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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 17. Oktober 2019






Schleswig-Holstein:

Prien: Sicherheit für jüdisches Leben in Schleswig-Holstein

In Anbetracht des Terroranschlags durch einen offenbar rechtsextremen Täter in Halle am gestrigen Mittwoch versicherte Kultusministerin Karin Prien den jüdischen Gemeinden im Land ihre Unterstützung. "Mit Schrecken und Entsetzen habe ich gestern aus dem Ausland die Nachrichten verfolgt", schrieb Prien in einem Brief an Walter Blender vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein und Igor Wolodarsky von der Jüdischen Gemeinschaft Schleswig-Holstein.

Noch gestern, am 9. Oktober, habe Ministerin Prien sich beim Innenministerium informiert, wie die Sicherheitslage der Synagogen in Schleswig-Holstein bewertet wird. "Die jüdischen Einrichtungen im Norden bekommen hohen Schutz und unsere Polizeibehörden sind sehr aufmerksam", so Prien. "Sicherheit ist aber nicht nur eine objektiv messbare Größe. Sicherheit bedeutet auch, dass wir in Schleswig-Holstein zusammenstehen. Dass wir zeigen, dass jüdisches Leben unser Leben ist. Dass das Judentum zu unserem Land gehört wie Wellen, Wind und Deich. Sicherheit für Jüdinnen und Juden in Schleswig-Holstein muss auch eine Gewissheit sein, dass jüdisches Leben nie wieder alleingelassen wird."

Kultusministerin Prien will sich kurzfristig mit den Vertretern der jüdischen Gemeinden treffen, um über die Verbesserung der Maßnahmen gegen Antisemitismus, über gesellschaftlichen Zusammenhalt und Prävention gegen Rechtsextremismus schon in der Schule zu beraten.

Kultusministerin Prien will sich kurzfristig mit den Vertretern der jüdischen Gemeinden treffen.

Kultusministerin Prien will sich kurzfristig mit den Vertretern der jüdischen Gemeinden treffen.


Text-Nummer: 133550   Autor: Ministerium für Bildung   vom 10.10.2019 11.37

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Kommentare zu diesem Text:

Hardin Tenger schrieb am 10.10.2019 um 13.34 Uhr:
Frau Prien, das Judentum & Israel mit all seinen bunten Facetten wirklich zu "VERSTEHEN & BEGREIFEN" und zu verteidigen M U ß heutzutage schon bei der Jugend anfangen.
Oberflächliches Gerede wie "... wir müssen zusammenstehen, das Judentum zu uns gehört wie Wind, Welle und Deich" ist Gedöns und wenig wirkungsvoll.
Sie sollten ein System schaffen, welches ganzen Schülergruppen ermöglicht "vor Ort/in Israel" deren Kultur, Glauben, Leben selbst zu erfahren !! Nur, im Wind und Wellen und auf den Deichen läuft da gar nichts mit Begreifen und Verstehen.
Nur Frau Prien, DAS ALLES KOSTET viel Geld. Und weil`s viele EUROs kostet >> Abteilung P = Papierkorb - logo gelle ?
Die Israelis praktizieren diese Art von "Lernen & Verstehen" schon seit Jahrzehnten.
Da sind Schülergruppen aus der ganzen Welt eingeladen und betreut.
Übrigens, war man in Halle/Saale nur in diesem Fall nicht "aufmerksam" ?
Wenn Sie wirklich ein wirksames Sicherheitkonzept erarbeiten wollen, dann geht das NUR gemeinsam mit Profis, also Israelischen Sicherheitsexperten.


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