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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 22. Oktober 2019






Lübeck:

Zehn Millionen für die KI Forschung in der Medizin

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat sich für die Förderung eines norddeutschen Kompetenzzentrums für Künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin ausgesprochen. Konsortialführer ist die UniTransferKlinik GmbH in Lübeck.

Damit wurde die nächste Hürde im Auswahlverfahren genommen. Vorbehaltlich des parlamentarischen Beschlusses über den Bundeshaushalt fließen rund zehn Millionen Euro in den Norden. "KI-Space für intelligente Gesundheitssysteme" (KI-SIGS) unter der Leitung der UniTransferKlinik Lübeck will ab dem Jahr 2020 dem mit der Digitalisierung einhergehenden Strukturwandel von Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft Rechnung tragen. Hinter dem Projekt stehen die Universitäten Lübeck, Kiel, Hamburg und Bremen sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Unterstützt wird KI-SIGS von den Landesregierungen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen.

"Das sind hervorragende Nachrichten für den Norden. Wir werden im Verbund mit der Wirtschaft Künstliche Intelligenz und Gesundheitstechnologien mit einer Austauschplattform und konkreten Projekten zusammenführen. Davon profitieren Forschung und Krankenversorgung gleichermaßen", so kommentiert Prof. Dr. Stefan Fischer, Vizepräsident für Transfer und Digitalisierung der Universität zu Lübeck, die Förderentscheidung des BMWi.

Prof. Dr. Claudia Schmidtke, Mitglied des Deutschen Bundestages und des Gesundheitsausschusses sowie Patientenbeauftrage der Bundesregierung, erläutert die überregionale Bedeutung des Projektes: "Wir können mittlerweile mit gesundem Selbstbewusstsein sagen: Der Norden ist einer der Top-Standorte für Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen. Hervorragende Hochschulen und Universitätskliniken, enger Praxisbezug in dynamischen Unternehmensclustern und nicht zuletzt die tatkräftige Unterstützung der Politik im Bund und in den beteiligten Ländern haben dafür gesorgt. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir gemeinsam fortschreiben: In Berlin schaffen wir hierfür die entsprechenden Rahmenbedingungen und maßgeschneiderte Förderprogramme. Und in Lübeck verdichten wir weiter unsere außergewöhnlichen Kompetenzen in Gesundheit, Ernährung und Informatik."

Auch die Landesregierung Schleswig-Holstein ist hoch erfreut. Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei, sagt für das nördlichste Bundesland: "Die erfolgreiche Bewerbung von KI-SIGS ist ein Erfolg für ganz Norddeutschland. Mit dem Konsortium unter Federführung der UniTransferKlinik in Lübeck haben wir gezeigt, dass wir auch im Bereich der Hochtechnologie bundesweit konkurrenzfähig sind. Unser Anspruch ist, im Bereich der Gesundheitswirtschaft weltweit in der ersten Liga zu spielen. Die Voraussetzungen, die die Partner aus Wissenschaft, Industrie und Kliniken – unterstützt durch die Regierungen der drei Länder – bieten, sind hervorragend und versprechen einen Innovationsschub für die deutsche Wirtschaft insgesamt."

Mehr Informationen zum Vorhaben und den Projekten des Norddeutschen Kompetenzzentrums für Künstliche Intelligenz in der Medizin: ki-sigs.de.

An dem Konsortium sind vier Hochschulen, zwei Forschungs-einrichtungen, 12 Unternehmen und zwei Kliniken aus Norddeutschland beteiligt. Foto: Uni

An dem Konsortium sind vier Hochschulen, zwei Forschungs-einrichtungen, 12 Unternehmen und zwei Kliniken aus Norddeutschland beteiligt. Foto: Uni


Text-Nummer: 133063   Autor: Uni/red.   vom 19.09.2019 14.52

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