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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 24. Januar 2020






Lübeck:

Linienflüge ab Blankensee: Wirtschaft begrüßt Pläne

Ab Anfang Juni soll es vom Flughafen Lübeck aus wieder Linienflüge geben. Geplant sind drei Flüge täglich (wir berichteten). Zu dem Thema äußerten sich jetzt Friederike C. Kühn, Präses der IHK zu Lübeck und Konsul Bernd Jorkisch, Vorstandsvorsitzender des HanseBelt e.V.

Friederike C. Kühn, Präses der IHK zu Lübeck:

(") Die Wirtschaft freut sich, dass Lübeck bald mit zwei innerdeutschen Zielen regelmäßig verbunden sein wird. Aus unseren Umfragen wissen wir, dass gerade Flüge in Tagesrandlage nach und von München auf der Wunschliste der Unternehmen ganz oben stehen, vor allem, um dort Anschlussflüge zeitnah zu erreichen. Geschäftstermine in der bayerischen Metropole sind bequem an einem Tag zu erledigen. Auch Stuttgart und damit der wirtschaftsstarke Südwesten des Landes rücken deutlich näher. Für die Unternehmen am Standort sind beide Anbindungen eine weitere deutliche Aufwertung. Dabei besteht die Hoffnung, dass die neuen Direktverbindungen den Standort auch in der Gegenrichtung bei der süddeutschen Wirtschaft noch attraktiver darstellen werden.(")

Konsul Bernd Jorkisch, Vorstandsvorsitzender des HanseBelt e.V.:

(") Die HanseBelt Region mit Lübeck als Oberzentrum entwickelt sich weiter positiv. Der Airport Lübeck geht wieder an den Start und verbindet den HanseBelt via Direktflüge mit den Metropolen München und Stuttgart. Diese großartige Nachricht verleiht unserer Wirtschaft neue Impulse (").

Friederike C. Kühn sieht in den Anbindungen eine deutliche Aufwertung. Foto: Harald Denckmann

Friederike C. Kühn sieht in den Anbindungen eine deutliche Aufwertung. Foto: Harald Denckmann


Text-Nummer: 135577   Autor: IHK Lübeck   vom 14.01.2020 10.58

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Kommentare zu diesem Text:

Salzi schrieb am 14.01.2020 um 11.32 Uhr:
Kopf->Tisch

Reinhart Jahnke schrieb am 14.01.2020 um 11.32 Uhr:
Na, hoffentlich klappts diesmal. Sehr schön, daß der Bürger immer noch nicht wissen darf, was Prof Stöcker als Kaufpreis gezahlt hat. Aber 5 Mio von der Stadt für den Ausbau hat er ja wohl bekommen. So etwas nennt man dann soziale Marktwirtschaft.

Peter Borowski schrieb am 14.01.2020 um 11.44 Uhr:
Sg. Frau Kühn,
Ihr Wunsch ist ja nachvollziehbar, Ihre Erwartungen gehen aber komplett an der Realität vorbei.
Der Übergang von Lübeck Air auf eine der grossen international tätigen Fluggesellschaften ab München ist teurer und zeitraubender als ein Einstieg in das System in Hamburg. Das beginnt bei Buchungen und endet noch lange nicht bei gehaltenen Anschlüssen, wenn es mal durcheinander geht. Von Umbuchungen innerhalb der großen Bündnisse wie Star Alliance oder One World mal ganz zu schweigen.
Hehrer Ansatz, düstere Prognose.
Ihr gebetsmühlenartiges Herbeibeten einer rosigen Zukunft für LBC ist wirklichkeitsfremd und wird nicht helfen.
Abhaken

Rudolf Steiner schrieb am 14.01.2020 um 12.18 Uhr:
Jetzt hab ichs verstanden,was man unter "Aufwertung" des Klimaschutzes versteht..ahhhhja...

Peter Borowski schrieb am 14.01.2020 um 13.12 Uhr:
Sehr geehrter Herr Konsul,

Ihre Prognosen zur Entwicklung des Flughafens waren schon in der Vergangenheit regelmäßig völlig falsch.
Sie kennen ja nicht mal die Vokablen des Luftverkehrs:
ein Flug von Lübeck nach München ist ein non-stop-Flug.
Ein Direktflug ist ein Flug mit einer Flugnummer z.B. von Kiel mit Zwischenlandung in Lübeck nach München.

Auch dieses Mal liegen Sie daneben. Aber jeder kann mit seinem eigenen Geld machen, was er will. Mal sehen, wie lange Prof. Stöcker das will.

Ein LÜBECK ER schrieb am 14.01.2020 um 16.18 Uhr:
Endlich wieder von den Erdlingen zu lesen die gegen den Flughafen sind oder alles besser „meinen“ zu wissen...

Cool das wieder fahrt aufgenommen wird und am LÜBECK er Flughafen ist mehr Betrieb als beim BER

STÖCKER hält Wort

Andreas Litzkow schrieb am 15.01.2020 um 20.52 Uhr:
@ LÜBECK ER: in Deutschland werden ca. 11 Mrd. Liter Kerosin im Jahr getankt. In Zahlen 11.000.000.000! Und das ist keine Besserwisserei, das ist ein Faktum. Und das diese Menge Kerosin ohne Folgeschäden einfach so verpufft, werden Sie nicht auch noch behaupten wollen. Um die Folgen abschätzen zu können, reicht der Physik- und Chemieunterricht in der Schule aus, wenn man ein wenig aufgepasst hat.

Manfred Oschwald schrieb am 17.01.2020 um 12.45 Uhr:
@andreas klitschkow; ein Mensch so wie Sie produziert pro Tag ca. 2 Tonnen in Zahlen (2000kg) Co2. wäre es da nicht besser wir Menschen wären ein paar weniger? Überlegen Sie was sie so polemisch, reißerisch von sich geben und greifen Sie sich nicht irgendwas aus der Luft. Es wäre tatsächlich schlimm wenn Kerosin einfach so verpuffen würde wie Sie polemisieren, das bedeutet es verbrennt irgendwo einfach so. Das tut es aber nicht, denn es werden Menschen und Frachten und auch lebenswichtige Dinge von A nach B transportiert ob sie wollen oder nicht. Bitte denken sie auch daran, wenn sie mit den Finger auf andere zeigen 4 Finger zeigen dabei auf Sie.

Andreas Litzkow schrieb am 17.01.2020 um 17.47 Uhr:
@ Herrn Oschwald: was war an meinem Text reißerisch? Die Zahl 11Mrd. lässt wenig Spielraum für Interpretationen zu.
Und ist auch nicht aus der Luft gegriffen, sondern stammt vom Stat. Bundesamt.
Und was ich mit Verpuffen meinte: es verbrennt nicht ohne Rückstände. So z.B. entstehen bei der Verbrennung von 1Liter Kerosion in großer Höhe 1500L Kondensat. Welches wiederum in der Menge problematisch bzw. umweltschädlich ist. Lesen Sie bitte diese Fakten nach, bevor Sie meine Aussagen als polemisch bezeichnen! Und das Argument, dass auch "wichtige" Güter transportiert werden müssen: der Flughafen Frankfurt ist der größte Fischmarkt Europas! Ist es wichtig, wenn Fisch für Feinschmecker per Flugzeug transportiert werden?


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