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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 17. September 2019





Bündnis90 / Die Grünen

Lübeck:

Wasser schützen: Lübecker SPD unterstützt Volksbegehren

Am 2. September startete das Volksbegehren zum Schutz des Wassers. Bis zum 2. März 2020 müssen 80.000 Unterschriften gesammelt werden, damit ein Volksentscheid über die Verbesserung von Wasserschutz stattfinden kann. Der Schutz des Wassers habe auch für die SPD oberste Priorität, so die Lübecker Sozialdemokraten.

Dazu erklärte der Kreisvorsitzende der SPD Lübeck Thomas Rother:

(") Die Versorgung mit sauberem Wasser ist unser aller Lebensgrundlage. Besonders in Schleswig-Holstein, als Land zwischen den Meeren, hat diese Ressource einen hohen Stellenwert. Der Schutz unseres Wassers hat für die SPD oberste Priorität! Wir unterstützen die Ziele der Volksinitiative und begrüßen, dass das Verbot von Fracking Kernanliegen der Initiative ist.

Wir setzen uns schon seit Jahren gegen diese umweltschädliche Methode ein und haben dafür bereits zahlreiche Beschlüsse durch den Landtag herbeigeführt. Dass die Landesregierung die konstruktiven Vorschläge der Initiative blockiert, zeigt, dass die Menschen von Jamaika keine verlässliche ökologische Politik zu erwarten haben. Wir fordern CDU, FDP und Grüne dazu auf, die Ziele der Volksinitiative politisch umzusetzen! Der Schutz unserer wichtigsten Lebensgrundlage wiegt schwerer als die Renditen der Förderunternehmen! (")

Unterschriften für das Volksbegehren werden in der Geschäftsstelle der SPD Lübeck gerne während der Öffnungszeiten entgegengenommen.

Thomas Rother ist Kreisvorsitzender der SPD in Lübeck.

Thomas Rother ist Kreisvorsitzender der SPD in Lübeck.


Text-Nummer: 132848   Autor: SPD Luebeck/Red.   vom 11.09.2019 11.31

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Kommentare zu diesem Text:

kunkel schrieb am 11.09.2019 um 11.53 Uhr:
Das Fracking stellt zweifellos eine fragwürdige M ethode dar. Inwiefern ein Zusammenhangn zwischen dieser Methode und dem Gewässerschutz besteht, erschließt sich mir nicht. Ich wäre dankbarm wenn die SPD mir diesen Zusammenhang erläutern könnte.
Ich betrachte die Aktion qals hilflosen Versuch der SPD sich zu proflieren und wieder ins Gespräch zu bringen.

Finn Schneider (eMail: Finnschneider85@web.de) schrieb am 11.09.2019 um 12.28 Uhr:
Herr Kunkel,

Zum Teil muss ich Ihnen Recht geben. Die SPD war viele Legislaturperiode an der Regierung beteiligt und hatte selber die Chance, schützende Gesetze auf den Weg zu bringen.

Aber wieso sollte man Ihnen zu Zeiten des Internets diesen Zusammenhang erklären? Der ist für jeden gebildeten Menschen sowas von logisch....

Fraking = Chemikalien.

Chemikalien = Verunreinigungen des Grundwassers

Hardin Tenger schrieb am 11.09.2019 um 13.23 Uhr:
Herr Rother, ich pers. lehne "Fracking" generell ab. Aber, wo bitte finden Sie da verunreinigtes Grundwasser ?
Viel wichtiger wäre doch, sich endlich einmal der Problemthematik "Giftmülldeponie Ihlenberg" sowie auch dem Einsatz von krebsverdächtigen "Glyphosat" zu stellen.
** VOLKES BEGEHREN in S-H > Schluss mit der Giftmülldeponie Ihlenberg, Schluss mit dem Einsatz von Glyphosat auf unseren schon arg verrotteten Feldern.

Matthias schlecht schrieb am 11.09.2019 um 22.32 Uhr:
Hoffentlich unterschreiben viele Lübecker. Wir sind jedenfalls dabei! Hoffentlich wird fieser Irrsinn gestoppt!!!

Michel Müller schrieb am 12.09.2019 um 09.47 Uhr:
Da liegt ja was im Einzugsgebiet der Hansestadt. Europas größte Giftmülldeponie mit Ausmaßen der Innenstadt, nur halt 108 m hoch.
Hier doch Mal die Hebel ansetzen und auf schnellstmögliche Schließung drängen und eine wirkliche Kontrolle der Wasserleiter regelmäßig durchführen. Der Berg ist zu groß, als dass er, wie so oft in SH, unbemerkt bleibt.

Hardin Tenger schrieb am 12.09.2019 um 12.56 Uhr:
"Fracking in S-H" ist doch schon heute so gut wie unmöglich.
Nach Lesart liegen doch schon rechtsverbindliche " Rechtsvorschriften " bez. auf die Anwendung von "Fracking" in Bundesland S-H vor.
Ich kann nicht beurteilen, ob diese Rechtsvorschriften weitreichend genung sind.


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