25. Juni 2019






Kommt jetzt die elektrische Fähre?

Rund um die Uhr sind Fähren zwischen dem Fährplatz in Travemünde und dem Priwall unterwegs. Sie arbeiten mit Dieselmotoren. Das könnte sich ändern. Schon die nächste Fahre kann rein elektrisch fahren. Die Chancen stehen gut, nachdem die Bürgerschaft am Donnerstag den "Klimanotstand" erklärt hat.

Dass eine neue Fähre gebaut wird, ist bereits klar. Sie wird benötigt, um die zunehmende Zahl an Urlaubern auf den Priwall zu bringen. Der Stadtverkehr hat bereits eingehend untersucht, ob eine E-Fähre möglich ist. Eine Lübecker Werft hat bereits ein Konzept erarbeitet.

Das Ergebnis: Eine E-Fähre ist technisch möglich. Bei einer Fahrzeit von drei Minuten und einer Liegezeit von sieben Minuten kann die Batterie ausreichend geladen werden, um auch bei schwierigen Windverhältnissen das andere Ufer zu erreichen. Die Größe der neuen Fähre soll den bisherigen Modellen ähnlich sein.

Die Werft schlägt eine Fähre aus Kunststoff vor. Die ist wesentlich leichter als die bisherigen Stahlkonstruktionen. Und solche Fähren sind bereits im Einsatz und haben sich bewährt.

Unklar sind bisher die Baukosten. Berechnet wurden aber bereits die Betriebskosten für die Energie. Sie liegen bei einer Kunststoff-Elektrofähre über 75 Prozent günstiger. Ein weiterer Vorteil: Das Schiff würde in Lübeck gebaut und damit die heimische Wirtschaft stärken.

Denkbar ist, dass die Politik zusätzliche Gelder für die neue Technik zur Verfügung stellt, denn die Bürgerschaft hat am Donnerstag mit großer Mehrheit den "Klimanotstand" erklärt.

Klimaschutz ganz praktisch: Bereits die nächste Priwallfähre könnte rein elektrisch fahren. Foto: JW/Archiv

Klimaschutz ganz praktisch: Bereits die nächste Priwallfähre könnte rein elektrisch fahren. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 130403   Autor: VG   vom 24.05.2019 12.50

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