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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 20. November 2019






Lübeck - St. Lorenz Süd:

Großkontrolle am ZOB: 141 Personen kontrolliert

Stadt und Polizei setzen ihr Konzept zur Auflösung fester Drogenszenen um. Am Donnerstagnachmittag kontrollierten sie am ZOB 141 Personen. Es wurde eine Vielzahl von Verstößen festgestellt.

"Jeder in seiner Zuständigkeit und gemeinsam effektiv", beschreibt Polizeisprecher Stefan Muhtz das Fazit der gemeinsamen Kontrollaktion. In insgesamt sechs Stunden kontrollierten am späten Nachmittag 37 Beamte und Angestellte der Ausländerbehörde und des Ordnungsdienstes der Hansestadt Lübeck, der Bundespolizei sowie verschiedener Dienststellen der Polizeidirektion Lübeck rund um den Lübecker ZOB.

Beamte in ziviler Kleidung gaben den uniformiert gekleideten Trupps die entsprechenden Hinweise, so dass 22 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt wurden. Darunter werden fünf Ermittlungsverfahren eröffnet, in denen den Tatverdächtigen der Handel vorgeworfen wird.

Weiter stellten die Kontrolleinheiten sieben Verstöße nach dem Waffenrecht fest, eine Unterschlagung und einen schweren Fall eines Diebstahls eines Fahrrades. Insgesamt wurden drei Ausreiseverfügungen erwirkt und ein Platzverweis erteilt. Fünf Aufenthaltsermittlungen konnten nun mit postalischen Anschriften ermittelt werden.

Bei zwei Personen konnten 28 und 14 sogenannte Konsumeinheiten mit zirka ein Gramm Marihuana sichergestellt werden. Bei einer Person wurde umgehend die Wohnanschrift aufgesucht und dort konnten die Beamten bei der Durchsuchung 1270 Euro in einer auffällig kleinen Stückelung sowie eine geringe Marihuana und eine Feinwaage sichergestellt werden.

Zudem wurden Diensthunde angefordert, die auch im Nahbereich des ZOB nach Drogenablageorten, sogenannten Bunkerstellen, suchten.

"Neben den aufgeführten Feststellungen wurde die intensive Behördenpräsenz wahrgenommen und das Sicherheitsgefühl von vielen Passanten wahrgenommen und gestärkt", so Polizeisprecher Stefan Muhtz. "Auch viele Mütter zeigten sich angenehm überrascht, dass der gemeinsame Trupp des Ordnungsdienstes der Hansestadt Lübeck und Polizeibeamten auch auf angrenzenden Spielplätzen kontrollierte. Diese gemeinsamen, behördenübergreifenden Brennpunkteinsätze sollen fortgesetzt werden."

Stadt und Polizei wollen eine Verlagerung der Drogenszene vom Krähenteich an den ZOB verhindern.

Stadt und Polizei wollen eine Verlagerung der Drogenszene vom Krähenteich an den ZOB verhindern.


Text-Nummer: 132893   Autor: PD Lübeck/red.   vom 13.09.2019 12.48

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