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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 14. Dezember 2019






Lübeck:

CDU: Kein Tempo 30 auf Lübecks Hauptstraßen

"Straßenlärm kann krank machen. Unbestritten. Doch ob eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h ohne Ausnahmen im gesamten Stadtgebiet einschließlich der Hauptverkehrsstraßen dagegen hilft, bezweifle ich", erklärte CDU-Bürgerschaftsmitglied Christopher Lötsch. Der Kern von Lötschs Kritik an den Anträgen der Grünen, der GAL und den Unabhängigen zum Lärmaktionsplan bezieht sich dabei auf die Absolutheit der Maßnahme.

"Ich zweifle nicht an, dass an der einen oder anderen Stelle eine Geschwindigkeitsreduzierung für die Anwohnerinnen und Anwohner die Lösung sein kann. Aber eben nicht flächendeckend. Außerdem blenden unsere Kollegen alle anderen möglichen Maßnahmen durch ihre Anträge einfach aus." so Lötsch weiter.

Der vorliegende Lärmaktionsplan identifiziere sehr detailliert Schwerpunkte. Leider habe es die Verwaltung nicht fertiggebracht, gleichzeitig das geforderte Verkehrskonzept vorzulegen. Nach Ansicht der CDU müssten Lärmminderungsmaßnahmen mit den Straßenbau- und Sanierungsmaßnahmen verbunden werden. "Viel Lärm könne bereits durch die Verwendung neuer Deckschichten oder kleineren Umbauten reduziert werden. Auch Geschwindigkeitskontrollen, so haben die Erfahrungen in Lübeck gezeigt, führen punktuell zu einer Verbesserung der Situation. Ich plädiere daher dafür, für die identifizierten Lärmschwerpunkte über konkrete lokale Maßnahmen zu sprechen und auf verkehrsideologisch motivierte flächendeckende Geschwindigkeitsbegrenzungen zu verzichten", so Lötsch abschließend.

Christopher Lötsch möchte, dass Lärmminderungsmaßnahmen mit Straßenbau- und Sanierungsmaßnahmen verbunden werden.

Christopher Lötsch möchte, dass Lärmminderungsmaßnahmen mit Straßenbau- und Sanierungsmaßnahmen verbunden werden.


Text-Nummer: 134870   Autor: CDU Lübeck/Red.   vom 04.12.2019 12.00

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